Neuigkeiten, Blogpause und Liebster Award

In den letzten zwei Wochen gab es nicht jeden Tag einen Post von uns und auch das Kommentieren auf den anderen Blogs kam etwas kurz.
Wir hatten reichlich viel privat um die Ohren, lagen lange mit Erkältung, Infekten &Co. flach und waren mit unserer aller ersten Interviewreihe beschäftigt.
Nun stecken wir in den Endvorbereitungen unseres Urlaubs – der erste mit Buddy.


Am Samstagmorgen geht es nämlich bei uns los gen Norden um dem Zwerg das Meer zu zeigen und ein wenig auszuspannen.
Wir freuen uns schon sehr! ♥

Doch bevor wir uns in die Blogpause verabschieden möchte ich noch kurz erwähnen, dass wir in dieser Woche von Mieke [Hund und ich] für den Liebster Award nominiert wurden.

Liebe Mieke, vielen Dank dafür, wir werden uns damit selbstverständlich noch eingehend beschäftigen, wenn wir aus dem Urlaub zurück sind!

 Wir  verabschieden uns nun also bis zum 9. März 2015 in die Blogpause
Nicht vergessen, am Sonntag gibt es noch den dritten Teil unserer Reihe “Herkunft Hund”
Und für diejenigen die uns zwischendurch vermissen *hehe* – bei Facebook wird es sicherlich zwischendurch die ein oder andere Meldung von uns geben *zwinker*
Alles Liebe und *wuff*,
Buddy und sein Frauchen

Frühlingshaft

Gestern hat es sich tatsächlich angefühlt wie Frühling – wäre da nicht die Sache mit den Temperaturen *motz*

Denn das Thermodingens zeigte unter Null an -obwohl die Sonne schien und die Vögel früh morgens um die Wette trällerten.

Das Frauchen und ich haben also unsere warmen Mäntel rausgeholt und sind los zum Wald gestiefelt.
– bevor sichs die Sonne nochmal anders überlegt *hihi*

Den Berg vom Haus herunter ins Tal sind wir beide dann mehr geschlittert als gelaufen -ja selbst ich bin zwei Mal beinahe aufs Schnütchen geplumpst *kicher*- also haben wir einen Sicherheitsabstand voneinander gehalten, damit Frauchen nicht auf mich stürzt keiner auf den anderen drauffällt.
Sobald der Asphalt hinter uns lag, wurde aber es gleich viel besser und als wir nach 1 1/2 Stunden zurückkamen hatten die Sonnenstrahlen die fiese Eisglätte bereits vergrault *hehe*

Getroffen haben wir nicht Viele, aber das war gar nicht schlimm. Frauchen hat dafür mit mir posieren geübt Ich habe Frauchen also mit ausgeklügelten Posen beschäftigt und bin den Frühlingsgerüchen hinterher geflitzt *strahl*


*wuff* euer Buddy
Zwergpinscher Rüde Wintersonne

Hier mein Profil rechts – Frauchen bitte knipsen!

Und einmal von vorne bitte!
Ja, geh mal etwas tiefer mit der Kamera…
sonst sehe ich wieder so winzig aus! *kopfschüttel*

Zwergpinscher Rüde Wintersonne
Zwergpinscher Rüde Wintersonne

Und zum Schluss mein linkes Profil
*puh* ganz schön anstrengend so eine Modelei! Das verlangt nach Keksen *mampf* schon besser *knusper*

Sonnenstrahlen über dem Bach

– So schön! *seufz*

mein Gewinner-Päckchen

Ich habe gewonnen! *yippie* Zum ersten Mal!

Linda und ihr Frauchen A. haben Schleckerchen-Roller verlost – und die liebe Linda hat mein Los aus dem Lostopf gezogen *strahl*
Schon am letzten Freitag kam das Päckchen an, aber da war ich nach dem Doktorbesuch viel zu müde, um es zu öffnen.
Gestern war es dann aber so weit.

Erstmal den Absender überprüfen…. tatsächlich, das hat die Linda mir geschickt *herumhops*

So – jetzt will ich aber endlich diesen Schleckerchen-Roller in Augenschein nehmen! Immerhin war meine Pinscherkollegin so gar nicht angetan von dem Produkt… *kicher* 
– erst als Sahne drin war *hihi*

Nee, Frauchen, ich lass den nicht einen Moment liegen, damit du alles knipsen kannst!
Das ist mein Gewinn und ich will ihn jetzt auspacken…. sofort! *hehe*

Moment mal, da ist ja gar nichts drin *grübel*
Frauchen! *Hundeblick aufsetz* Du musst das für mich befüllen!

Das Frauchen hat den natürlich nicht sofort für mich befüllt…. ist ja mal wieder typisch! *kopfschüttel* Aber in den kommenden Tagen wollen wir dieses Schleck-Ding auf jeden Fall testen. Ich bin gespannt, ob mir der Roller besser gefällt als der Linda!
*wuff* euer Buddy

Herkunft Hund: Second Hand als erste Wahl

Buddy und Ich
[ Werbung, da Marken- bzw. Personennennung ] In der letzten Woche erzählte uns Jokos Frauchen Sophia ihre persönliche Welpengeschichte. Sie berichtete von der Entscheidung einen Hund aufziehen zu wollen und den wunderbaren Momenten, die dieser Prozess mit sich bringt.
Aber auch hier gilt: Erst die Arbeit, ….
Denn einen Welpen aufzuziehen bedeutet vor allem zu Erziehen.
Man stößt immer wieder auf neue Herausforderungen, so individuell wie der Hund selbst.
Viel Geduld, Ausdauer, Konsequenz und liebevoller Humor  werden zu den besten Verbündeten auf dem Weg zum erwachsenen, reifen und gut sozialisierten Hund.

In unserem zweiten Teil beschäftigen wir uns nun mit dem Thema “Hund aus zweiter Hand”.

Wer einem Vierbeiner ein neues Zuhause schenkt, hat ggf. die Schwierigkeiten der Welpen- und Junghundphase bereits übersprungen, doch heißt das, man bekommt einen ausgereiften, erwachsenen Hund, der weniger Erziehungsarbeit beansprucht? Kann man das gleiche, vertraute Verhältnis mit seiner Fellnase haben, wenn man die ersten Lebensjahre nicht zusammen durchlebt? Und welchen fortwährenden Einfluss haben die Erlebnisse und Erfahrungen, die der Hund zuvor gemacht hat?

Wir haben mit Dogbloggerin und Hundestylistin Franziska von “feingemacht – Hundestyling” über ihren Mops Leo gesprochen, den sie erst im Alter von 1,5 Jahren kennenlernte – und auf der Stelle beschloss ihm eine zweite Chance zu geben.

 

 

Hallo Franziska, schön dass ihr *nach unten schau* beide an unserer Reihe teilnehmt! Jetzt erzähl uns doch erstmal ein wenig über euch und wie Leo auf deine Füße fand.

Ich bin Franziska Knabenreich, 34 Jahre jung, Hundestylistin und Bloggerin aus Wiesbaden. Zwischen meinen Füßen (ziemlich oft aber auch auf meinen Füßen) sitzt mein 10 Jahre junger Mops Leo. Nun, das mit dem auf den Füssen sitzen ist so ein Mops-Ding und hat was mit Kontrollzwang zu tun ;-).
Vor 8,5 Jahren habe ich Leo aus einer Familie geholt, die ihn nicht sehr gut behandelt hat. Er lebte dort auf einem Hof zusammen mit einem Rottweiler und war nicht gut sozialisiert. Er ging nie Gassi sondern musste sein Geschäft im Hof machen. Er kannte eigentlich nichts außer diesen Hof. Zudem war er viel zu dick und sehr dreckig. Ich hatte sofort Mitleid mit ihm und habe mich sofort entschlossen ihn dort wegzuholen.

Da muss ich erstmal schlucken…  dass sowas leider immer wieder -mitten in Deutschland- jahrelang seinen Gang geht und niemand etwas sagt oder unternimmt. 
Verständlich, in diesem Moment hast du dich sofort für Leo entschieden. Aber wieso sollte es generell ein Hund aus zweiter Hand und kein Welpe sein?

Ich bin nicht so der Kindertyp, und das trifft auch bei Hunden zu. Welpen finde ich sehr süß, aber auf diesen Welpen-Zirkus habe ich keinen Nerv. Natürlich ist ein Second Hand Hund auch eine Herausforderung. Aber mit Leo hatte ich echt Glück. Ich habe von einer Freundin erfahren, dass ein Mops abzugeben ist und was soll ich sagen, ich lieeeeeeeeeeebe Möpse. Also habe ich mir den kleinen Kerl mal angeschaut und er hat sich mit seinen riesigen Glubschaugen, der nicht vorhandenen Nase und seinem Schweinegrunzen direkt in mein Herz katapultiert. Es war mir egal, ob er schon „gebraucht“ war. Ich habe mich direkt verliebt.

Da hat Leo ja nochmal richtig Glück gehabt! Aber wenn ich mir vorstelle, wie die 18 Monate seines Lebens aussahen, was er erlebt und nicht-erlebt hat, kamen doch sicherlich einige Herausforderungen auf euch zu, oder?

Bei einem Second Hand Hund bekommt man die Katze im Sack. Ich habe quasi die ersten 1,5 Jahre von Leo verpasst. Ich wusste nichts über ihn. Nach und nach kristallisierten sich dann die „Probleme“ heraus.
Mit Leo Gassi zu gehen war ein Spießrutenlauf. Nicht, weil er auf andere Hunde Jagd machte, sondern weil er einfach nie Gassi gegangen ist und dieses normale Ritual einfach nicht kannte. Die ganzen Gerüche und Eindrücke haben den kleinen Kerl total überfordert. Er zog bis zur Besinnungslosigkeit und war kaum zu halten. Und wenn wir ihm im Wald von der Leine gemacht haben lief er als gäbe es kein Morgen mehr und blieb nicht mehr stehen.
Mit ihm in die Stadt zu gehen war die ersten Jahre gar nicht möglich.

Dann gibt es noch einen sehr wichtigen Punkt, die Gesundheit. Leo hatte eine sehr schlechte Atmung und man konnte anfangs gar keine langen Runden mit ihm gehen, denn nach einigen Minuten legte er sich vor Erschöpfung hin. Kein Wunder, er war so gar nicht in Form. Da er vermutlich in seinem alten Zuhause vom Tisch gefüttert wurde drehte Leo jedes Mal durch, wenn wir am Esstisch saßen. Es hat lange gedauert, bis wir ihm dieses „Bettelverhalten“ genommen haben.

Oh mann, sowas dachte ich mir schon. Also bringt die Katze der Hund im Sack einen extra Sack an Herausforderungen mit sich… Wie hast du es geschafft diesen Berg an Problemen zu bezwingen?
 -denn mittlerweile seid ihr ja ein eingespieltes, vertrautes Team!

Es war klar, dass mit Leo gearbeitet werden musste.
Ein neues Futter Ritual musste her. Heute wartet Leo (zwar immer noch freudig erregt) ganz artig, bis wir es ihm gestatten zu seinem Futternapf zu gehen. Aufgrund seines starken Übergewichtes musste ein Trainingsplan her und als die Pfunde purzelten war Leo auf einmal ein ganz neuer Hund.
Seine schlechte Atmung machte mir aber immer noch zu schaffen, also entschied ich mich ihn operieren zu lassen. Der Arzt meinte es wäre ein Wunder, dass Leo noch lebt, so schlecht wie er Luft bekommt. Also die OP erfolgreich war und er richtig frei atmen konnte war ich sehr gerührt und erleichtert. Endlich hatte Leo mehr Lebensqualität.
Natürlich musste ich auch an unserer Bindung arbeiten, also habe ich Leo 4 Wochen lang nur beim Gassi gehen aus der Hand gefüttert. Heute kann ich beruhigt mit ihm ohne Leine laufen, da er sich alle paar Meter nach mir umdreht und aufs Wort hört.

Am schönsten ist es aber, dass Leo mir so sehr vertraut, dass er wirklich alles mitmacht. Egal ob Fahrrad fahren, im Flugzeug fliegen, Bahn oder Bus fahren. Er macht alles mit. Er ist ein glücklicher Hund, wenn er dabei sein kann.

Wow, wirklich beeindruckend was ihr beide geschafft habt! Wenn du nun zurückdenkst, würdest du dich wieder für einen Hund aus zweiter Hand entscheiden oder wäre dann doch ein Welpe eine Alternative für dich?

Das kommt auf den Hund drauf an. Ich würde sicher nicht mehr so schnell „zugreifen“, sondern versuchen den Hund näher kennenzulernen, bevor ich ihn zu mir nehme.
Durch meinen Job als Hundestylistin habe ich viel mit Second Hand Hunden oder Auslandshunden zu tun. In den meisten Fällen sind diese Hunde sehr entspannt und lieb.
Ich bin kein Freund dieser übertriebenen Züchterei. Es gibt so viele Hunde in Not, die ein neues Zuhause brauchen, es muss nicht immer ein Welpe für 1500 Euro sein. Von der Zucht-Maffia mal ganz abgesehen, die sich eine goldene Nase verdient, weil Leute einen Rassehund für „n Appel und n Ei“ wollen.
Ich glaube, dass Hunde aus zweiter Hand, gerade wenn sie aus schlechten Verhältnissen kommen wie Leo, es spüren, dass man ihnen hilft. Sie sind sehr dankbar und wollen auch oft gefallen. Ich glaube aber, dass ich wieder diesen Schritt gehen würde. Wenn man ernsthaft mit dem Hund trainiert und versteht ihn zu lesen, kann man mit gezieltem Training viel erreichen.

Das finde ich super! Ich sehe es genauso was  die ganze Welpenproduktionsmaschinerie angeht. Wir haben uns zwar gezielt für einen Welpen entschieden,  ich finde es aber wichtig sich Gedanken zu machen, sich zu informieren und das Ganze zu hinterfragen.
Kommen wir zu meiner letzten Frage an dich.
Was würdest du jemanden mit auf den Weg geben, der sich einen Hund aus zweiter Hand ins Haus holen möchte?

Oft treffe ich Menschen, die gerade einen Second Hand Hund bei sich aufgenommen haben. Sie wollen sofort mit ihrem Hund zu mir in den Hundesalon kommen und wollen sofort das ganze Programm.

Aber das ist der falsche Weg. Diese Hunde brauchen sehr viel Zeit und Ruhe um sich an das neue Zuhause zu gewöhnen. Sucht euch einen guten Hundetrainer, der euch unterstützt. Es dauert Monate, bis ein Hund sich richtig einlebt und dem neuen Herrchen oder Frauchen vertraut. Setzt euch kleine Ziele und geht kleine Schritte. Und vorallem verzweifelt nicht, wenn es mal Rückschritte gibt.
Ein Second Hand Hund wird oft nicht der perfekte Hund sein und seine Probleme haben. Leo ist ein sehr gelehriger Hund aber es hat auch ein Jahr gedauert, bis er ruhig an der Leine ging oder seine schlimme Nervosität abgelegt hat. Heute ist er ein entspannter Hund, den ich überall mit hin nehmen kann.

Am wichtigsten ist aber, dass man sich vorher richtig Gedanken macht und sich die Frage stellt: Habe ich Zeit für diesen Hund und habe ich die Geduld mich dieser Aufgabe zu stellen. Es ist eine große Aufgabe aber wenn man es richtig macht, wird man wunderschöne Momente mit seinem Second Hand Hund erleben dürfen!

 Liebe Franziska, vielen Dank, dass du uns aus eurem Leben berichtet hast!
Ich hoffe, eure Geschichte motiviert mehr Menschen, diesen Schritt zu wagen und einem bedürftigen Hund eine zweite Chance zu geben.

-Ende-
Wenn ihr mehr über Franziska und ihren Mops Leo erfahren wollt, dann schaut doch einfach mal in ihrem Blog oder bei Facebook vorbei. Oder, wenn ihr mal in der Nähe von Wiesbaden unterwegs seid, stattet den Beiden doch gleich persönlich einen Besuch ab und lasst eure Fellnase nebenbei ein wenig fein machen!
In der nächsten Woche geht es spannend weiter mit dem Thema “Hund aus dem Ausland” und einem Interview mit Andrea von Newspinscher.
Alles Liebe,
Buddys Frauchen
*** sofern nicht anders gekennzeichnet, liegen sämtliche Bildrechte der in diesem Beitrag veröffentlichten Fotos bei Franziska Knabenreich [feingemacht – Hundestyling]
und stammen von  Sam von Kreativkartell

Jahres-Piekserei

Gestern hätte alles so schön sein können!

Ich hatte super geschlafen und war schon früh bereit meine Gassirunde zu starten.
Es ging *schwupp*  in den Wald – ich war richtig in Flitzelaune, alles war prima. *strahl*
Doch irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass Frauchen etwas zu verbergen hatte….

Während ich daheim meinen Napf vertilgte wurde dieses unbestimmte Gefühl immer beharrlicher, als mein Lieblingszweibein ihr Portmonaie bestückte und dieses blaue Heftchen hervorkramte…. 
Dass ich -anstatt mein gewohntes Nickerchen machen zu können- wieder angezogen und zurück ins Pinschermobil verfrachtet wurde überraschte mich dann gar nicht mehr.
Kein Zweifel möglich – es ging zur Frau Doktor *seufz*
So ganz verstehen kann ich das bis jetzt noch nicht, immerhin fühlte ich mich doch gar nicht krank und war topfit! *am Kopf kratz* -die Betonung liegt hier übrigens auf der Vergangenheitsform…. nachher war es nämlich vorbei mit meiner Flitzelaune! *Frauchen vorwurfsvoll ankniffel*
Im Wartezimmer wurde ich erstmal von einem äußerst verstörenden Chihuahua-Mix Rüden belästigt *kicher* -jetzt kann ich drüber lachen, aber in der Situation war ich doch reichlich verunsichert. Er kam herein und quietschte wie verrückt vor Freude mich zu sehen. Meine restliche Wartezeit verbrachte ich dann damit mich auf Frauchens Schoß zu flüchten um seinen Knutschattacken zu entgehen! *kopfschüttel* Der hat wirklich ohne Unterlass mein Gesicht abgeschleckt und gejammert sobald ich außerhalb seiner ReichSchlabberweite war *noch mehr kopfschüttel*
Dann gings vom Regen in die Traufe, wie das Zweibeinerlatein so schön sagt *hihi* – ich musste auf den Tisch hoch, wurde von der Frau Doktor angetatscht und mit diesem Ding abgehorcht. Ich habe geknurrt -denn ich bin jetzt ein erwachsener Hund der sich sowas nicht gefallen lassen muss- Frauchen, hör auf zu lachen, ich meine das Ernst! Frau Doktor meinte, Frauchen müsse das mit mir besser trainieren, damit ich meinen Unmut nicht mehr äußere. *verächtlich schnauf*
Dann wurde ich in den Schwitzkasten genommen und zwei mal gepiekst – es hat gebrannt, ich habe geweint und dann geknurrt, die Helferin hat mir ins Ohr gekniffen (und das tut immer noch weh) -Frauchen hat nichts gecheckt und die Helferin nicht ausgeschimpft wegen meiner empfindlichen Öhrchen *seufz*

Wieder daheim habe ich mich aufs Ohr gehauen -endlich! Habe dann fast den ganzen Tag geschlafen und meine Zweibeiner haben mich betüddelt… glaubt ja nicht, dass ihr so leicht damit davon kommt!
Ich war so müde, dass ich es nicht mal geschafft habe in das Päckchen zu schauen, dass gestern für mich ankam. Vielleicht heute.
Werdet ihr auch manchmal von euren Zweibeinern zum Dokor geschleppt, obwohl ihr eigentlich total fit seid? Oder ergeht das nur mir so?
*wuff* euer Buddy