[Petfindu | Sicher durch jedes Abenteuer.]

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[Beitrag enthält Werbung] Ihr wisst, Hundemarken und wir – das ist so ein Thema für sich. Wir haben immer mal wieder dieses und jenes ausprobiert, waren nie so richtig zufrieden und letztlich lief der Zwerg die meiste Zeit seines Lebens ohne sichtbare Kennzeichnung durchs Leben. Und zugegeben, lange Zeit hatte ich dabei auch keinerlei Bedenken. Doch irgendwann in den letzten Monaten, ich kann euch gar nicht sagen warum, wurde ich unruhig. Ich fühlte mich plötzlich nicht mehr wohl bei dem Gedanken, dass Buddy und ich unterwegs, aus welchem Grund auch immer, getrennt werden könnten, und die Menschen, denen er begegnen würde, keine direkte Möglichkeit hätten, mir Bescheid zu geben. Und so kam es, dass auch bei uns schließlich eine Marke von Petfindu einzog.

Denn eins wusste ich eigentlich immer: Wenn eines Tages eine Hundemarke her müsste, dann würde es eine aus dem Hause Petfindu sein. Nicht nur, dass ein Motiv liebenswerter ist als das andere, auch das Prinzip hinter der Marke gefällt mir ausgesprochen gut.
Einige von euch werden vielleicht schon selbst so eine süße Marke Daheim haben, aber all diejenigen, die bisher noch nicht allzu viel vom Petfindu-Prinzip gehört haben, denen wollen wir natürlich nichts vorenthalten *zwinker*
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Wir entschieden uns für die zuckersüße Marke Joel aus der Schutzengelkollektion, denn mir war es wichtig ein Modell zu wählen, dass zu jedem Outfit und jedem Tag passt. Und natürlich zu unserem Zwerg *schmunzel* Hat man seine Lieblingsmarke gefunden -und das ist bei aktuell ganzen 8 Kollektionen und 61 Motiven [ja ich habe sie gezählt *lach*] gar nicht so einfach- heißt es nur wenige Tage warten, bevor man sie in den Händen hält. Nun haben die Petfindu Marken auf der Rückseite nicht etwa eure Handynummer oder Adresse eingraviert. Stattdessen findet ihr dort einen QR-Code und eine individuelle Petfindu-Webadresse. Während ihr bei üblichen Hundemarken nämlich bei jedem Umzug oder Nummernwechsel eine neue Marke anschaffen müsst, bleibt eure Petfindu Marke die Gleiche. 

So funktioniert’s

Kommt eure Marke nämlich bei euch Daheim an, müsst ihr sie zu allererst bei Petfindu registrieren. Dazu klickt ihr euch auf die Petfindu-Website und folgt den Schritten. Das sind eine Menge aber alles easy peasy. Als erstes legt ihr ein Benutzerkonto an, in dem all eure persönlichen Daten, wie Name, Anschrift und Telefonnummern hinterlegt werden. Anschließend meldet ihr dann in eurem Konto euren Hund an. Auch hier habt ihr die Möglichkeit ausführliche Daten zu hinterlegen – von Name, Rasse und Fellfarbe bis hin zum Tierarzt und möglichen Erkrankungen. Außerdem könnt ihr noch mehrere Fotos hinzufügen, die eure Fellnase in verschiedenen Positionen zeigen. Für einen maximalen Wiedererkennungswert.
Habt ihr diese Schritte erledigt muss nur noch eure neue Marke auf euren Hund angemeldet werden. Warum die vielen Schritte? – Ganz einfach: So können Mehrhundehalter viel einfacher auf ihrem Account gleich alle Fellnasen auf einmal anmelden und auf einen Hund können wiederum mehrere Marken angemeldet werden. Ihr seht also, habt ihr einmal diese Erstanmeldung fertiggestellt, sind alle späteren Ergänzungen viel einfacher. Und in Zukunft muss keine neue Marke mehr her, wenn sich eure Mobilnummer ändert. Ein paar Klicks in eurem Account bei Petfindu und *schwupp* ist alles auf dem aktuellen Stand.
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Das Petfindu Prinzip

Tritt der Ernstfall ein -auch wenn sich das keiner wünscht- ist euer Hund nun mit seiner Marke bei Petfindu registriert. Begegnet er einem lieben Menschen, kann dieser einfach einen Blick auf die Marke am Halsband werfen und entweder den QR-Code mit dem Smartphone auslesen oder die angegebene Webadresse aufrufen. Sofort bekommt er dann alle wichtigen Daten auf einen Blick angezeigt und kann euch direkt kontaktieren. Außerdem sieht er auch die Zusatzinformationen was Medikamente und Krankheiten betrifft und kann im Zweifelsfall sogar euren Tierarzt hinzuziehen. Ihr selbst habt zusätzlich die Möglichkeit, euch gleich beim Verschwinden eurer Fellnase einzuloggen und diese mit Ort und Zeit als vermisst zu melden. Diese Information wird nicht nur in eurem Profil hinterlegt, sondern zusätzlich auf die Petfindu Vermisstenkarte eingetragen, die sich jeder auf der Website anschauen kann. Ich selbst schaue beispielsweise regelmäßig dort hinein, um zu sehen, welche Hunde aktuell in unseren Gassigebieten vermisst werden. Eine wirklich gute Sache.
Wie ihr vielleicht merkt, sind wir von den Hundemarken von Petfindu absolut überzeugt. Auch wenn diese mit 24.99€ auf den ersten Blick kein Schnäppchen sind, sind der Rundumservice, die Qualität und die lebenslange Nutzbarkeit meiner Meinung nach jeden Cent wert. Letztlich geht es hier um die Sicherheit eures Hundes in einer der wohl schlimmsten Situationen, die es für Hund und Halter gibt. Und da gibt uns unsere neue Marke von Petfindu ein wirklich gutes Gefühl.
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***SPONSORED POST.  Dieser Artikel enthält Produkte, die mir vom Hersteller kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt wurden. 
Unsere Meinung bleibt unsere eigene.

[Landromantik.]

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] So mancher mag sich vielleicht hin und wieder wundern, warum es auf unserem ruhrpöttischen Hundeblog so wenig Großstadt und so viel Natur zu sehen gibt. Aber mal ehrlich, wer spaziert schon tagein tagaus mit seiner Fellnase zwischen Bürogebäuden und Shoppingmeilen herum. Klar, die gibt es auch hier bei uns und das nicht zu wenig. Aber es gibt ebenso viel Grün. Und genau deswegen lieben wir es hier zu leben – und ohne die Natur vor der Tür wären wir wohl auch schon längst auf und davon. *zwinker*

Gerade neulich erst haben wir ganz zufällig mal wieder eine neue Ecke entdeckt. Und die ist nicht etwa nur so groß wie ein Fußballfeld oder kilometerweit entfernt *räusper* Im Prinzip gibt es nämlich hier ein ganz einfaches Schema, wenn man auf der Suche nach Idylle ist und dem Großstadttrubel entfliehen will: Man orientiert sich an der Ruhr. Denn gerade südlich unseres schönen Flusses findet man Felder, Wald und Wiesen soweit das Auge reicht. Ziemlich simpel, oder? *zwinker*
Unser kleines Paradies von sattgrünem Wald und goldenen Ähren entdeckten wir ganz zufällig auf der Heimfahrt. Der Regen hatte gerade nachgelassen und eine wundervoll rosarote Dämmerung verzauberte den Himmel. Und da wir eben nicht weit der Ruhr waren, zogen zuckerwattefarbene Nebelschwaden über die Felder. Wirklich zauberhaft.
Ihr könnt euch also vorstellen, dass es keinen Zweifel daran gab, dass wir hier definitiv noch einen Zwischenstopp einlegen mussten *hust* Also raus aus dem Pinschermobil und rein in die Idylle. Landluft schnuppern. Neugierig umschauen. Und -na klar- Fotografieren.
Mittlerweile waren wir schon einige Male dort, haben stundenlang das neue Terrain erkundet und noch immer nicht alles entdeckt. Ihr seht also, wir haben weit mehr Natur zu bieten, als ein paar Quadratmeter *zwinker* Und wer sich nun fragt, wo unsere Landidylle zu finden ist… *pssst* das wird natürlich nicht verraten. Da müsst ihr euch schon selbst ein wenig auf Entdeckungstour begeben.
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[Social Networking.]

Bloggen und die sozialen Netzwerke gehören mittlerweile einfach zusammen. Heute möchten wir mal die Gelegenheit nutzen und ein bisschen darüber plaudern, welche dieser Sozialen Medien wir regelmäßig nutzen und was für uns persönlich den Reiz der einzelnen Netzwerke ausmacht.

Facebook, Instagram, Pinterest und Twitter – alles ein und das Gleiche? Nö, finden wir so gar nicht. Wir sehen hier nicht einfach nur verschiedene Varianten der sozialen Medien. Wir sehen Kontaktschmieden, Fotoalben, Inspirationsecken und Informationskanäle. Denn jedes Netzwerk bietet andere Gewichtungen und Arten der Darstellung und Mitteilens.

Facebook

-der Klassiker, an dem man eigentlich kaum vorbei kommt. Gleich zu Beginn kann ich euch sagen, dass ich mit diesem Netzwerk irgendwie nie richtig warm wurde. Egal wie lange ich es probierte. Dennoch sind wir auch dort mit einer Seite vertreten und das hat seine guten Gründe. Zum einen zählt es heutzutage wohl einfach zum Standard eine Facebookseite zu haben und es wird auch irgendwie erwartet. Jeder ist dort vertreten. Und genau das ist auch der positive Nutzen, den ich persönlich als Blogger in Facebook sehe. Man kann dort sehr unkompliziert Kontakte pflegen und sich Informationen beschaffen. Entdeckt man ein spannendes neues Label, wird man es ganz bestimmt bei Facebook finden und sich einen ersten Eindruck verschaffen können -abseits der offiziellen Shopwebsite. Und genau das gleiche gilt auch andersherum. Labels und Hersteller, die bei Facebook vertreten sind, können schnell einen übersichtlichen Blick auf euch werfen. Außerdem gilt Facebook nach wie vor als stärkstes soziales Medium, auch was die Verbreitung von Neuigkeiten und somit Promotionfaktoren angeht. Aber auch abseits vom “geschäftlichen” kann man sich unter den Bloggern selbst schnell und unkompliziert organisieren was Gastbeitragsreihen und sonstige Aktionen betrifft. Ihr merkt – die emotionale Begeisterung für Facebook hält sich bei mir wahrlich in Grenzen *lach* dennoch möchte ich es als Kontaktplattform nicht missen.

Twitter

Kurz und bündig lassen sich bei Twitter Nachrichten und Neuigkeiten in Umlauf bringen und ebenso bleibt man auf dem neusten Stand, ohne zu viel Schnickschnack drumherum. Und genau das ist der Faktor, der mir hier fehlt. Ein bisschen Schnickschnack habe ich nämlich schon ganz gern *zwinker* Ich möchte nicht nur einen Satz mit einer Kette von Hashtags lesen und einen Link zu einem Bild oder Video angezeigt zu bekommen. Denn auch wenn ich es klar und ordentlich mag, so ein bisschen Farbe darf dann schon sein. Wir nutzen Twitter eigentlich ausschließlich zur Promotion unserer Blogbeiträge. Denn nicht alle Menschen brauchen ein bisschen Firlefanz so wie wir *lach* und mögen es gerne kurz und knackig. Und da es die wunderbare Möglichkeit gibt, seine Blogbeiträge automatisch [beispielsweise über Bloglovin] auf Twitter teilen zu lassen, können wir diesen Nachrichtenstrom für uns nutzen, ohne selbst aktiv werden zu müssen.

Instagram

Und bevor ihr nun glaubt, wir sind in den sozialen Netzwerken unterwegs ohne dem Ganzen etwas abgewinnen zu können *hust* kommen wir *hopphopp* zu unseren Lieblingen. Und das sage ich nicht einfach nur daher, denn diese zwei Netzwerke, von denen hier die Rede ist, nutzte ich tagtäglich wirklich gern. Fangen wir mit dem an, mit dem auch in der Regel mein Tag beginnt. Instagram. Instagram gehört ja mittlerweile zur Facebookfamily und ist dennoch so anders vom Flair, wie ich finde. Man könnte sagen, dass Instagram das Gegenstück zu Twitter ist, denn hier stehen die Fotos im Mittelpunkt, der Text übernimmt eine untergeordnete Rolle. Manchmal genieße ich es einfach durch dieses soziale Netzwerk zu stöbern und Bilder zu gucken. Mehr nicht. Einfach nur gucken. 
Es gibt so viele wundervolle IG-Accounts, jeder individuell und wie ein einziges Bilderbuch voller Momente. Manche posten hier ausschließlich Handyschnappschüsse im typischen 1:1 Format, bei anderen gibt’s portfoliolike die hochqualitativen Bilder aus der Kamera zu bestaunen. Wiederum andere mixen beides, so wie wir auch. Aber natürlich ist Instagram kein reines Bilderbuch. Seit einem Jahr nutzen wir dieses Netzwerk und ich finde die Texte werden zunehmend länger *schmunzel* Aber das finde ich gar nicht schlecht. Im Gegenteil. Manchmal schaue ich einfach gerne Fotos. Aber häufig folge ich auf diesem Wege auch den tagtäglichen Erlebnissen der anderen. Und so plaudern auch wir gerne unter den meisten Fotos aus dem Nähkästchen. Denn wer eben keine Lust auf viel Text hat, der lässt ihn minimiert und schaut nur auf das Bild. Und das finde ich super.
Neben gucken und lesen gibt es hier natürlich auch die Möglichkeit Herzchen zu verteilen und sich in den Kommentaren auszutauschen. Und auch das mache ich wirklich gern ♥
Instagram bietet mir persönlich nicht nur die Möglichkeit, unsere neusten Fotos zu zeigen oder von aktuellen Erlebnissen zu berichten, sondern auch Kontakte zu pflegen und neue Menschen kennenzulernen, die das gleiche lieben und teilen, wie wir. Hunde, Leben, Freude und Fotografie.

Pinterest

Kommen wir zu einem Netzwerk, dass etwas anders ist als die anderen. Pinterest ist ebenso fotozentriert wie Instagram, was genau unseren Geschmack trifft, arbeitet aber auf eine andere Art und Weise. Hier geht es nicht darum, seine persönlichen Fotos und Erlebnisse zu teilen, sondern eher um das Sammeln. Sieht man irgendwo im Web etwas, das einen interessiert, inspiriert oder bewegt, dann pinnt man es einfach auf seine Pinnwand. Neben dieser Funktion kann man natürlich auch innerhalb des Netzwerkes in den Pins der anderen stöbern und sich deren Pinnwände anschauen. Man sucht einfach nach bestimmten Stichworten und *schwupp* bekommt man alle passenden Pins angezeigt. Für mich ist Pinterest meine Ideenschmiede, Inspirationsecke und Gute-Laune-Lieferant. Ich sammle hier Ideen für Fotos, ebenso wie Rezepte oder Schönes für die Fellnase. Sortiert auf Pinnwänden zum späteren Durchschmökern.

Snapchat

Last but not Least das wohl persönlichste Netzwerk. Zumindest in meinen Augen. Bei Snapchat werden Fotos und vor allem Videos aufgenommen, die sich dann für 24 Stunden in deine Geschichte reihen, bevor sie im Nirvana verschwinden. Heisst vor allem: hier geht es wesentlich privater zu als in den anderen Netzwerken [zumindest in den Kreisen, in denen ich mich bewege *zwinker*]. Ich selbst benutzte Snapchat aktiv mal mehr mal weniger. Je nachdem ob ich Lust und Laune habe, meine Follower mit durch unseren Alltag zu nehmen oder auch nicht. Aber auch wenn ich selbst mal tagelang keine eigenen Geschichte führe, schaue ich allzugern die Geschichten der anderen an. Hier folge ich in erster Linie anderen Bloggern, was ein bisschen den Blick hinter die Kulissen ermöglicht. Man lernt die Menschen hier in ihrem persönlichen Alltag kennen, schaut bei deren Fellnasen in den Napf, begleitet sie auf Gassigängen oder bei Fotoshootings. Sicherlich trifft diese Form des Netzwerks nicht jeden Geschmack. Auch ich musste mich ersteinmal daran gewöhnen. Aber die Vorteile dieser App sind ganz klar ihre Offenheit und Direktheit. Man kann die Menschen an den kleinen Dingen des Alltags teilhaben lassen, für die sich ein offizieller Post nicht lohnen würde, die aber dennoch in ihrer Gesamtheit Gewicht haben. Mein Eindruck ist hier, dass Snapchat vor allem von den jüngeren unter den Bloggern besonders gern genutzt wird. Ab 30+ nimmt die Zahl der Snapchatter dann drastisch ab *schmunzel* – vermutlich auch einfach so ein Generationending.

Unser Exkurs in die sozialen Netzwerke neigt sich dem Ende zu und wir hoffen, dass wir euch einen kleinen, subjektiven Eindruck von den Besonderheiten der einzelnen Medien verschaffen konnten. Wer mag, kann uns natürlich gerne auf den verschiedenen Kanälen folgen. Wir würden uns freuen.
Und natürlich interessiert mich sehr, wie ihr die verschiedenen Netzwerke so wahrnehmt und erlebt oder ob ihr sie gar nicht nutzt. Wir sind gespannt.

[Jule’s Leinenwelt | Spirit of Summer.]

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[Beitrag enthält Werbung] Spätestens seit letztem Sommer ist Tauwerk aus der Hundegarderobe nicht mehr wegzudenken. Robust, langlebig und abwechslungsreich individuell werden sie mittlerweile von vielen Labeln angeboten. Wir selbst haben lange, lange gesucht, denn die Entscheidung ist gar nicht so einfach. Und dann, vor einigen Wochen, war doch plötzlich alles klar. Eine Moxonleine von Jules Leinenwelt sollte es sein. Und das Warten hat sich definitiv gelohnt.

Warum nun ausgerechnet eine Retrieverleine für den Zwerg, mag sich vielleicht der ein oder andere von euch fragen. Nun, ich bin schlicht und einfach ein großer Fan dieser Leinenform *zwinker* Wenn nicht gerade im Agility- oder Hundesportsektor angesiedet, kommen viele gar nicht erst auf die Idee, so eine Leinenhalsbandkombi für ihren Hund in Betracht zu ziehen – außer man hat eben einen Retriever an seiner Seite *lach* Ich finde, dass diese Leinen aber gerade bei kleinen Hunden einen enormen Vorteil bieten: Sie sind leichter als gewöhnliche Halsband-Leinen-Kombinationen und es gibt keinen Karabiner, die an die Vorderläufe schlagen könnte.
Der Nachteil ist natürlich, dass Hund abgeleint nackig herumläuft. Was für Fotos eine feine Sache ist, bringt gerade in unbekannten Gegenden und unübersichtlichem Gebiet eine gewisse Unsicherheit mit sich, wenn die Fellnase ganz ohne Kennzeichnung unterwegs ist. Daher nutzen wir die Moxonleine vor allem im heimischen Umfeld und auf gut abgegrenzten Hundewiesen. Eben dort, wo Buddy sicher aufgehoben und sowieso bekannt ist wie ein bunter Hund *zwinker*
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Jules Leinenwelt

Nun aber zu dem, wovon wir euch heute eigentlich berichten wollen. Und das ist nicht irgendeine Retrieverleine, sondern unsere neue Lieblingsleine von Jules Leinenwelt.♥ Aufmerksam wurden wir auf das junge Label bei Instagram und ich fand gleich beim ersten Blick, dass diese Tauwerke etwas ganz Besonderes haben. Nach einigem Stöbern in ihrem Sortiment war ich nicht nur vollauf begeistert, sondern auch leicht panisch *lach* denn ihr kennt ja meine Qualen der Wahl, wenn es darum geht, sich zwischen einer endlosen Auswahl an Farben und Formen zu entscheiden.
Aber Jules Beratung sei Dank, hatte ich doch schneller als erwartet meine Wahl getroffen.
Denn eins wusste ich gleich: unsere Leine sollte Sommer pur sein! Ich wollte einen Alltagsbegleiter, der uns in den kommenden Monaten jeden Tag ein bisschen Summerfeeling beschert -egal ob Regen oder Sonnenschein. Und ich finde, das ist uns auch wirklich gut gelungen *zwinker*
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Aber unsere Leine schaut nicht nur fabelhaft sommerlich aus, sie ist auch qualitativ ein Traum. Die Verarbeitung ist tadelos und das Tau liegt super in der Hand ohne zu weich oder zu steif zu sein. Wir haben uns übrigens für ein anthrazitfarbenes 10mm Tau entschieden, denn das finde ich besonders angenehm für den Zwergenhals und meine Hand. Aber das ist natürlich Geschmackssache und so findet ihr bei Jules Leinenwelt alle möglichen Varianten, von 6mm bis 10mm habt ihr die freie Auswahl.
Für die Takelung stehen euch eine große Bandbreite an Farben zur Verfügung, die ganz nach Wunsch kombiniert werden können. Wir haben hier Gold mit Neongrün und -pink kombiniert. – Was für’s Frauchen und was für den Rüden sozusagen *grins*
Wer von euch nun auch Lust bekommen hat, sich seinen persönlichen Sommertraum zusammenzustellen, der sollte sich auf jeden Fall mal bei Jules Leinenwelt umschauen -und begeistern lassen ♥  Neben Moxonleinen findet ihr natürlich auch noch verschiedene Variationen von Halsungen und Leinen. 
Und nun kann der Sommer kommen. Ganz egal mit welchem Wetter *zwinker*
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Unsere Meinung bleibt unsere eigene.

[Gemeinsam die Welt entdecken.]

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[ Werbung, da Marken- bzw. Personennennung ] Unser Treffen mit der kleinen Hazel hat jede Menge Erinnerungen an unsere eigene Welpenzeit hervorgerufen. So schnell werden unsere Fellnasen erwachsen und auch wenn man noch so sehr versucht, sich an all die kleinen Geschichten von damals zu erinnern, verblasst vieles doch schnell im Alltag. Daher fanden wir es besonders wundervoll Lizzy und Hazel miteinander zu sehen, wie die kleine Fellkugel neben ihrem Frauchen hertapst, stets den Blick nach oben gerichtet und jedes Wort dass an sie gerichtet wird förmlich aufsaugt mit ihren klitzekleinen Ohren.

 Alles ist spannend und neu. Ob das hoppelnde Kaninchen auf der Wiese, die raschelnden Gräser die im Gesicht kitzeln oder die seltsamen Seifenblasen, die mysteriös herumschweben und einfach so *plopp* verschwinden. Und auch alles was wir Zweibeiner tun, wird mit aufmerksamen Augen verfolgt und genaustens unter die Lupe genommen. Aber nicht nur für die kleinen Hunde ist jeder Tag ein Abenteuer. Auch wir als ihre Menschen erleben eine unwiderbringlich aufregende Zeit, bei der wir Tag für Tag mitansehen, wie unsere Welpen heranwachsen, sich entwickeln und und jeden Tag wieder auf’s Neue überraschen.
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Die kleine Hazel hat das Glück, nicht nur in Emmely eine große Schwester an ihrer Seite zu haben, die ihr Orientierung und Sicherheit bietet und von der sie so manches lernt, sondern auch ein Frauchen, dass absolut entspannt mit den Herausforderungen der Welpenzeit umgeht und auf ihre gesammelten Erfahrungen zurückgreifen kann. Ich erinnere mich noch gut, dass ich damals bei Weitem nicht so gelassen war und auch wenn ich versuchte, es mir vom Zwerg nicht anmerken zu lassen, mit der ein oder anderen Unsicherheit zu kämpfen hatte.
Übrigens war genau das die Zeit, als ich anfing die ersten Hundeblogs zu lesen. Ich war neugierig wie es anderen in den ersten Monaten erging und ob wohl nur ich all diese verrückten Dinge mit Buddy erlebte *lach* Und es tat wirklich gut zu lesen, dass es nicht so war. *zwinker*
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Sicherlich war dies einer der Gründe, warum ich zum Bloggen gekommen bin. Denn auch ich wollte unsere Geschichten und Erfahrungen mit anderen teilen, um so vielleicht ein kleines Bisschen zurückzugeben. Und genau deshalb freute ich mich sehr über die Chance, einen Beitrag zu der Welpenfibel von Futalis zu leisten. Denn wenn auch nur ein Leser von unseren Erfahrungen profitiert, Sicherheit gewinnt oder zumindest ein kleines Schmunzeln im Gesicht hat, dann haben wir unser Ziel erreicht.
Warum ich all das hier erzähle? Ganz einfach.
Manchmal finde ich es im Nachhinein nämlich verdammt schade, dass ich ein halbes Jahr gezögert habe, bevor ich mich entschloss selbst einen Blog zu schreiben. Denn auch wenn wir hin und wieder mal in unseren Beiträgen auf die Erlebnisse der ersten Monate zurückgreifen, ist es doch etwas anderes, direkt davon zu berichten. Wer also Lust hat, mehr über unsere verrückte Welpenzeit zu erfahren, der sollte auf jeden Fall mal einen Blick in das kostenlose E-Book der Futualis Welpenfibel werfen. Neben unserer Geschichte werdet ihr dort übrigens noch eine Menge anderer bekannter Gesichter entdecken, denn viele Blogger wie Lizzy von Indianermädchen Emmely oder Sabrina von Die tut nichts sind ebenfalls dabei *zwinker*
***In Zusammenarbeit mit Futalis