[Let’s Be Adventurous]

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[Beitrag enthält Werbung] Wer gerne mal die ein oder andere Wandertour samt Hund und Kamera unternimmt, der weiß, dass man selbst bei kleineren Touren schnell mal eine Menge zu schleppen hat. Als Zweibeiner zieht man also mit einem bequemen Rucksack los, um alles, was man unterwegs benötigt verstauen zu können. Das große Manko finde ich hier immer, dass man gerade den Kleinkram wie Beutelchen oder Spielzeug für die Fellnase meist nicht so einfach griffbereit hat. Aber wie wäre es denn, wenn Hund seine Siebensachen einfach selbst dabei haben würde…? – Wir haben es ausprobiert und wollen euch heute ein wenig mehr über den Abenteuerrucksack* von Alcott Adventures berichten.

Diejenigen, die unseren Blog schon länger lesen, erinnern sich bestimmt noch daran, dass wir letzten Sommer die Hundeschwimmweste von Alcott getestet haben *schmunzel* Damals war ich mir zuvor reichlich unsicher gewesen, wie Buddy mit so einer Weste zurecht kommen und ob er sich damit überhaupt wohlfühlen würde. Aber Herr Zwerg war absolut begeistert von dem Teil und seither darf sie in keinem Urlaub fehlen *hehe* Aus diesem Grund entschied ich mich, auch dem Hunderucksack eine Chance zu geben, denn auf diesen war ich schon eine ganze Weile lang neugierig *zwinker*
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Explorer Abenteuer Rucksack

Also, was kann der Rucksack für den Hund? – Unser Abenteuerrucksack* ist von der Schnittform ähnlich wie ein Geschirr gestaltet, weswegen Buddy es nicht wirklich irritierend fand, als wir den Rucksack das erste mal anprobierten. Die zwei Taschen sitzen jeweils links und rechts am Hunderücken und beherbergen je ein großes und ein kleines Fach. Eines der großen Fächer ist zusätzlich isoliert um den Inhalt kühl zu halten, eines der kleinen Fächer ist als Kotbeutelspender vorgesehen und hat eine praktische Extraöffnung zum herausziehen der Tütchen. Soweit so gut. Und wie sieht es mit dem  Komfort aus?
Der Bereich des Rucksacks, der auf der Wirbelsäule aufliegt, ist mit einer Netzstruktur versehen, die für eine gute Belüftung und einen bequemen Sitz sorgt. Die Gurte sind ausreichend breit und an allen Enden verstellbar, was ich richtig gut finde. Zusätzliche Polsterungen an Brustbein und Bauch runden den Hunderucksack* perfekt ab.
Wie schon erwähnt störte sich Buddy kein bisschen an seinem Rucksack und flitzte, sprang und tobte wie gewöhnlich durch Wald und Flur *lach* Der Stauraum hält sich bei unserem Modell in Größe S natürlich in Grenzen, was aber auch ganz in meinem Sinne ist, möchte ich unseren Zwerg ja nicht zum Packesel degradieren *hust* Spiely, erste Hilfeset und Beutelchen finden aber mühelos Platz, was den Rucksack kaum schwerer macht, als ein gut gepolstertes Geschirr.
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Alles in allem ist der Explorer Abenteuerrucksack von Alcott Adventures* meiner Meinung nach ein gelungenes und gut durchdachtes Produkt, dass den Praxistest selbst im Zwergenformat mit Bravur gemeistert hat. Sicherlich kein Artikel für die tägliche Gassirunde, für Ausflüge und Wanderungen aber eine tolle Ergänzung unserer Ausrüstung. Das einzige, was ich vielleicht verbessern würde, ist die Möglichkeit, eine Leine zu befestigen. Denn wenn man schon so einen gut gepolsterten Rucksack im Geschirrformat hat, wäre es doch praktisch ihn auch für Schleppleine&Co nutzen zu können *zwinker* Preislich ist der Hunderucksack* übrigens ähnlich angesetzt wie unsere Schwimmweste und liegt in Größe S bei rund 25 Euro – aufgrund der guten Verarbeitung und Qualität der Materialien absolut okay wie ich finde. 
Falls ihr also auch gerne mal mit eurer Fellnase auf Tour geht und euch nicht scheut, etwas Neues auszuprobieren, dem kann ich den Abenteuerrucksack* auf jeden Fall empfehlen. Uns wird er sicherlich noch auf der ein oder anderen Wanderung begleiten und gute Dienste leisten.
***SPONSORED POST.  Dieser Artikel enthält Produkte, die mir vom Hersteller kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt wurden. 
Unsere Meinung bleibt unsere eigene.

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[Alles Melone]

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Es ist Ende Juli und der Hochsommer hält was er verspricht – zumindest an manchen Tagen *lach* Darum soll sich diesen Monat in unserer Rezepteecke alles um unseren Sommerliebling Nummero Uno drehen: die Wassermelone.

Es gibt tatsächlich Menschen, die finden unsere Lieblingsfrucht [nicht zu verwechseln mit Obst *zwinker*] langweilig. Die schmecke doch nach nix und bestehe einfach nur nach Wasser bekomme ich gerne mal zu hören *pah* Klar, dass unsere Melone zu 95% aus Wasser besteht, ist bei ihrem Namen nicht verwunderlich und absolut korrekt. Aber gerade das macht sie im Sommer doch zu der perfekten Erfrischung. Und auch für die Figurbewussten unter uns *hust* ist die grüne Kugel mehr als attraktiv, denn sie enthält kaum Zucker und nur wenige Kalorien, während sie dennoch süß schmeckt und satt macht.
Ich für meinen Teil könnte jeden Tag im Sommer die Melonenstücke pur aus der Hand futtern, doch die Wassermelone kann noch mehr *zwinker* Heute verraten wir euch darum zwei unserer Lieblingskreationen – beides selbstverständlich für Zwei- und Vierbeiner geeignet.

Wassermelonensalat mit Feta und Minze

Unser absoluter Favorit seit letztem Sommer: der Wassermelonensalat. Ruckzuck ist er gemacht, man braucht nur wenige Zutaten und ob zum Grillen oder als Hauptspeise ist er immer perfekt für jeden heißen Tag geeignet.
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Der Name unseres Rezepts verrät eigentlich auch schon alles was ihr dazu braucht.
Man nehme:
  • 1/4 Wassermelone
  • 250 g Feta
  • Saft von 1/2 Limette
  • 2 EL gutes Olivenöl
  • Pfeffer
  • Salz
  • 3 Stiele frische Minze
Diese Menge reicht entweder für zwei Personen als Hauptspeise oder für vier als Beilage. Das Fruchtfleisch der Melone wird in Würfel geschnitten, der Feta ebenso. Anschließend macht ihr aus einem feinen Öl, Limettensaft, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette zu der ihr etwas gehackte Minze hinzufügt. Nun nur noch die Melonen- und Fetawürfel in einer Schüssel vermischen und mit der Öl-Limettenmischung vorsichtig vermengen. Fertig! *yum*
So einem leckeren Melonensalat kann sicherlich auch eure Fellnase nicht widerstehen *schmunzel* allerdings solltet ihr bei ihr auf Gewürze und Limettensaft verzichten. Ein, zwei kleine Stückchen Feta schaden sicherlich nicht, aber bitte vorher gründlich abwaschen, denn der gute griechische Käse ist auch ohne Lake schon sehr salzig. Alternativ würde ich den Feta bei der Fellnasenportion durch Mozzarella ersetzten – immerhin auch super frisch und sommerlich lecker *nomnomnom*- oder einfach weglassen.
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Aber nicht nur pur oder als Salat ist die Wassermelone ein echter Hit. Püriert und eingefroren macht sie sich super als Slushie, Cocktail oder Eis *schlürf* Während die halbflüssige Variante nicht wirklich nach Herrn Zwergs Geschmack ist, kommt so ein Wasser[melonen]-Eis an heißen Tagen immer gut an. 

Wassermelonen-Kiwi-Eis

Unsere Lieblingsvariante ist hier die mit Melone und Kiwi. Neben dem leckeren Geschmack ist unser Eis aber auch optisch ein echter Hingucker, denn im Idealfall *hust* erinnert die untere Kiwischicht an die grüne Schale der Wassermelone *zwinker* 
Das braucht ihr:
  • Wassereisformen [z. B. von Ikea]
  • 1/2 Wassermelone
  • 2-3 Kiwis
  • Limettensaft

Zuerst befreit ihr Kiwi und Melone von ihren Schalen. Anschließend werden beide seperat voneinander fein pürriert. Je nach Süße der Melone füge ich gerne noch den Saft einer halben Limette hinzu, das machts gleich noch frischer. Nun nehmt ihr eure Formen und füllt etwa 3/4 mit dem Melonenpüree. Darauf kommt dann behutsam eine dünne Schicht Kiwimousse. Dann nur noch vorsichtig den Stiel reinstecken [wir wollen unsere Schichten ja nicht vermischen] und für einige Stunden ab in den Gefrierer. Super lecker! *schmatz*

Natürlich könnt ihr hier auch richtig kreativ sein, andere Obstsorten und Joghurt hinzufügen oder vielleicht mit ein bisschen Minze verfeinern *mhhh* Herr Zwerg mag sein Hundeeis übrigens am liebsten aus dem Kong statt vom Stiel. 
Probiert es einfach aus und lasst es euch schmecken!

[Barf | Wer Wie Was]

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[Beitrag enthält Werbung] Mehrmals die Woche erreichen uns Mails und Nachrichten zum Thema Barfen. Klar, haben wir schon den ein oder anderen Beitrag dazu geschrieben, doch viele von euch beschäftigen eben ganz spezielle Fragen. Interessanterweise sind dies aber oft sehr ähnliche Fragen. Daher habe ich mir gedacht, heute gibt es noch einen weiteren Artikel zur Rohfütterung. -Diesmal allerdings mit euren meistgestellten Fragen. Und vielleicht finden so auch andere demnächst hier die Antworten, die sie suchen *zwinker*

Damit möchte ich jetzt natürlich keinesfalls andeuten, dass ihr uns nicht mehr schreiben sollt, wenn ihr eine Frage an uns habt *hust* Aber da uns mittlerweile doch die ein oder andere Mail erreicht und wir nicht immer sofort *schwuppdiwupp* in der gleichen Sekunde antworten können, könnte so eine Fragensammlung vielleicht all denen, die es eilig haben schon mal eine erste Hilfe sein. Also auf geht’s.
Angefangen habe ich selbst mit einem Barf-Buch, dass ich heute nicht mehr uneingeschränkt empfehlen würde, denn die Tabellen entsprechen nicht den heutigen Standards. Auch wenn dieses Buch X viele tolle Informationen über Gemüse-, Obst- und Fleischsorten enthält, wäre das für einen Anfänger wohl eher verwirrend. Welches Buch ich aber jedem Barfer und dem, der es werden möchte, empfehlen kann, ist die Broschüre von Swanie Simons. BARF – Biologisch Artgerechtes Rohes Futter für Hunde* ist ein übersichtliches Büchlein, dass einfach und unkompliziert alles wichtige rund ums Barfen erklärt. Sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene meiner Meinung nach eine absolute Bereicherung im Bücherregal.
Viele von euch hadern mit diesem Schritt, denn sie haben Angst etwas falsch zu machen. Kann ich verstehen. Aber es ist einfacher als manch einer anfangs denken mag *zwinker* Ich selbst bin ein großer Fan von Lucies Hundefutterblog, auf dem Anke u. a. auch einen sehr informativen Artikel zur Erstellung eines Futterplans veröffentlicht hat. Anke ist übrigens Tierheilpraktikerin und Ernährungsberaterin für Hunde. Solltet ihr trotz dieses Artikels noch unsicher sein oder eure Fellnase vielleicht aufgrund von Allergien eine spezielle Ernährung benötigen, bietet Anke auch die professionelle Erstellung eines individuellen Futterplans für euren Hund an. Na, das klingt doch schon besser oder?
Ich möchte gerne Barfen, aber mein Hund mag kein Gemüse! Muss das denn wirklich sein?
Ja. Zumindest wenn ihr Barfen wollt. Eine Rohfütterung ohne Obst und Gemüse wäre wohl eher in der Prey-Raw-Ecke anzusiedeln. Das Barfen geht aber davon aus, dass Hunde einen Teil der Stoffe, die sie durch Fressen der gefüllten Innereien des Beutetieres aufnehmen, auch verwerten. Ein Streitthema, ja, doch für das Barfen ein Grundgedanke. Aber keine Sorge, Buddy ist nämlich von Natur aus auch ein Grünzeugverweigerer *lach* Ob es nun ausreicht, das frisch pürrierte Gemüse unter das Fleisch zu mogeln oder ihr vielleicht auf Alternativen wie TK-Gemüsemischungen, Gemüsedosen oder getrocknete Mischungen [z. B. von Terra Canis] zurückgreift – in der Regel lässt sich immer eine Möglichkeit finden, Gemüse und Obst an den Hund zu bringen *zwinker* Man muss einfach ein wenig experimentieren.
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Woher bekomme ich Informationen, welches Gemüse und Obst ich füttern soll?
Auch hier ist mein Tipp Nummer Eins das Barf-Buch von Swanie Simons*, wo alle Futtermittel von Fleisch bis Obst thematisiert werden. Natürlich gibt es auch im Web viele Infoseiten, die Obst- und Gemüselisten anbieten. Diese machen für mich vor allem dann Sinn, wenn die Inhaltsstoffe der Sorten auch erklärt werden, sprich, was nützt Gemüse XY deinem Hund. Ansonsten finde ich viel wichtiger darauf zu achten, was für Hund alles unverträglich bzw. giftig ist. Diese Liste ist übrigens auch viel kürzer und einfacher zu merken *zwinker*

Wie haltet ihr es mit Ergänzungsmitteln? Sind die notwendig damit der Hund gesund bleibt?
*dumdidumdidum* Ja, das liebe Thema Pülverchen & Co. *lach* Ich sage es mal so: Wir füttern nur Seealgenmehl* in wohldosierten Mengen dazu, da Buddy einfach keinen Seefisch anrührt, der ihm als Jodlieferant dienen würde. Außerdem gibt’s bei uns ein paar mal die Woche etwas Dorschlebertran* in den Napf, denn der enthält Vitamin D. Ansonsten ist die Fütterung von Ergänzungsmitteln wohl zum einen Geschmackssache zum anderen vom Gesundheitszustand des Hundes abhängig. Ein gesunder, junger Hund braucht meiner Meinung nach nicht 20 verschiedene Pülverchen und Kapseln im Napf, während ein alter oder kranker Hund vielleicht von dem ein oder anderen Mittel profitiert.
Wo kann ich das Fleisch kaufen? Hast du einen Tipp für mich?
Wir selbst kaufen unser Fleisch im Frischen Napf in Mülheim a. d. Ruhr. Ich mag es, nicht zu weit im Voraus planen zu müssen und alle zwei bis vier Wochen gemütlich durch diesen süßen Laden zu schlendern um unser Fleisch auszusuchen. Vielleicht gibt es auch bei euch in der Nähe ein Barfgeschäft? Schaut euch doch einfach mal um!
Wer lieber auf die Onlineshops zurückgreifen möchte, der kann das auch ruhigen Gewisssens tun. Wir selbst haben hier schon Frostfutter Perleberg und Pets Deli* ausprobiert, welche wir beide empfehlen können. Gerade für kleinere Hunde finde ich auch das Angebot von Carnis Doggi toll, denn hier sind die Fleischstücke einzelnd entnehmbar und leichter zu portionieren.
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Alles ist bereit. Doch wie stellt man nun vom TroFu auf die Rohfütterung um?
Von heute auf morgen. So empfehlen es zumindest die meisten Ratgeber und auch wir haben es so gehandhabt.

Ich habe Angst, dass ich etwas falsch mache.

Angst braucht nun wirklich niemand vor dem Barfen zu haben, denn es ist kinderleicht. Gerade wenn ihr unsicher seid, empfehle ich euch einen festen Futterplan nach dem ihr euch absolut stur richtet. So könnt ihr euch an die neue Art der Fütterung herantasten und mit der Zeit ein Gefühl dafür bekommen, wie der Hase läuft *zwinker*

Wenn ich mal nicht haargenau nach meinem Futterplan füttere, schadet das meinem Hund?

Jein. So einen Futterplan hat man schließlich nicht ohne Grund erstellt, richtig? *zwinker* Er soll langfristig garantieren, dass dein Hund mit allem Lebenswichtigen versorgt ist. Wirfst du den Futterplan aber mal eine Woche lang um, weil eben die Knochen schon leer sind, bevor die neue Lieferung eintrifft oder ihr vielleicht in den Urlaub fahrt, ist das natürlich kein Problem. Das entscheidende Wort ist hier eben “langfristig”.

So, das wären sie also, eure meist gestellten Fragen. Solltet ihr noch mehr davon haben oder etwas völlig anderes wissen wollen, dann immer her damit *zwinker*


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[Ich packe mein Auto…]

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] Wie bereits angekündigt wollen wir euch heute ein wenig mehr darüber erzählen, welche Erfahrungen wir mit der Urlaubsanreise per Auto gemacht haben und warum dies unser absoluter Favorit ist.

Viele Wege führen in den Urlaub: Bus, Bahn, Auto,Flugzeug oder gar ein Schiff. Doch wenn man mit seiner Fellnase verreisen möchte, sind manche dieser Optionen einfacher umzusetzen als andere. Eine Flugreise zum Beispiel würde für uns niemals mit Hund in Frage kommen. Selbst wenn unser Zwerg nicht das Handgepäckgewicht überschreiten würde [was er aber für die meisten Fluglinien tut] finde ich diese Art des Reisen aus vielen Blickwinkeln ungünstig. Ersteinmal bedeutet so ein Flug für den Hund natürlich wesentlich mehr Stress als das gewohnte Auto zu nehmen, von den Bedingungen eines Transports im Laderaum mal ganz zu schweigen. Außerdem hat man für so einen komfortablen Hundeurlaub einiges mehr an Gepäck dabei, als in zwei Koffer passen würde. Dann kommt je nach Ziel von nu auf jetzt eine enorme klimatische Umstellung auf die Vierbeiner zu, ganz zu schweigen von der Bürokratie, die die Einfuhr eines Hundes in ein anderes Land per Flugzeug mit sich bringen kann. Alles in allem für uns also keine Option.

Mit dem Auto ans Ziel

Wir achten also schon bei der Auswahl unseres Urlaubsziels darauf, dass es gut mit dem Auto zu erreichen ist. Die Vorteile der Autoreise liegen hier klar auf der Hand: Der Hund reist in seinem gewohnten Vehikel, es ist bequem, man hat den Wagen auch vor Ort zur Verfügung und man kann einiges mehr mitnehmen als in Flugzeug oder Bahn. Egal ob die gewohnte Hundebox, der Futtervorrat oder Spielzeug – man kann je nach Autogröße alles wichtige mitnehmen, um den gleichen Komfort wie daheim zu haben.
Dennoch sollte man sich auch vor der recht einfachen Anreise mit dem Auto ein paar Gedanken machen. Ich persönlich achte schon bei der Zielwahl darauf, dass wir keinesfalls mehr als 6 Stunden fahren müssen. Diese Grenze muss natürlich jeder für sich selbst festlegen, je nach Charakter, Alter und Reisefreudigkeit des Hundes sind es beim einen vielleicht ein paar Stunden mehr, bei anderen aber deutlich weniger. Man sollte sich in jedem Fall überlegen, wie gut die eigene Fellnase Autofahren verträgt, ob sie auf längeren Fahrten entspannen kann oder ob nach wenigen Stunden Unruhe entsteht.
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Außerdem sollte man -je nach Fahrtzeit- Pausen einrechnen, die man ohne Hund vielleicht nicht machen würde. Wir versuchen zum Beispiel nach gut der Hälfte der Strecke eine längere Pause zu machen, in der wir auch eine Pipirunde drehen können. Tatsächlich ist Buddy ein wirklich entspannter Mitreisender, der, wenn er erstmal eingeschlafen ist, gar keine Lust hat, seine Spazierrunde zu machen… vor allem wenn es dann gerade regnen sollte *lach* Aber was muss das muss. Eine Frage, die sich dann noch viele stellen ist, ob und wieviel Futter und Wasser Hund vor der großen Reise bekommen sollte. Ich denke hier kommt es wieder darauf an, wie gut die eigene Fellnase das Autofahren verträgt. Aber selbst wenn so eine längere Fahrt keine Probleme verursacht, so wie bei Buddy, sollte man einfach daran denken, wie man es selbst als Zweibeiner hält. Denn niemand wird wohl erst den Sonntagsbraten mit Klößen verschlingen und dann 6 Stunden im Auto sitzen wollen *zwinker* Buddy bekommt einfach früh morgens vor der Gassirunde und nach unserer größeren Pause unterwegs eine kleine Portion Futter und etwas Wasser angeboten. Sicherlich schadet es den meisten Hunden auch nicht, erst im Feriendomizil die erste Mahlzeit zu verspeisen, da unser Zwerg aber zu Problemen mit Magensäure bei zu langer Nüchternzeit neigt, können wir nicht ganz auf’s Füttern verzichten.

…und nehme mit

Der Urlaub ist gebucht, die Strecke geplant und nun müssen nur noch die Koffer gepackt werden. Aber was braucht die Fellnase im Urlaub wirklich? -Diese Frage ist natürlich ein ganzes Stück weit subjektiv. Fährt man in den Winterurlaub braucht man vielleicht einen Mantel und Pfotenschutzcreme, wohingegen man im Sommer eher an die Trinkflasche und Wasserspielzeug denken sollte *zwinker* Aber es kommt auch auf die eigene Fellnase an. Ich kenne Hunde, die sich gleich überall daheim fühlen und andere, wie unseren Zwerg, denen der Aufenthalt in der Fremde wesentlich leichter fällt, wenn die Lieblingsdecke und der Kuschelaffe dabei sind. Deshalb kann ich euch nur berichten wie wir es handhaben. Da Buddy in seiner Hundebox im Auto mitfährt [dazu gleich nochmal mehr] haben wir die schon mal dabei *check* Außerdem fahren selbstverständlich erste Hilfeset, Notfallmedikamente [bei uns vorwiegend gegen Durchfall] und die Futterration mit. Während wir in den letzten beiden Urlauben problemlos gebarft haben, liebäugle ich in diesem Jahr dennoch mit dem Gedanken, für 10 Tage aus der Dose zu füttern. Denn auch wenn dank Gefrierfach und Kühlbox das Barfen im Urlaub möglich ist, ist es doch etwas umständlicher als Daheim. Und Buddy mag hin und wieder so eine Dose ja doch sehr gern *räusper*
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Neben Hundebox, Medikamenten&Co sowie dem Futter, landen auch noch Spielzeug, Halsbänder, Geschirr, Leine, Schleppleine, Futternäpfe, Handtücher, Kuscheldecke und ganz wichtig einige extra Decken/Laken mit im Gepäck *puh* Decken oder Bettlaken für Couch&Co mitzunehmen kann ich übrigens nur empfehlen, denn so bleibt alles schön sauber, auf der Ledercouch gibt’s keine Kratzer und das Stoffsofa bekommt kein Schlammpfotenmuster *zwinker* Denn auch wenn das Zuhause kein Thema ist, passiert immer genau dann so ein Malheur, wenn man woanders zu Gast ist *hehe*

Sicherheit auf Reise

Kommen wir zum letzten wichtigen Punkt: Sicherheit im Auto. Für mich ein sehr wichtiges Thema, denn muss man doch mal eine Vollbremsung machen, dann sollte dem Vierbeiner dabei nichts zustoßen. Für uns ist es recht einfach, weil Buddy ja auch im Alltag auf der Rückbank seine Hundebox eingebaut hat und diese auch auf der Fahrt in den Urlaub nutzt. Hat man aber normalerweise seine Fellnase im Kofferraum wird es schon schwieriger, denn dort lagert nun ja unser ganzes Gepäck. Die einfachste Variante ist hier wohl, seinen Hund für die Autoreise auf die Rückbank zu setzten – aber bitte das Anschnallen nicht vergessen. Und auch wenn nun manche vielleicht mit dem Kopf schütteln, sage ich es dennoch: der Anschnallgurt gehört nicht ans Halsband, sondern an ein gut sitzendes, gepolstertes Geschirr *zwinker* Ob nun in einer Box oder angeschnallt auf dem Rücksitz solltet ihr bei längeren Autofahrten darauf achten, dass euer Vierbeiner es sicher UND bequem hat. Der Gurt sollte so eingestellt sein, dass Hund sitzen und liegen kann, jedoch kurz genug, um ihn bei einer Bremsung abzusichern. Gleiches gilt auch für eine Box. Die Box sollte groß genug sein, dass der Hund darin bequem stehen, liegen und vielleicht auch sitzen kann [je nach Format *hihi*] dennoch darf die Box nicht so riesig sein, dass die Fellnase im Ernstfall meterweit weit geschleudert wird.So, das Ziel steht fest, die Route ist geplant, Koffer, Kuscheläffchen und Lieblingsdecke sind eingeladen und Hund sitzt entspannt in seiner Box – endlich kann es losgehen *yippie* Okay, bei uns dauert es noch zwei klitzekleine Monate bis zu diesem Moment *lach* aber diese Zeit verfliegt ruckzuck und dann heißt es endlich ab ins Auto und auf ans Meer.
Ich hoffe, dass vielleicht auch für euch der ein oder andere Tipp dabei war, damit auch ihr samt Hund entspannt ans Ziel gelangt.

[Unser neues Nikkor 50mm 1.8G]

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[Beitrag enthält Werbung] Wer uns auf Instagram folgt, der hat natürlich schon mitbekommen, dass bei uns nach langem Warten, Sparen und Beraten in der letzten Woche ein neues Objektiv eingezogen ist. Warum ich mich für das Nikkor 50mm 1.8* entschieden habe und was mich schon jetzt absolut begeistert, davon möchte ich euch heute ein bisschen mehr berichten.

Als Ende letzten Jahres die Nikon D3200*
im Hause Zwerg Einzug hielt, kam diese mit dem Standard-Kitobjektiv [18-55mm f/3.5-5.6] daher. Schon damals wusste ich, dass dieses Objektiv eigentlich nicht optimal für unsere Zwecke sein würde, dennoch entschied ich mich -vor allem aus finanziellen Gründen- die erste Zeit mit diesem Vorlieb zu nehmen. Immerhin war mit der DSLR ja schon ein Meilenstein gesetzt worden *lach*

Hundefotografie

Nun, aber was sind genau unsere Zwecke? Im Fokus steht für mich natürlich die Fotografie die ihr auch auf unserem Blog zu sehen bekommt, sprich Hund, Natur und Produkte. Aber in erster Linie eben Hund in allen Lebenslagen. Und sogesehen ist Hundefotografie im weitesten Sinne schlicht und einfach Portraitfotografie mit dem zusätzlichen Anspruch des Ablichtens von bewegten Motiven. Während man nun beispielsweise in der Landschaftsfotografie eine möglichst hohe Tiefenschärfe gebrauchen kann, möchte man bei einem Portrait hingegen, dass nichts unnötig vom Hauptmotiv ablenkt, sprich ein schönes Bokeh und eine knackig scharfe Freistellung. Nun möchte man aber nicht nur den artig posierenden Hund ablichten, sondern auch die rennende, tobende und herumspringende Fellnase einfangen können. Dabei ist das A und O eine möglichst hohe Verschlusszeit und ein möglichst schneller Autofokus.
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Nun, mein Kitobjektiv leistete zwar in diesen Punkten keine schlechten Dienste, aber es war doch weit entfernt von dem Ergebnis, dass ich mir vorstellte. Das Hauptmanko war für mich jeher die nur unzureichende Blendenöffnung von f/5.6, die mein Motiv zwar vom Hintergrund abhob, aber eben doch noch sehr viele Hintergrunddetails mit sich brachte. Außerdem konnte ich aufgrund der mittelmäßigen Lichtstärke richtig scharfe, bewegte Bilder nur bei hellstem Tageslicht aufnehmen. Und das ist vom Ambiente her nicht gerade schick *zwinker*

50mm 1.8G

Wer selbst fotografiert, dem wird dieses Objektiv sicherlich ein Begriff sein, denn es gilt als eins der Standardobjektive. Schon als die Nikon bei uns einzog war ich mir absolut sicher, dass das nächste Objektiv eine Festbrennweite mit f/1.8 werden sollte. Wobei ich mir aber noch unsicher war, war die Wahl der Brennweite selbst. Reichten 50mm für uns aus oder wären vielleicht doch 85mm die bessere Variante…? Sogesehen war ich sehr froh über unser Kitobjektiv, denn nachdem ich dieses ein gutes halbes Jahr lang ausgiebigst genutzt hatte, war mir klar, dass 50mm völlig ausreichen würden. Tatsächlich habe ich nämlich in diesen Monaten oft sogar eine etwas geringere Brennweite für unsere Fotos gewählt. 
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Als dann in den letzten Wochen abzusehen war, dass die Spardose gut genug gefüllt sein würde und die Objektivwahl in trockenen Tüchern war, konnte es endlich los gehen. Fast. Nachdem ich nämlich ausgiebig online bei Elektronikmärkten und Amazon gestöbert hatte war ich erstmal reichlich verwirrt *lach* Da war nicht das eine Nikkor 50mm 1.8, sondern das AF-S 50mm 1.8D, das AF-S 50mm 1.8G* und dann noch eins das einfach nur mit 50mm 1.8 betitelt war. Ich schaute -na logo- also erstmal in die Anleitung meiner Kamera, aber die gab mir auch keine Antwort, die für mich eindeutig erschien. Also stattete ich der Herstellerwebsite einen Besuch ab und schaute mir die unterschiedlichen Objektive an. Der Schleier begann sich zu lichten, aber so 100% sicher war ich mir immer noch nicht *hust* Also fragte ich einfach die liebe Nicole von Moe&Me, welches dieser 50mm Objektive sich in ihrem Besitz befand. Und so bekam ich ganz nebenbei einen wunderbaren, kleinen Crashkurs und die Erklärung worauf ich achten müsse. Absolut genial! Und *schwupp* landete also das Nikkor AF-S 50mm 1.8G * in meinem Warenkörbchen *strahl*
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Der erste Eindruck

Nachdem ich schon so viele Monate gewartet hatte kamen mir die letzten Tage bis zur Lieferung endlos lang vor *grins* Dann endlich hielt ich es in den Händen *yippie* Und so dringend ich es auch sofort richtig austesten wollte, entschied ich mich doch dazu, erstmal nur 2-3 Probefotos in der Wohnung zu machen, um festzustellen ob das Objektiv auch fehlerfrei war [alles top in Ordnung] und dann am Abend das erste Mal den Zwerg abzulichten.
Natürlich regnete es an diesem Abend und ich hatte mich schon fast damit abgefunden, mich noch einen Tag gedulden zu müssen, da legten die Wolken doch noch eine Pause für uns ein *puh* Nur 10 Fotos machte ich bei diesem Spaziergang und jedes davon war fantastisch *lach* [ganz subjektiv betrachtet natürlich] Aber auch nach einer Woche bin ich noch hellauf begeistert von unserem neuen Objektiv und ich bin mir sicher, dass die Wahl genau die richtige war. Der Fokus sitzt perfekt, die Freistellung ist selbst bei geringer Entfernung vom Motiv zum Hintergrund [sprich Hund zur Natur *zwinker*] wunderbar, das Bokeh gefällt mir wahnsinnig gut und die möglichen Verschlusszeiten sind selbst bei Abendlicht ausreichend, um einen flitzenden Zwerg einzufangen. Klar, auch ich musste mich ein wenig umgewöhnen, denn man muss definitv mehr Acht auf den Fokus geben, damit auch wirklich die Augen scharf sind und für bewegte Bilder muss man sich etwas konzentrieren. Aber all das ist mir das Ergebnis auf jeden Fall wert. 
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Wer nun noch mehr über das 50mm 1.8-Objektiv* erfahren möchte, der sollte sich auf jeden Fall den Artikel von Jasmin auf Sheltie Bailey’s Blog durchlesen, in dem sie alles Wissenswerte, sowie die Vor- und Nachteile zusammengefasst hat. Und wer sich nicht sicher ist, ob er vielleicht doch lieber ein Zoomobjektiv der Festbrennweite vorziehen möchte, der findet bei Moe&Me Nicoles Bericht über das Tamron 70-300mm.


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