What’s in my Bowl

Heute wollen wir mal wieder einen Blick in den Zwergennapf werfen und euch vor allem darüber berichten, welche Zusätze wir aktuell verwenden. Während wir lange Zeit nämlich nichts als Öl hinzugefügt haben, gibt es mittlerweile doch die ein oder andere Ergänzung zu Fleisch und Obst-Gemüse-Papp, die wir euch nicht vorenthalten wollen.
Zusätze – das ist doch was für alte, kranke Hunde. So in etwa habe ich auch eine ganze Zeit lang gedacht *zwinker Doch spätestens als bei Buddy die Problembandscheibe und eine leichte Patellaluxation diagnostiziert wurden und uns die Tierärztin zu Grünlippmuschelextrakt riet, setzte ich mich für uns noch einmal etwas mehr mit diesem Thema auseinander. Zuvor hatte ich nur hin und wieder Seealgenmehl hinzugefüttert, wenn es denn nicht in einer Fertiggemüsemischung bereits enthalten war, da Buddy ja kaum Seefisch frisst und so die Jodversorgung auf anderem Wege zustande kommen sollte. Nachdem wir dann unheimlich schnell positive Effekte des Grünlippmuschelextraktes feststellen konnten [Buddy knabberte sich nach Spaziergängen nahezu gar nicht mehr am Knie] wollte ich auch noch andere Stellen in seinem Speiseplan optimieren.
So wechselten wir im gleichen Zuge auch noch auf ein hochwertigeres Öl und ergänzen den Napf hin und wieder um eine Kräutermischung.
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Letztlich stehen neben Muskelfleisch, Innereien, fleischigen Knochen und Obst-Gemüse-Mix nun auch noch täglich das Omega 3-6-9 Öl, statt unterschiedliche Öle im Wechsel, auf dem Futterplan. Es besteht aus hochwertigem Omega 3 Fischöl, Borretschöl und natürlichem Vitamin E und soll durch die essentiellen Fettsäuren für gesunde Haut und glänzendes Fell sorgen, sowie das Immunsystem stärken.
Da ein kleiner Hund wie Buddy nur sehr winzige Mengen an Zusätzen benötigt, füttern wir alle zwei Tage ergänzend eine Mischung aus Seelagenmehl [wenn es denn nicht schon im Gemüsemix enthalten ist] und Grünlippmuschelextrakt im Wechsel mit einer Kräuter-Mischung an den dazwischenliegenden Tagen. Die fertige Algen-Kräuter-Mischung enthält unter anderem Alfalfa, Brennesseln, Löwenzahn, Pfefferminz, Rosmarin und Salbei und soll bei der ergänzenden Versorgung mit Mineralien, Vitamine und Spurenelemente helfen.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass sich diese Ergänzungen sehr positiv auf den Zwerg auswirken, seine etwas schuppige Winterhaut ist wieder wesentlich besser geworden, das Fell glänzt unheimlich schön und seine Verdauung ist tiptop. Außerdem hat er momentan keine Zieperlein am Bewegungsapparat und läuft schön rund. Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob wir auch langfristig von den Zusätzen überzeugt werden und am Ball bleiben.

Natürliche Wurmkur mit Kokos & Kontrolle

In den letzten Wochen war das Thema Wurmkur wieder sehr präsent in den Sozialen Medien und immer mehr scheinen auf natürliche Anwendungen und regelmäßige Kontrollen zu setzten, statt einfach dem lange vorherrschenden Standard der regelmäßigen chemischen Entwurmung zu folgen. Wie wir die Sache mit der Wurmkur halten und welche Erfahrungen wir bisher gemacht haben, das wollen wir euch heute verraten.

Als Buddy bei uns einzog haben wir im ersten Jahr unserem Tierarzt folgend alle drei Monate eine Wurmkurtablette verabreicht. Nach jeder abendlichen Gabe war Buddy übel, er hatte Bauchweh und manchmal in den darauf folgenden Tagen Durchfall. Sowohl andere Hundebesitzer als auch unser damaliger Arzt sagten dazu nur, dass das schon mal so seien könnte und nicht besorgniserregend sei. Aber eine kleine laute Stimme in meinem Kopf fand das doch absolut besorgniserregend. Also begann ich mich über alternative Möglichkeiten zu informieren, zeitlich relativ parallel zu unserem Umstieg auf’s Barfen, und stieß im Netz immer öfter auf die Vorgehensweise nur dann zu chemischen Entwurmungsmitteln zu greifen, wenn tatsächlich ein positiver Befund vorlag. Statt regelmäßig auf gut dünken Buddy eine Chemiekeule zu futtern zu geben, die ihm sichtbar Probleme bereitete, freundete ich mich mit der Möglichkeit an regelmäßig Kotproben zu sammeln und untersuchen zu lassen.
Von einer Tierheilpraktikerin hörte ich dann ganz zufällig beim Gassigespräch zum ersten Mal von natürlicher Entwurmung die, im Gegensatz zu der chemischen Variante, keinen schädlichen Einfluss auf den Hundekörper haben und zudem auch noch vorbeugend wirken solle. Und das beste daran war, dass der wesentliche Bestandteil dieser Kur sowieso schon auf Buddy’s Speiseplan stand: Kokosöl.
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Wie sich vielleicht der ein oder andere von euch erinnert, nutzen wir Kokosöl und Produkte mit Kokosölauszügen schon längere Zeit als Zeckenschutz. Die darin enthaltenen Wirkstoffe Laurin- und Caprinsäure sollen auf Parasiten wie Zecken abschreckend wirken. Ob es daran liegt oder an der öligen Textur auf dem Fell – wir haben relativ gute Erfahrungen damit gemacht.
Nun soll die Laurinsäure innerlich angewendet ebenso gut Darmparasiten wie Würmer und Giardien abwehren, außerdem soll das auf den Darmwänden abgelagerte Kokosöl wohl ein festsetzten der Eindringlinge verhindern. Ob es nun wirklich so funktioniert, das kann ich euch natürlich nicht mit Gewissheit sagen. Aber ich fand nach unseren guten Erfahrungen im Bereich Zeckenabwehr lohnte sich der Versuch auf jeden Fall.

Kokoskur und Kotkontrolle

Mittlerweile halten wir es so, dass wir Kokosöl nicht einfach nur hin und wieder dazufüttern, sondern regelmäßig, etwa alle drei Monate, eine intensivere Kurphase machen. In diesen rund 14 Tagen gibt es dann jeden Tag einen halben Teelöffel Bio-Kokosöl in den Napf. Zusätzlich füttern wir in dieser Zeit 1-2 mal die Woche einen Teelöffel Bio-Kokosraspeln hinzu, die ebenso Laurinsäure enthalten und durch ihre ballaststoffreiche Beschaffenheit zusätzlich abwehrend gegen Darmparasiten wirken sollen. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Produkte naturbelassen sind, damit die Wirkstoffe in entsprechender Konzentration erhalten bleiben.
Bis zu vier mal im Jahr geben wir dann eine Kotprobe beim Tierarzt ab, die über drei Tage gesammelt wird, um kontrollieren zu lassen ob ein Wurmbefall vorliegt. In unserer Tierarztpraxis kostet der einfache Test rund zwanzig Euro. Diese Handhabung ist natürlich aufwendiger und teurer als einfach alle drei Monate eine Wurmkurtablette zu verabreichen, für uns aber definitiv den Aufwand wert. Bisher waren *toitoitoi* alle Ergebnisse negativ und genau das ist für mich eine Bestätigung für unser Vorgehen. Jede in den letzten drei Jahren regulär verabreichte chemische Entwurmung wäre nämlich überflüssig gewesen. Sollte allerdings tatsächlich mal ein Befall vorliegen, würden wir natürlich eine chemische Wurmkur verabreichen falls nötig – keine Frage.
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Letztlich muss jeder selbst entscheiden, wie er mit dem Thema Wurmkur umgeht. Buddy hat wenig Kontakt mit fremden Hunden oder anderen Tieren, frisst weder Kot, Aas noch Beutetiere in freier Wildbahn und ist weitestgehend körperlich gesund. Er gehört also nicht zu den Risikogruppen für Parasiteninfektionen. Wäre die Ausgangssituation anders, dann würden wir es vielleicht auch anders handhaben. So wie die Lage aktuell ausschaut sind wir aber absolut glücklich eine Alternativmethode zu der regelmäßigen chemischen Wurmkurtablette gefunden zu haben die für uns funktioniert – ob es nun an der Laurinsäure, an öligen Rückständen oder einfach nur am Kokoskarma liegt *zwinker*

What’s in my Bowl

Gut gewürfelt ist halb gewonnen – so könnte momentan das Barfmotto im Hause Zwerg lauten. Nachdem wir mal wieder die Nase voll hatten von vorportionierten Tagesrationen für Wochen im Voraus [und vor allem das Anfertigen davon *hüstel*] landeten wir wieder dabei den Napf jeden Tag neu zusammen zu stellen. Wie wir das aktuell bei nur einem kleinen Fresser umsetzten, das wollen wir euch heute erzählen.

Im Moment mag ich die Möglichkeit sehr jeden Tag spontan entscheiden zu können, welche Fleischsorten im Napf landen. Das hat natürlich zum einen damit zu tun, dass Buddy schnell mal seinen Geschmack ändert und das gerade noch geliebte Lammfleisch von einem Tag auf den anderen nicht mehr anrührt *räusper* und ich so immer auf die aktuellen Vorlieben eingehen kann – jaja, verwöhnter Hund und so *zwinker*
Zum anderen habe ich selbst aber auch keine Lust mehr auf den Portioniermarathon alle 3-4 Wochen, bei denen alle Tagesportionen im Akkord vorgefertigt werden. Denn Barfen macht mir eigentlich Spaß und noch mehr Freude macht es, wenn der Mäkelzwerg sich über den Inhalt seines Napfes freut und diesen artig leerfuttert *haps* Wer nun schon eine Weile selbst in der Frostfleischwelt unterwegs ist, der kennt ganz sicher einen gewissen Hersteller, der sein Fleisch in praktischen Zipbeuteln gefüllt mit einzelnd entnehmbaren Fleischstücken, Hühnerhälsen &Co anbietet – Ganz recht, die Rede ist von Carne’s Doggi. Nun schaut es bei uns so aus, dass wir schon vor geraumer Zeit eine Phase lang auf die Produkte aus deren Hause zurückgegriffen haben, denn die gibt es unter anderem auch in unserem Barfladen zu kaufen. Dann kam die Zeit, als Buddy andauernd unter Magen-Darm-Problemen litt, ihr erinnert euch bestimmt, und im Rahmen unserer Ursachenforschung wechselten wir auch den Frostfleischanbieter. Letztlich stellte sich dann ja heraus, dass der Zwerg scheinbar einfach kein Rindfleisch verträgt… Lange Rede. Wir gaben Carne’s Doggi also vor ein paar Monaten nochmal eine Chance, warum auch nicht, und bisher verträgt Buddy alles einwandfrei.

Einzelnd entnehmbare Würfel selbstgemacht

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Da unser Barfladen aber natürlich sein Eigensortiment hat, gibt es dort nur eine gewisse Auswahl von den kleinhundbesitzefreundlichen Ziptüten – Muskelfleisch ist kein Problem, aber bei Innereien abseits von Rind schaut es eher mau aus. Demnach können wir zwar einen großen Teil unseres Futterbedarfs auf diese Weise decken, müssen aber z. B. Lamminnereien weiter im eingeschweißten Block und Grünzeug sowieso frisch einkaufen. Letzlich gar kein Problem, denn Würfel in Zipbeuteln können wir schließlich auch selbst machen.
Alles was man dazu braucht ist eine Eiswürfelform und Zip-Gefrierbeutel aus dem Supermarkt. Ganz gleich ob die pürrierte Obst-Gemüse-Mischung oder [angetautes] gewolftes Fleisch, man füllt es einfach in die Eiswürfelform, stellt es über Nacht in den Gefrierschrank und packt die fertig gefrorenen, losen Würfel anschließend flott in einen Zipbeutel um [die Oberflächen sollten nicht antauen, damit die Würfel nicht später aneinanderkleben] – *schwuppdiwupp* kann man nun täglich die gewünschte Menge Würfel entnehmen. Klar, das ist nun auch wieder eine Form des Vorportionierens *hust* aber die dauert im Vergleich zu den Tagesrationen nur wenige Minuten, ganz ohne abwiegen, rechnen und mischen.
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Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass die selbstgemachten Portionswürfel mehr oder weniger die kleine Größe und somit, innerhalb einer Sorte, in etwa das gleiche Gewicht auf die Waage bringen. Weiß man also, dass die Obst-Gemüse-Würfel 20 Gramm wiegen, kann man ganz easy jeden Tag seine drei Würfel [je nach Fellnase versteht sich *zwinker*] entnehmen ohne tagtäglich alles abzuwiegen. Finde ich richtig gut.
Und im Sommer – auch wenn er noch in weiter Ferne liegt – freut sich Hund bestimmt auch über ein leckeres, kühles Karotten-Kürbis-Birnen-Eis in Würfelform *yum*

What’s im my Bowl

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– Oder auch: ewig mäkelt das Murmeltier. Ja, das wäre vielleicht der passendere Titel zu diesem Post gewesen *zwinker* Etwa seit das neue Jahr angebrochen ist, ist der Zwerg nämlich mal wieder zum sporadischen Esser geworden, zumindest was den Frühstücksnapf angeht. Mal wird der bis auf den letzten Krümel leergeschleckt, meistens jedoch eher nur angeknabbert oder aber lieber doch gleich komplett stehen gelassen. Und auf die Dauer kann einem das ganz schön auf die Nerven gehen.
Jetzt könnten clevere Köpfchen natürlich denken, dass es dabei etwas mit dem Inhalt des Frühstücksnapfes zu tun hat *haha* auf die Idee bin ich auch schon gekommen. Deshalb habe ich nach einigen Malen des verächtlichen Schnuffelns am Napfinhalt einfach statt Muskelfleisch und Innereien mal Pansen und Muskelfleisch, mal nur Pansen, mal nur Muskelfleisch und mal Innereien und Pansen angeboten – das Ergebnis war mehr oder weniger dasselbe. Von der Einführung des freitäglichen Fischtages wollen wir mal gar nicht reden *hust*
Weiter auf der Suche nach der Ursache sah es manches Mal so aus, als hätte der Zwerg einfach keinen Hunger – okay, kann ja je nach Auslastung, Abendknabbereien &Co mal vorkommen. Aber andere Male, da sitzt er dann statt vor seinem Napf vor dem Kühlschrank, als hätte ich vielleicht doch noch alternativ ein Steak für ihn im Angebot *augenroll* Nun, vielleicht bekommt der Zwerg momentan auch insgesamt mehr angeboten als er braucht…? Klingt zu einfach um wahr zu sein *träum* trotzdem habe ich den üppigeren Winterspeiseplan um ein halbes Prozent auf Normalmaß heruntergesetzt. Was hat es gebracht? Nix.
Jetzt könnte man natürlich aufgrund des Erfahrungswertes sagen, dass Buddy hin und wieder nun mal diese Phasen hat und die immer wieder von allein vorüber gehen. Aber nach spätestens vierzehn Tagen fängt das fürsorgliche Frauchen dann doch im Kopf an zu überschlagen, welche Komponenten des Futterplans eindeutig zu kurz kommen. Zusätze [der Zwerg bekommt für die Gelenke nun ja Grünlippmuschelpulver], Öl und Gemüse landen einfach im Abendnapf, der eigentlich immer mehr oder weniger zuverlässig gefuttert wird – das ist also kein Problem. Aber wenn wochenlang Innereien und Muskelfleisch zu kurz kommen, scheint mir das auch nicht ideal zu sein.
    ~ © Melody M. Bayer | BUDDY&ME  Pinscher Buddy, Buddy and Me, Hundeblog, Dogblog, Zwergpinscher, Leben mit Hund, Hundefotografie, Essen, Ruhrgebiet,Gassi, Outdoor, Barf, Barfen, Mäkel, Mäkelesser, Napf leer fressen
Bevor ich nun aber wieder anfange unseren simplen aktuellen Futterplan, bei dem es mehr oder weniger jeden Tag das gleiche gibt, umzuwerfen und abwechslungsreicher zu gestalten in der Hoffnung, dass dies den Zwerg mal eher aus der Deckung holt *räusper* oder aber wieder einmal den Fleischlieferanten zu wechseln, werden wir wohl erstmal noch ein bisschen abwarten… und wer weiß, mit etwas Glück ist diese Phase bald auch wieder passee.