Gassiguide – Rund um den Essener Süden

[enthält Werbung*] Wie ihr wisst lieben wir unsere Gassitouren in der Heimat und haben in den letzten Jahren so einige Lieblingsfleckchen entdeckt. Immer mal wieder haben wir euch von neuen Strecken berichtet und doch erreichen uns regelmäßig Nachrichten mit der Frage nach Gassitipps. Nun, es ist wohl höchste Zeit für einen kleinen Überblick zu einigen unserer Favoriten.

Unser Fokus hat sich in den letzten Jahren nur minimal weiter nach Süden verschoben, so dass wir zu den Stadtwäldern gleich vor der Haustür noch unsere Lieblingswälder in Ratingen und einige schöne Plätzchen im weiteren Kreis Mettmann, in Mülheim a. d. Ruhr oder auch am Rande Düsseldorfs dazugewonnen haben. Von Wald und Wiesen bis hin zu Seen und Feldern ist eigentlich für jeden Geschmack und jede Jahreszeit das Richtige dabei – hoffe ich zumindest *zwinker* Also auf geht’s, beginnen wir gleich vor unserer Haustür.

Essen – Schellenberger Wald

Der Schellenberger Wald ist ein doch recht großzügiges, innerstädtisches Waldgebiet, dass von den Hängen des Baldeneysees und dem Ruhrtal bis in die Stadtteile Stadtwald, Rellinghausen und Heisingen reicht. Hindurch laufen nur wenige befahrene Straßen wie die Renteilichtung und die Heisinger Straße, ansonsten findet man ein schönes Netz aus breiten, geschotterten Wegen auf denen man locker 1-2 Stunden unterwegs sein kann wenn man mag. Abgesehen von dem NSG Hülsenhaine besteht bei der obligatorischen Abrufbarkeit keine Leinenpflicht, Wildbegegnungen sind eher selten. Auch wenn man hier nie wirklich einsam unterwegs ist, kann man doch an den meisten Tagen trotz der Nähe zu den Wohnvierteln ohne Stress und Überfüllung seine Runde drehen. Ein kleines Highlight ist sicher die großzügige Wiese hinter dem Schulgelände, auf dem ausgiebig geflitzt und gespielt werden kann, ein weiteres die Ruine Isenburg, die auf der südlichen Seite der Heisinger Straße liegt, und von der aus man je nach Jahreszeit einen mehr oder weniger guten Blick auf den See erhaschen kann.

Parkenmöglichkeiten findet man z. B. an der Vittinghoffstraße, am Jagdhaus Schellenberg und am Minigolfplatz Heimliche Liebe.

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Essen – Stadtwald

Das Gebiet des Essener Stadtwaldes ist etwas mehr zerklüftet durch Wohnviertel, den Stadtteilkern und entsprechende Straßen. Als einigermaßen zusammenhängendes Gebiet kann man den Teil beidseitig der Frankenstraße betrachten, an der auch der offizielle Wanderparkplatz liegt. Auf dieser Seite schließen vor allem ebene, gut ausgebaute Wege an, die vor allem als Laufrunde bei Joggern sehr beliebt sind. Hier gibt es auch eine kleinere Wiese samt Wetterschutzhütte. Von dort aus führen dann weniger stark frequentierte Wege etwas steil hinab bis zur Lerchenstraße am Baldeneysee. Auf der anderen Seite der Frankenstraße, vom Parkplatz aus betrachtet, liegt dann die fast ebenso große andere Hälfte dieses Waldstücks, die sich bis nach Bredeney und dem Gelände des Krupp-Krankenhauses in Rüttenscheid erstreckt. Hier ist im Vergleich deutlich weniger los und es gibt im tiefer gelegenen Teil sogar einen recht gut zugänglichen Bach zum Pfötchenkühlen und Wasserschlabbern *zwinker* Als Highlight gibt es hier außerdem, gleich schräg gegenüber vom Parkplatz, den Waldpark der vor allem für Kinder einige Erkundungsstationen und Wissenstafeln bereithält. Aber Achtung, auch wenn sich nicht alle dran halten, in diesem eingezäunten Bereich herrscht Leinenpflicht.

Essen – Heissiwald

Der Essener Heissiwald ist wohl vor allem für sein Wildgatter bekannt. Er liegt im Stadtteil Bredeney und besitzt einen eigenen Wanderparkplatz an der Straße Weg zur Platte. Dort findet ihr auch eine Übersichtskarte über das Gebiet inklusive dem Anschluss an den Baldeneysteig. Wir gehen hier meistens für eine kurze Abendrunde hin und nutzen den Rundweg um das Wildgehege, der vielleicht eine halbe Stunde lang ist. Hier könnt ihr Hirsch-, Rot- und Dammwild sowie Schwarz- und Muffelwild an den Zäunen und von den Aussichtsplattformen beobachten. Außerdem gibt es noch eine kleine, feine Wiese gleich gegenüber vom Gehege. Falls eure Fellnasen dazu neigen Rabatz am Zaun zu machen, wenn sie Wild sichten, dann nehmt Rücksicht auf die Tiere und nutzt doch lieber den Weg abseits des Geheges, auf dem genauso eine Runde möglich ist. An den Wochenenden und in den Ferienzeiten ist es hier schon eher mal voll, vor allem Familien mit kleineren Kindern sind häufig hier unterwegs – so wie ich damals als Kind auch schon *zwinker* Neben dem Wildgehege gibt es aber auch noch die Möglichkeit, ruhigere Waldwege hinunter ins Wolfsbachtal zu nutzen, aktuell ist der Bereich um den Bach selbst wegen einer Großbaustelle allerdings nicht oder nur eingeschränkt nutzbar. Achtet einfach auf entsprechende Sperrungen und Schilder.

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Essen – Baldeneysee

Wenn es um Essens Grün geht, dann kommt man eigentlich nicht an unserem heimischen See vorbei. Er erstreckt sich von Heisingen bis nach Bredeney am Nordufer und von Kupferdreh über Fischlaken bis nach Werden am Südufer auf einer Länge von knapp 8 Kilometern. Abgesehen vom Baldenysteig, der mit seiner Länge von 27 Kilometern durch die Ruhrhänge doch eher was für ambitioniertere Wanderer ist, gibt es rund um den See einige schöne Ecken für eine Runde mit Hund. Wer Lust auf ein bisschen Flanieren mit sauberen Schuhen und Pfoten hat, der ist am Regattaturm nicht verkehrt. Hier liegen die Regattatribüne und einige Wassersportvereine, sowie einen asphaltierten Uferweg. Von hier aus kann man entweder die kurze Strecke Richtung Seaside Beach laufen oder aber Richtung Stauwehr, welches gleichzeitig einen Fußgängerübergang zum anderen Ufer bildet. Von dort aus hat man dann wiederum die Möglichkeit auf der anderen Seeseite zu spazieren oder aber weiter Richtung Werden zur Brehminsel zu laufen. Insgesamt alles ein sehr übersichtlicher Bereich, der am Wochenende gerne mal richtig voll ist, aber auch unter der Woche im Sommer immer rege von Spaziergängern, Sportlern und Inlineskatern (die der Zwerg besonders hasst *hust*) genutzt wird. Wir gehen hier eigentlich wenn überhaupt eher abends mal eine kleine Runde, aber das ist sicher Geschmackssache.

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Wenn wir an den See fahren, dann eher in den vorderen Teil nahe dem Vogelschutzgebiet Heisingen (achtet dort unbedingt auf die Leinenpflicht) und unterhalb des alten Förderturms der Zeche Carl Funke. Hier sind die Wege naturbelassener, es gibt mehr Baumbestand am Ufer, Wiesen zum Flitzen und an manchen Stellen sogar einen seichten Wasserzugang. Natürlich ist es hier gerade bei schönem Wetter auch mal voller, aber meist trifft man doch eher die Einheimischen beim Joggen, mit dem Hund oder einfach nur die Natur genießend. Ein Tipp, vor allem für Fotos und Aussicht, ist auf jeden Fall die ehem. Eisenbahnbrücke Kupferdreh-Heisingen, am nordöstlichen Rand des Vogelschutzgebiets. Parkmöglichkeiten an diesem Ende des Sees gibt’s an verschiedenen Stellen der Lanfermannfähre, z. B. am Skatepark oder auf Höhe des Campingplatzes.

Essen – Kettwiger Hundewiese und Ruhraue

Dann wäre da noch die Hundewiese in Kettwig samt den anschließenden Felder im Ruhrtal. Früher waren wir hier wirklich sehr oft unterwegs, gerade im Sommer fast täglich, denn die Hundewiese liegt gleich an der Ruhr und hat einen seichten Wasserzugang. Von dort aus kann man dann einen Spaziergang an den angrenzenden Feldern ergänzen. Seit Buddy nicht mehr besonders viel Wert auf den Kontakt zu anderen Hunden legt *hüstel* und der Ruhrtalradweg an den Feldern asphaltiert wurde (vorher war es ein netter Schotterfeldweg), sind wir aber nicht mehr allzu oft hier unterwegs – zu viele andere Hunde und Radfahrer eben. Da die Ecke aber doch ihre Reize hat und man von dort beispielsweise die Möglichkeit hat, mit nur einer Straßenüberquerung bis hinauf in die Wälder an den Ruhrhängen am Schloss Landsberg zu spazieren, wollte ich es nicht außer Acht lassen *zwinker* Und vielleicht ist es für euch ja genau das Richtige.

Parken könnt ihr jedenfalls entweder direkt an der Hundewiese (Zur alten Fähre) oder aber am Ende des frei befahrbaren Mintarder Wegs, der in den Rad-/Feldweg über geht.

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Mülheim a. d. Ruhr – Auberg

Der Auberg ist bei Hundehaltern vor allem für seine große, eingezäunte Hundewiese bekannt, dabei hat er einiges mehr zu bieten. Während wir die besagte Wiese nach zwei weniger erquicklichen Besichtigungen eher meiden, nutzen wir die Wege drumherum durch das Natur- und Landschaftsschutzgebiet sehr gerne für ausgedehnte Gassitouren. Man findet vor allem viele Nutzwiesen und einige Weideflächen, aber auch hier und da ein bisschen Wald. Hier kann man locker eine Stunde oder vielleicht auch länger spazieren gehen. Einziger Wermutstropfen für den ein oder anderen: Leinenpflicht auf dem gesamten Gebiet. An der langen Schleppleine machen die Erkundungen dort aber dennoch eine Menge Laune und meist trifft man abseits der Hundewiese nur wenige andere Hund-Mensch-Gespanne. Besonders empfehlen können wir eine Runde zur Sonnenuntergangszeit, denn dann hat man dort wunderschöne Weitblicke auf den bunten Himmel – sofern das Wetter mitspielt, versteht sich *zwinker* Parken kann man hier auf einem extra Parkplatz an der Hundewiese am Ende der Straße Eschenbruch. An warmen Tagen solltet ihr aber keinesfalls die Wasserflasche vergessen, denn es gibt absolut keine natürlichen Wasserstellen soweit mir bekannt ist.

Mülheim a. d. Ruhr – Rumbachtal

Das Rumbachtal in Mülheim ist gerade im Sommer ein echtes Highlight mit seinen schattigen Wegen und den Wasserzugängen. Wir haben recht lange gebraucht, bis wir passende Parkmöglichkeiten inklusive Zugang zum Tal entdeckt haben *hust* denn das ist nicht ganz so einfach wie an anderen Stellen mit bequemem Wanderparkplatz. Aktuell nutzen wir meistens die Parkmöglichkeiten an der Schule an der Rembergstraße, natürlich außerhalb der Schulöffnungszeiten. Sicherlich gibt es aber auch noch weitere Geheimtipps an den umliegenden Straßen. Von der Schule aus kann man jedenfalls schön an Feldern entlang zum Tal spazieren oder auch einfach nur eine Feldrunde gehen, wenn man mag. Hier gibt es auch einen Modellfliegerplatz, an dem man oft was zu gucken hat. Das Tal selbst erstreckt sich Pi mal Daumen über gut zwei Kilometern, so dass man gerade in Kombination mit den Feldern oberhalb schon eine schöne Runde laufen kann.

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Mülheim a. d. Ruhr – Mühlenbergheide

Rund um die Mühlenbergheide in Mülheim erstreckt sich ein schönes Gassigebiet samt markierter Wanderwege durch kleine, schwach besiedelte Sträßchen und Wald. Durch letzteren zieht sich der Wambach, der abgesehen von den ganz heißen Tagen gut für kühles Nass sorgt. Neben den ausgebauten Wegen gibt es auch einige kleinere Pfade, achtet aber auf entsprechende Schilder, wo das dortige Naturschutzgebiet samt gängiger Regeln liegt. Das Gebiet ist je nach Wochentag und Wetter mal mehr und mal weniger von anderen Hundemenschen frequentiert, aber bisher haben wir dort immer sehr gute Erfahrungen gemacht was die Etikette bei Hundebegegnungen angeht. Parken kann man an der Mühlenbergheide selbst, hier gibt es mehrere Parkplätze, also lasst euch nicht irritieren, wenn einer (zumindest aktuell) nicht zugängig ist. Einen Blogbeitrag über unsere erste Runde am Wambach gibt’s natürlich auch.

Mülheim a. d. Ruhr – Schengelholzbachtal

Das Schengelholzbachtal liegt an der Grenze zu Duisburg und gehört zum großen Broich-Speldorfer Waldgebiet. Hier gibt es einen Mix aus Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiet samt sehr weitläufigem Wegenetz. Wir haben bisher nur den kleinen Teil rund um den Schengelholzbach selbst erkundet, womit wir schon eine Stunde beschäftigt waren – wer ausgiebig spazieren möchte ist hier also genau richtig. Was mich ein wenig stört, aber das ist sicher Geschmackssache, sind die ellenlangen, nahezu schnurgeraden Wege durch den Wald, denn da bekomme ich immer schnell dieses Kaugummi-in-die-Länge-Gefühl *räusper* Allerdings gibt es auch eine Menge schmalerer Pfade abseits der Hauptwege, die wir noch nicht erkundet haben. In unserem Bericht über die Runde könnt ihr noch ein bisschen mehr nachlesen, wenn ihr mögt, ansonsten findet ihr unter anderem gut erreichbare Wanderparkplätze an der Großenbaumer Straße.

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Ratingen – Zwischen Dickelsbach und Stinkesberg

Kommen wir zu unseren Lieblingswäldern *schwärm* Hier sind wir seit Jahren wirklich oft und bei jeder Gelegenheit unterwegs. Das Waldgebiet an der Mülheimer Straße in Ratingen ist wunderbar weitläufig, bietet eine schöne Mischung aus Nadel- und Laubwald (wenn auch wenig alten, knorrigen Bestand) sowie gut ausgebauten Schotterwegen und kleineren Pfaden. Der Dickelsbach ist ein echtes Highlight und führt selbst im heißen Sommer zumindest ein bisschen Wasser in seinem sandigen, breiten Bachbett. Der Großteil des Waldes ist dabei ziemlich flach im Vergleich zu den Wäldern vor unserer Haustür, so dass man auch ohne große Anstrengungen ausgiebig spazieren kann *zwinker* Rund um das Waldgebiet findet ihr einige Wanderparkplätze, zum Beispiel Am Trockenen Stiefel oder An der Hanten. An manchen Waldzugängen gibt es Schilder zu Leinenpflicht, an anderen nicht – einfach drauf achten. Auch wenn die Parkplätze gerade an den Wochenenden schnell mal aus allen Nähten platzen, verteilt sich der Andrang meist schnell, wenn man erstmal ein paar Meter zurückgelegt hat – also nicht gleich abschrecken lassen.

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Ratingen – Hinkesforst

Der Hinkesforst liegt an der Grenze zu Düsseldorf-Angermund und bietet ebenfalls ein ausgedehntes Netz an Waldwegen, theoretisch lässt sich sogar eine Runde vom vorher beschriebenen Gebiet hiermit verbinden – nur als kleine Info für alle Weitläufer *zwinker* Hier verlaufen die Wege auch teilweise sehr endlos geradeaus *hust* aber es gibt, wie auch im Mülheimer Wald, Alternativrouten. Ein besonderes Highlight an diesem Waldstück ist die Nähe zum Angermunder See, der gleich am Waldrand liegt, auch wenn er durch einen Wassergraben nicht von jedem Punkt aus gut zu erreichen ist – einfach mal einen Blick auf die Karte, Wanderapp & Co werfen. Den offiziellen Wanderparkplatz am Hinkesforst findet ihr an der Tiefenbroicher Straße.

Ratingen – Angertal

Das Angertal ist ein hübsches, kleines Gassigebiet entlang des gleichnamigen Baches. Am Wanderparkplatz findet ihr nicht nur Platz für den fahrbaren Untersatz, sondern auch Infos über die Wanderwege rundherum, falls ihr mehr als nur den rund vier Kilometer langen Rundweg um den Bachlauf gehen wollt. Ganz besonders hübsch sind die kleinen, verwunschenen Steinbrücken über den Bach, insgesamt ist der gesamte Bachlauf ziemlich idyllisch (Fragt mich nicht, warum ich nicht ein einziges Foto von dort habe *lach* Müssen wir unbedingt nachholen). Einzige Minuspunkte hier sind vielleicht die fehlenden Ausweichwege und die nah verlaufende Bahnstrecke – da es sich aber sowieso um ein Naturschutzgebiet samt Leinenpflicht handelt, sollte die Sicherheit bezüglich der Bahntrasse aber kein Problem sein (…so sich die Leute denn dran halten *räusper*).

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To be continued…

So, jetzt muss ich erstmal die tippmüden Finger ein bisschen ruhen lassen, auch wenn das natürlich bei weitem nicht alle Gassitipps in unserer Heimat sind. Was will sie damit sagen, fragt ihr euch? – Na klar, der Beitrag wird garantiert immer mal wieder ein kleines Update erhalten, also schaut gerne wieder rein, wenn ihr neue Tipps für eine schöne Gassirunde rund um den Essener Süden sucht.

Extratipp zum Schluss
Wer nun gerade lieber eine Runde in unserer Nachbarstadt Bochum drehen möchte, der sollte auf jeden Fall einmal bei den Mädels von Nalas Crew vorbeischauen, in ihrem Beitrag Spazieren gehen mit Hund in Bochum findet ihr ein paar schöne Insidertipps aus ihrer Heimatstadt.


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