[Eismomente.]

Auch wenn Schnee nach wie vor Mangelware bei uns bleibt, bekamen wir doch unser ganz persönliches Winterwonderland -in Form von Eis und Frost. Bei schattigen -8 Grad und Sonnenschein war der morgendliche Wald in der letzten Woche von funkelnden Kristallen und knisterndem Reif überzogen, so dass nicht nur wir Zweibeiner ins Staunen kamen *zwinker*

Über gefrorene Pfade flitzen? Glitzernde Grashalme kosten? Durch vereistes Gestrüpp streifen? -all das Gewohnte musste völlig neu entdeckt werden! *schmunzel* Ein bisschen war es, wie mit dem sprichwörtlichen Kind im Süßwarenladen und erinnerte mich an die ersten Monate mit dem Zwerg, als immerzu alles neu und spannend war, die braunen Kugelaugen wach und neugierig, nicht wissend ,wohin sie zuerst schauen sollten *kicher* Solche Momente sind unbezahlbar.
Auch wenn sich unser eisiges Wunderland mittlerweile wieder in Matsch und Schlamm verwandelt hat, haben wir diese wunderbaren Momente in unserer Erinnerung eingefroren. Und der nächste Süßwarenladen kommt bestimmt *zwinker*
[E I S M O M E N T E.]
[Z U M  S T A U N E N.]

[Blick in den Geldbeutel.]

Nachdem wir euch von unseren Tricks zu Portionieren berichtet haben, erzählt haben wie wir barfen und was alles im Moment in den Napf kommt haben wir diesmal einen Blick auf die Kosten geworfen. Wir werden immer wieder gefragt, ob es nicht viel teurer ist zu Barfen, als herkömmliches Nass- oder Trockenfutter zu füttern. Dazu sage ich immer “nö, nicht unbedingt”. Aber da das ja jeder sagen könnte *hust* haben wir einfach mal unsere letzte Rechnung vom Barfeinkauf mit einigen gängigen Alleinfuttermarken verglichen [die wir auch alle schon gefüttert haben]


Für unsere Barf-Rechnung habe ich einfach die tatsächlichen Preise verrechnet, die wir beim letzten Mal bezahlt haben, Gemüse und Obst habe ich überschlagen, da wir es einmal die Woche beikaufen und die Preise variieren. Und warum steht bei Obst/Gemüse und Öl “extra” dahinter? Das liegt daran, dass ich nur das aufgelistet habe, was wir extra beikaufen, denn Obst, Gemüse und Öl wird ja auch von uns Zweibeinern verzehrt und so kaufe ich beispielsweise nicht eine extra Flasche Nussöl für den Zwerg, wenn wir sie sowieso im Kühlschrank stehen haben *zwinker*
BARF für 30 Tage
Fleisch &Innereien
12.50 €
fleischige Knochen
10.90 €
Obst/Gemüse extra
 12.00 €
Öl extra
5.00 €
  40.40 €
Nun könnt ihr natürlich alle schon grob überschlagen, was das in etwa für euren Hund kosten würde. Vergesst dabei aber bitte nicht, dass keine Fütterung so individuell ist, wie das Barfen und selbst ein anderer Zwergpinscher vielleicht einen ganz anderen Speiseplan und somit eine völlig andere Einkaufsliste hätte. Wir haben nun ein paar Gegenbeispiele aufgerechnet. Dafür haben wir aktuelle Preise einiger Futterhersteller herausgefischt und das Ganze auf unseren Zwerg für einen Monat hochgerechnet. Dazu muss man nun noch sagen, dass ich die Dosen wirklich grammgenau verrechnet habe, was bedeutet, dass man regelmäßig z. B. 100g über Nacht im Kühlschrank für den nächsten Tag aufbewahrt.
Alternativbeispiele für 30 Tage
Wolfsblut Trofu [130g/Tag | 2 kg Beutel/21€]
42.00 €
Terra Canis [300g/Tag | 400g Dose/2.80€]
63.00 €
Rinti [300g/Tag | 400g Dose/1.10€ ohne Obst/Gemüsezugabe!]
24.75 €

Wie ihr an diesem Beispiel seht, ist Barfen nicht zwangsläufig teurer, als Fertigfutter zu füttern. Natürlich ist unsere Rechnung nur eine grobe Veranschaulichung. Da es sich bei unseren Einkäufen zum Barfen um frische Lebensmittel handelt, gibt es wie bei allen anderen Produkten auch Preisschwankungen, zudem kaufen wir nicht jeden Monat genau das Gleiche *zwinker* Wenn ich allerdings die letzten Monate so überschaue, muss ich sagen, dass die 40 Euro schon einen guten Durchschnittswert bilden. 
Wer nach unseren letzten Artikeln immer noch Fragen rund ums Barfen hat, der kann uns natürlich nach wie vor gerne eine Mail schicken.

[Black is Beautiful.]

Pinscher Buddy, Zwergpinscher, Rüde, schwarz, dunkel, Hundefotografie, Tipps, Nikon D3200, 18-55mm f3.5-5.6
40mm f/5.3 1/125sek ISO 800
Heute haben wir die Fotos von unserem “schwarzer Hund auf dunklem Grund”-Shootings für euch, die der ein oder andere vielleicht schon in den Sozialen Netzwerken gesehen hat *zwinker* Ich habe schon oft die Fotos verschiedener Fotografen bewundert, die mit dunklen Hintergründen ganz fantastische Facetten hervorbringen -gerade bei schwarzen Hunden. Also war klar, dass ich das auch auf jeden Fall ausprobieren möchte. Doch zum einen fehlte bis vor kurzem eine Kamera, die lichtempfindlich genug ist, zum anderen habe ich wirklich lange über DEN schwarzen Hintergrund gegrübelt *lach*

Da die Kamera zum Glück kein Problem mehr war [denn die D3200 liefert wirklich gute Ergebnisse bei wenig Licht] musste nur noch die Frage nach dem Hintergrund geklärt werden -und das war gar nicht so einfach wie nun vielleicht einige gerade glauben *räusper* Natürlich gibt es extra Fotohintergründe -ob aus Baumwolle oder Vinyl- die man kaufen kann, allerdings fand ich diese Investition für “erstmal ausprobieren” doch etwas übertrieben… zumal man diesen 3×4 Meter Hintergrund dann auch noch irgendwo in der Wohnung lagern müsste, wenn er nicht benutzt wird. Also dachte ich über simple Baumwollstoffe in schwarz nach, erfuhr aber bei meiner Recherche, dass die dann besonders dicht gewebt sein müssten, damit das Licht nicht durchleuchtet [ich wollte ja meine Fotolampe benutzten]. Lange Rede. Letztlich habe ich mich einfach für einen simplen Fleecestoff in tiefschwarz entschieden, der schön matt ausschaut und kaum dazu neigt Licht zu reflektieren.
Pinscher Buddy, Zwergpinscher, Rüde, schwarz, dunkel, Hundefotografie, Tipps, Nikon D3200, 18-55mm f3.5-5.6
55mm f/5.6 1/160sek ISO800
Jetzt konnte es also endlich losgehen *yippie* Was nun entscheidend ist, sind die Einstellungen der Kamera. Ich habe die Fotos an einem sehr düsteren Tag drinnen aufgenommen und nur die Fotolampe eingeschaltet. Würde man nun die Kamera im Automatikprogramm laufen lassen, dann würde sie extrem lange Belichtungszeiten auswählen, um möglichst viel Licht ins Bild zu bringen. Gute Sache, aber an dieser Stelle nicht gewünscht. Also habe ich die Blendenzahl und Belichtungszeit manuell eingestellt und [ihr wisst ich bin kein Profi *zwinker*] einfach ausprobiert, wie kurz ich die Belichtungszeit bei kleinster Blendenzahl halten kann, damit sich Buddy’s Konturen und das Gesicht ausreichend abzeichnen. Es kann auch hilfreich sein, die Belichtungswerte mit dem +/-Regler etwas anzupassen.
Tatsächlich war ich mit den Ergebnissen out-of-Camera schon sehr zufrieden *strahl* und musste bei der anschließenden Entwicklung in LR kaum etwas nachregulieren. Ein wenig den Hintergrund nachdunkeln, Lichter und Kontrast etwas erhöhen und -was ich eigentlich immer mache- die Blautöne runterregeln. et voila!
Pinscher Buddy, Zwergpinscher, Rüde, schwarz, dunkel, Hundefotografie, Tipps, Nikon D3200, 18-55mm f3.5-5.6
18mm f/4 1/125sek ISO800  |  40mm f/5.3 1/125sek ISO800
Pinscher Buddy, Zwergpinscher, Rüde, schwarz, dunkel, Hundefotografie, Tipps, Nikon D3200, 18-55mm f3.5-5.6
46mm f/5.3 1/15sek ISO800

Vielleicht hat nun der ein oder andere von euch auch Lust bekommen, seine Fellnase Ton-in-Ton abzulichten, ich kann es euch wirklich nur empfehlen ❤

[Alle Fotos wurden mit dem Nikkor 18-55mm f/3.5-5.6 aufgenommen.]

[Probier’s mal mir Gemütlichkeit.]

In diesem Monat sind wir natürlich auch wieder beim Monatspfoto von Dunkelbunterhund dabei, wenn es heißt “Probier’s mal mit Gemütlichkeit…” *träller* Wie das Motto schon sagt, ging es dieses Mal darum, seine Fellnase beim entspannten Abhängen zu fotografieren -ob im Körbchen, im Bett oder auf dem Sofa. Und da Buddy nicht auf Kommando tiefenentspannt ist, habe ich mich nun seit einiger Zeit abends auf die Lauer gelegt, die Kamera griffbereit neben der Couch, um DEN gemütlichen Moment einzufangen *schmunzel*

Und tatsächlich ergab sich unser “Probier’s mal mit Gemütlichkeit”-Foto ganz spontan, während ich gerade vor dem Fernseher saß und nebenbei das Menü meiner Kamera inspizierte [ja es gibt immer noch etwas neues zu entdecken *lach*] Als ich neben mich schaute war es plötzlich da, unser Monatspfoto! ❤ *zuckerschock*
Mit seinem Schafi in den selbstgenähten Schlafsack gekuschelt schaute mich ein müder Herr Zwerg mit seinen Kugelaugen an *dahinschmelz* Und so sieht es tatsächlich meistens beim gemütlichen Couchen abends aus. “Probier’s mal mit Gemütlichkeit” bedeutet für Buddy sich in viele Schichten an Decke, Schlafsack &Co einzukuscheln, sein Lieblingsplüschi als Kopfkissen und am besten genau zwischen Herrchen und Frauchen zu liegen…. Nur so ein kleiner Keks in der Schnute würde jetzt nicht schaden *hehe*
Und seid ihr auch diesen Monat beim Monatspfoto dabei?

[Hundeklunker.]

[Beitrag enthält Werbung] Zwischen Weihnachtseinkäufen und Tannenbaum haben wir sie entdeckt: Hundeklunker. Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick, als ich in unserem Fressnapfmarkt über das neue Regal voller wunderschöner Halsbänder und Leinen stolperte und noch am gleichen Tag bei Carolin von Hundeklunker an die Tür klopfte [per Mail natürlich *hust*] Seitdem sind die süßen Fliegenpilze, kleinen Füchse und bunten Vögel unsere ständigen Begleiter in Wald und Flur -zumindest auf Halsband und Leine *zwinker* Heute wollen wir euch daher ein bisschen mehr über das junge Label berichten, dass diese zauberhaften Hundeprodukte mit viel Liebe zum Detail fertigt.

Bereits im Jahr 2008 nähte Carolin Rehme ihr erstes Halsband -für ihren Hund Peppi. Funktional sollte es sein, trotzdem ausgefallen und einfach anders als die typische Ware von der Stange. Schnell wurde die Nachfrage von Freunden und Verwandten so groß, dass Carolin beschloss aus ihrem persönlichen Halsband für ihre Fellnase ein Label ins Leben zu rufen und Hundeklunker wurde zum eingetragenen Markennamen. Doch nicht immer lassen sich Hauptberuf und Kreativität vereinbaren, so kam es, dass die Hundeklunker eine Weile im Dornröschenschlaf versanken. Zu unserem Glück blieben aber Kreativität und Tatendrang bei Carolin ungebrochen und so warten die schicken Hundeklunker mittlerweile nicht nur im Onlineshop, sondern auch in ausgewählten Fressnapfmärkten darauf, Hund und Zweibein zu verzaubern.
Die große Auswahl an besonderen Designs macht es wirklich nicht leicht, sich für ein Modell zu entscheiden. Ob romantische Blumen, farbenfrohe Punkte oder grafische Muster – jedes Halsband ist ein besonderes Stück. Für uns als Waldfreunde mussten es einfach Halsband und Leine* im Fuchs und Hase Design sein ❤ Die Naturtöne in braunem Nylon mit beigem Webband gefielen mir auf Anhieb und bilden einen perfekten Untergrund für die fröhlich-bunten Waldsymbole. Aber nicht nur in Punkto Optik hat mich unser Hundeklunker-Set* überzeugt. Die Qualität ist ausgezeichnet und von der robusten wie schicken Aluschließe bis hin zum geprägten Lederlabel lassen die verwendeten Materialien keine Wünsche offen.
Na, neugierig geworden? Dann schaut am besten gleich selbst bei Hundeklunker vorbei und mit Sicherheit findet auch ihr euren persönlichen Lieblingsklunker [oder zwei, oder drei… *zwinker*]
***bei den mit * gekennzeichneten Produkten handelt es sich um PR-Samples die mir kosten- und bedingungslos von Hundeklunker zur Verfügung gestellt wurden.