[Apportieren will gelernt sein.]

Wer wie ich sehr viel Zeit in seinem Leben mit Retriever & Co verbracht hat, der weiß, dass Apport und Dummytraining eine ganz wunderbare Beschäftigung für Mensch und Hund ist. Neben dem eigentlichen Apportieren werden spielerisch Kommandos und Unterordnung geübt, Nasenarbeit erprobt und die Bindung gestärkt. Nun, aber was macht man, wenn man gerne mit dem Dummy loslegen möchte, der Wille zu Apportieren bei seiner Fellnase eher weniger stark ausgeprägt ist?*hust* Heute wollen wir euch daher von unseren Anfängen im Dummytraining berichten und wie es letztlich dazu kam, dass es zu einer von Buddy’s liebsten Beschäftigungen wurde.

Aller Anfang ist schwer, wie man so schön sagt, und genau das trifft in unserem Falle den Nagel auf den Kopf *lach* Vielleicht sollte ich zu Beginn sagen, dass nicht jeder Hund am Apportieren interessiert ist und sich das in manchen Fällen auch niemals ändern wird. Bei uns war die Ausgangssituation allerdings so, dass Herr Zwerg von kleinauf ganz verrückt nach dem Spiel mit Ball &Co war. Das Problem an der Sache war nur, dass er die geworfenen Gegenstände zwar mit Eifer einfing, sie aber niemals zurückbrachte -im Gegenteil, er rannte damit fort und wollte gefangen werden *augenroll* Obwohl wir niemals auf dieses “Komm und hol’s dir”-Spielchen eingingen, wollte Buddy einfach nicht von seinem Vorgehen abweichen. Selbst wenn man mit Leckerchen lockte, war es ihm wichtiger seine Beute in Sicherheit zu bringen. Das war der Moment als der erste Futterdummy bei uns einzog *zwinker*
So gemein es vielleicht auch klingen mag, war der geliebte Ball ab nun erstmal für eine ganze Weile tabu. Dafür würde zwei Mal am Tag der Futterdummy mit Leckereien wie Käse bestückt und in der Wohnung geworfen. Zum Glück war Buddy gleich vom ersten Tag an sehr fasziniert von der gefüllten Beute. Erstmal gab ich im etwas Zeit sich mit dem neuen Spielzeug vertraut zu machen [und festzustellen, dass man ohne Hilfe nicht an die Füllung herankommt *lach*]. Da er immer noch den Impuls hatte, mit der Beute wegzurennen -lieber verstecken als Hilfe vom Frauchen einzuholen- bekam Buddy eine kleine Schleppleine an, damit er mit dem Dummy zu mir gelotst werden konnte *räusper* Sobald er den Dummy dann vor mir fallen ließ durfte er ein Stückchen Käse herausfischen.
Schnell merkte ich, dass es umso besser funktionierte, je zügiger der Ablauf war, damit der Zwerg keine Zeit hatte über’s wegrennen nachzudenken. Und schon nach einer Woche war die Schleppleine nicht mehr notwendig *yippie*
Buddy freute sich schon immer wie verrückt, sobald ich in aller Ruhe den Dummy befüllte und unsere Trainingseinheiten wurden bald zu seinem Highlight des Tages. Nach und nach begann ich, den Käse gegen normale Leckerchen oder Trofu auszutauschen, denn so langsam war es dem Zwerg egal was in dem Dummy ist, hauptsache das Spiel läuft *zwinker* In den nächsten Wochen fing ich dann an, den Ablauf immer mehr zu verfeinern. Mittlerweile sieht es so aus, dass Buddy sich ablegt, bevor ich werfe, dann entweder gleich losflitzen darf oder [ohoh richtig schwer] bleiben muss, bis ich das Signal gebe. Wenn er den Dummy dann zurückbringt muss er ihn vor meinen Füßen ablegen, sich wieder in die Ausgangspostion ablegen, bekommt dann natürlich seine Belohnung und weiter geht’s.
Was drinnen nach zwei Monaten täglichem üben wie am Schnürchen lief, bestand aber noch lange nicht den Gassi-Test *hust* Dort war der Zwerg nämlich so schnell von allem anderen abgelenkt, dass es mehr frustrierte, als Spass zu machen. Wie wir unser Outdoor-Training gemeistert haben und dann der Apport auch bei Ball, Spiely und Co. klappte, davon berichten wir euch beim nächsten Mal.

[Angezogen.]

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Hundekleidung ja oder nein – darüber scheiden sich die Geister. Als Pinscherhalter bin ich davon überzeugt, dass Wintermantel & Co definitiv ihren Zweck erfüllen, wenn Temperatur und Wetterbedingungen dafür sorgen, dass ein Hund mit kurzem Fell ohne Unterwolle vor sich hin bibbert. Aber auch bei älteren oder kranken Hunden sowie Welpen kann ein Hundemantel sinnvoll sein. 

Leider sehen viele Menschen in der Bekleidung eines Hundes reine Vermenschlichung und Verniedlichung. Kommentare wie “was für ein schickes Mäntelchen” oder “wie süß er in seiner Jacke aussieht” mögen vielleicht manchmal lieb gemeint sein, meistens schwingt aber doch eine große Portion Sarkasmus mit. Auch wenn unser Zwerg seit seiner Welpenzeit zu den Mantelträgern gehört, nerven mich derartige Bemerkungen in der Regel nach wie vor gehörig [vor allem wenn man sie innerhalb einer Gassirunde mehrfach hört].
Doch tatsächlich gibt es auch wirklich interessierte Menschen -überwiegend hier im Netz *zwinker*- die uns immer wieder sinnvolle Fragen zur Hundekleidung stellen. Heute haben wir einfach mal ein paar davon herausgepickt, denen wir uns etwas näher widmen möchten.
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Welche Hundekleidung besitzt ihr?
Wir haben so einige Klamotten im Zwergenformat, allerdings gibt es wichtigere und unwichtigere *zwinker* Für uns ist der Wintermantel am Wichtigsten und wenn ich mich für ein Teil entscheiden müsste, wäre es sicherlich der. Außerdem besitzen wir eine Regenjacke, diverse Pullover und Halstücher sowie ein Warmup Cape. Die Pullover ziehen wir normalerweise nie an. Bevor wir das Warmup Cape hatten, haben wir sie schon mal im Auto verwendet, wenn die Heizung im Winter mal wieder ewig braucht, um warm zu laufen und Buddy ohne Bewegung friert. Halstücher sind im Sommer eher dekorativ, im Winter benutze ich aber welche, die eine warme Fleeceseite haben und so den Zwergenhals schön warm halten.
Ab welchen Temperaturen ist ein Mantel sinnvoll?
Ich denke diese Frage kann man nicht pauschal beantworten. Ich habe es schon immer so gehandhabt, dass ich aufmerksam beobachte, wann Buddy friert. Als er noch jünger war und nicht so viel Muskulatur hatte, kam der Wintermantel schon bei 8 Grad zum Einsatz, vor allem, wenn es auch noch regnete. Mittlerweile nehme ich den Mantel nur noch mit, wenn die Temperaturen um den Gefrierpunkt pendeln oder Schnee liegt. Manchmal läuft Buddy bei Frostgraden nackig herum, weil es an diesem Tag vielleicht windstill ist und die Sonne scheint, ein ander Mal müssen wir ihn schon bei niedrigen Plusgraden einkleiden, wenn beispielsweise ein eisiger Wind pfeift. Ich kann immer nur den Rat geben, seinen Hund zu beobachten, zittert er sobald er stehen bleibt heftig und klemmt die Rute ein, ist ihm womöglich ziemlich kalt. Hat er einen Mantel an, macht einen Buckel und nutzt jeden Strauch um sich daran entlangzustreifen, dann ist ihm vermutlich zu warm. Ich halte dann immer eine Hand unter den Mantel, um zu sehen, ob ein Wärmestau im Anmarsch ist *zwinker*
Worauf sollte ich beim Kauf von Mantel&Co achten?
Eigentlich ist es nicht anders als bei Menschenkleidung. Ich achte auf sinnvolle, funktionelle Materialien und darauf, dass der Mantel pflegeleicht und gut verarbeitet ist [denn er soll ja die ein oder andere Maschinenwäsche überstehen]. Mir persönlich gefällt an Hundekleidung kein unnötiger Schnickschnack wie Fellkragen, Kapuzen oder Hochglanzlack-Look, aber das ist wohl Geschmackssache. Ein Hundemantel sollte sich angenehm anfühlen und gut dem Körper anpassen ohne zu steif zu sein. Außerdem machen Verstellmöglichkeiten Sinn, damit ein Mantel von der Stange auch gut sitzt. Meiner Erfahrung nach muss Hundekleidung in jedem Fall anprobiert werden, auch wenn die Fellnase das wahrscheinlich nicht so lustig findet *hust* Buddy musste ganze acht Mäntel nacheinander testen, bevor sein jetziger gefunden war. Das zeigt aber, dass man sich nicht nur auf die Maße und Größenangaben der Hersteller verlassen kann.
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Mein Hund hat genug Fell um warm zu bleiben, kann ich ihm trotzdem einen Mantel anziehen?
Die Frage ist sicherlich, warum man das tun sollte *zwinker* Ich persönlich finde Hundekleidung eigentlich total blöde und würde gerne darauf verzichten -aber für uns macht sie einfach Sinn. Ob man seinem Hund einen Mantel anzieht, damit er z. B. nicht nass wird und somit nicht die ganze Wohnung befeuchtet bis er endlich mal trocken ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich gerade unter Regenmänteln schnell Wärme aufstaut, was bei einem Hund mit viel Fell und Unterwolle vermutlich nicht gerade angenehm ist. Natürlich kann ich verstehen, wenn man seinen Hund beispielsweise mit ins Büro nimmt und ihn nach der Mittagspause nicht kleddernass und schlammig unter seinen Schreibtisch legen will. Vielleicht wäre dann aber ein Dryup Cape für nach dem Spaziergang eher geeignet, als ein zu warmer Regenschutz.
Letztlich muss man es wohl einfach ausprobieren, ob ein Mantel für die eigene Fellnase das Richtige ist oder nicht *zwinker*
Mag Buddy seinen Mantel oder zieht er ihn ungern an?
Tatsächlich bekomme ich diese Frage ziemlich oft gestellt *lach* Wenn man ihn so in seinem Mantel rumflitzen sieht, denkt man vermutlich, dass er sich damit pudelwohl fühlt und ein wenig wird es auch so sein… wenn er ihn denn erstmal an hat *zwinker* Jedes Mal wenn ich mit dem Wintermantel um die Ecke komme, will Buddy am liebsten flüchten [und manchmal tut er das auch *grins*] Hat er ihn erstmal an, dann läuft er mindestens 2 Minuten so, als würde er tierische Schmerzen haben und könnte nicht mehr gerade gehen. Anfangs habe ich mich davon immer wieder verunsichern lassen und dachte, ihn würde tatsächlich irgendwas pieksen, kneifen oder ihm die Luft abdrücken. Mit der Zeit wurde aber klar, dass unser Zwerg einfach nur ein verdammt guter Schauspieler ist *lach* und nach ein paar Minuten ist die Welt wieder in Ordnung. 
Ohne Mantel mögen wir beide es sicherlich lieber, aber wenn’s unbedingt sein muss, dann können wir mit Hundekleidung ganz gut leben… wenn man es denn nicht übertreibt. *zwinker*
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[Valentin für Pfötchen.]

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[Beitrag enthält Werbung] Nicht mehr lange und der Tag der Liebe steht vor der Tür. Doch manch einer mag dabei nicht nur an den Liebsten denken, sondern auch an seine liebe Fellnase [*räusper* zumindest geht es mir so]. Passend zu diesem Tag hat die Pfötchenbox eine Sonderedition für verliebte Hundebesitzer zusammengestellt. Und natürlich war die Freude groß, als uns ganz überraschend in der letzten Woche ebendiese Box erreichte.

Wer die Pfötchenbox noch gar nicht kennt, der erfährt in unseren letzten Artikeln über das Überraschungspaket für den Hund alles Wissenswerte zur Idee und dem Ablauf. Nun wollen wir aber ersteinmal einen Blick in unsere Valentinsbox* werfen *zwinker*
Dieses Mal besteht der Inhalt aus dreierlei Leckereien, einem Futternapf in Herzform und einem Spielzeug im Edelsteinformat.
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GEORPLAST Fressnapf || COACHIES Snacks & STANFORD Leckerlis || SPUNKY PUP Spielzeug || PUPBAKE Kekse
Wie auch beim letzten Mal gibt’s an der Qualität der Produkte nichts zu meckern, nur eine Metallschale, statt eines Plastikinlays wäre beim Futternapf vielleicht etwas schöner gewesen. Besonders interessant finde ich die Pfötchenbox dadurch, dass die meisten Produkte nicht aus Deutschland kommen und man so in der Regel völlig neue Marken kennenlernt. Dieses Mal haben uns vor allem die gut Pupbake Kekse gefallen, natürlich in Herzform *zwinker*, die nicht nur auf künstliche Zusatzstoffe und Zucker verzichten, sondern auch noch ziemlich gut schmecken. Herr Zwerg ist von seinem Quietsche-Diamanten sehr begeistert und schafft es tatsächlich, dieses Riesending in seine Schnute zu stopfen [für kleinere Hunde daher vielleicht einen Tick zu groß].

 

EDIT: Im Laufe der Zeit hat es immer mehr negative Erfahrungsberichte sowohl zum Inhalt der Boxen als auch zu teils massiven Problemen bei der Kündigung der Abos gegeben. Nicole von Moe & Me und Sabrina von Hundetage & Hundstage haben davon berichtet. Das finden wir sehr schade.
Mittlerweile heißt das Unternehmen übrigens Vivadogs. Ob sich sie o.g. Probleme gelöst haben, darüber haben wir aktuell keine Infos.
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*** die mit * gekennzeichneten Produkte wurden uns kosten- und bedingungslos von Pfötchenbox zur Verfügung gestellt.

[Hund im Bett.]

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Es ist 23.00 Uhr, Herr Zwerg hebt müde den Kopf, nimmt kurzen Blickkontakt auf und torkelt schlaftrunken Richtung Schlafzimmer. Zeit für’s Bett. Schlafzimmer? Bett?! -Ja, ganz recht. Auch bei uns gehört der Hund ins Bett. 
Für uns schon immer selbstverständlich, ist es doch für andere ein heißes Thema.

Desöfteren werde ich beim tägliche Gassi-Smalltalk von anderen Hundehaltern gefragt, warum unser Zwerg mit im Bett schläft, ob man dann nicht viel schlechter schlafen kann und ob ich sie für Unmenschen halte, weil ihre Hunde des Nachts im Wohnzimmer in ihrem Körbchen schlummern. *schmunzel* Fragen über Fragen. Zeit für ein paar Antworten.

Warum muss der Hund denn mit im Bett schlafen? Bellt er sonst die ganze Nacht?
Also erstmal muss unser Hund nicht bei uns im Bett schlafen *zwinker* aber er darf es wenn er möchte. Wenn ich ihm das von heute auf morgen verbieten würde, dann würde er sicherlich bellen und weinen, zumindest eine Zeit lang. Das liegt dann aber daran, dass er es nicht verstehen würde, warum er plötzlich nachts allein sein muss. Hätten wir ihn von kleinauf nicht im Bett schlafen lassen, dann würde er vermutlich auch nicht bellen, sondern das tun, was man nachts so tut: schlafen.
Über solche Fragen haben wir uns ganz klar vor Buddy’s Einzug geeinigt, damit für ihn von Welpe an klar ist was geht und was nicht. Dass unser Hund in unserem Bett schläft [und auf die Couch darf, und und und] ist einfach unsere persönliche Entscheidung, weil wir das so gern haben und genießen.

Verliert euer Hund nicht jeglichen Respekt vor euch, wenn ihr keine klaren Grenzen setzt?
Sicherlich tut er das. Deswegen setzen wir auch jeden Tag ganz klare Grenzen für den gemeinsamen Alltag. *zwinker* Nur weil Buddy bei uns im Bett schläft und abends auf der Couch mit mir kuschelt, heißt es noch lange nicht, dass unser Zusammenleben anarchischem Chaos gleichkommt *lach* Neben allgemeinen Grenzen, die z. B. die Sicherheit und Gesundheit von Mensch und Hund schützen gibt es noch einen sehr breiten Katalog an individuellen Grenzen, die an die persönlichen Lebensumstände angepasst sind. Und dazu gehört eben auch der Hund im Bett.

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Wird man nicht ständig vom Hund geweckt und schläft furchtbar schlecht wenn er mit im Bett liegt?
Das kommt vermutlich auf den Hund und den eigenen Schlaf an. Ich für meinen Teil kann wesentlich besser schlafen, wenn Buddy mit in meine Decke gekuschelt ist. Das mag natürlich daran liegen, dass ich es von Kindheit an gewohnt bin, dass Hund und Katz mit ins Bett dürfen und ich so ein wohlig sicheres Gefühl habe, wenn Herr Zwerg leise in mein Ohr schnarcht. Neulich wurde ich nachts wach und da bemerkte ich zum ersten Mal, dass Buddy scheinbar hin und wieder aufsteht um im Wohnzimmer etwas zu trinken. Also selbst wenn Hund nachts kommt und geht schlafe ich friedlich wie ein Baby *zwinker*
Im Gegenteil: Während unserer hundelosen Zeit hatte ich ernsthafte Ein- und Durchschlafprobleme, die sich seit Buddy’s Einzug in Luft aufgelöst haben.

Und nun bin ich ein Unmensch, weil ich unseren Hund nicht im Schlafzimmer haben möchte oder wie?!

Aber ja! *grins* 
Nein, ich mach nur Quatsch *zwinker* Ich glaube, wenn ein Hund von Anfang an gewohnt ist, nachts in seinem Korb oder auch in einer Box im Wohnzimmer zu schlafen, dann wird er sich damit auch wohl fühlen. Hunde sind Gewohnheitstiere wie wir Menschen auch. Gerade in der Mehrhundehaltung wird es je nach Hundegröße schwierig, alle in einem handelsüblichen Bett unterzubringen *lach* Wie gesagt, diese Dinge sind rein persönliche Entscheidungen, die jeder für sich selbst trifft.
Nachdem ich nun fleißig und absolut ernsthaft *hust* geantwortet habe, kommt meine Frage an euch: 
Darf eure Fellnase mit ins Bett?

[Sommerwinter.]

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Winterzauber und Schneemänner im Januar? Nö, nicht mit uns. Nach Herbstsommer und Frühlingsweihnachten war nun der Sommerwinter bei uns zu Gast. Wenn schon alle Wetterregeln über den Haufen werfen, dann auch bitte mit Kontinuität. *hust* Und tatsächlich waren wir nicht wirklich überrascht, als bei uns in der letzten Woche wahres Summerfeeling aufkeimte.

Mit leichter Weste für’s Frauchen und sommerlichem Halstuch für den Zwerg ging es natürlich in die Ruhrauen zum morgendliche Spaziergang, denn wo kann man den Sommer besser genießen als am Wasser. Vogelgezwitscher und rascheltrockene Gräser lieferten den perfekten Soundtrack zu unserem Sommertag. Buddy flitzte wie es sich gehört fröhlich planschend durch die Wasserflächen – denn Abkühlung muss schließlich sein. Welchen Monat hatten wir noch gleich? *grins*
Nass bis auf den Nasenrücken musste dann aber im Auto doch Warmup Cape rausgekramt werden *räusper* denn irgendwie ist ja dann doch noch Winter. Und ein bisschen schien der Zwerg insgeheim auch Ausschau zu halten, nach Schneemännern und Winterzauber. *zwinker*
[S U M M E R F E E L I N G.]
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[K E I N  S C H N E E M A N N  I N  S I C H T.]
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