[DIY] Kuschel- und Spielknochen.

Heute wollen wir euch zeigen, wie wir unsere Kuschelknochen nähen. Wer sich vielleicht schon an dem Schmusekissen versucht hat, dem wird diese Anleitung ein wenig bekannt vorkommen, denn die Vorgehensweise ist nahezu die Gleiche *zwinker* 
Wie groß ihr euren Kuschelknochen macht, hängt natürlich zum einen von der Größe eures Hundes ab, zum anderen davon, ob er eher zum Spielen gedacht ist [dann könnt ihr auch noch eine Quietsche einnähen] oder eher als Kissen. Los geht’s!

[DAS BRAUCHT IHR]
  • 1-2 Stoffe [je nachdem ob euer Knochen einfarbig oder zweifarbig werden soll]
  • Füllwatte
  • Schere
  • Nähmaschine
  • evtl. Stift und Schablone

[Schritt 1]
Als erstes müsst ihr eure Stoffe in Form bringen. Ich mache das ehrlich gesagt Freihand, indem ich die beiden Stoffe aufeinander lege, dann einmal mittig falte, nochmal mittig falte und dann die “Viertelform” ausschneide. Wenn man die Stoffe dann auseinanderfaltet hat man in etwa den fertigen Knochen vor sich und kann ggf. noch nachschneiden. Wer allerdings Wert auf eine richtig hübsche Form legt und nicht ganz so faul ist wie ich *hust* der sollte sich einfach vorab aus Papier oder Karton eine Form basteln und diese dann als Schablone benutzen.
[Schritt 2]
Nun müssen die beiden Stoffe vernäht werden. Habt ihr einen einfachen Baumwollstoff legt ihr sie gleich übereinander und legt los. Haben eure Stoffe aber z. B. eine flauschigere Seite, dann solltet ihr die späteren Außenseiten nach Innen aufeinanderlegen. Dann näht ihr mit einem Rand von circa einem Zentimeter rundherum und lasst zum Schluss eine kleine Öffnung zum Umkrempeln und Füllen [etwa 5 cm]
[Schritt 3]
Ist eure Naht fertig, dann krempelt ihr euren Knochen durch die Öffnung um und arbeitet die Ecken und Rundungen gut aus. Sieht doch schon nach was aus oder?
Als nächstes nehmt ihr nun eure Füllwatte zur Hand und schiebt sie nach und nach durch das Loch in den Knochen. Wie viel Watte ihr benutzt, ist davon abhängig, ob euer Kuschelknochen später prall gefüllt oder eher fach sein soll *zwinker* Probiert einfach aus, was euch gefällt und verteilt die Watte gleichmäßig um einen besseren Eindruck zu bekommen. [Falls ihr eine Quietsche einfügen wollt, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt]
[Schritt 4]
Ist die Watte sicher im Knochen verstaut, müsst ihr nur noch die Öffnung mit einer Matratzennaht verschließen. Wer mag, steppt den Kuschelknochen noch ab, was sich eher anbietet, wenn er nicht ganz so prall gefüllt ist. Fertig!
Buddy liebt seine Kuschelknochen und hat eigentlich immer einen in der Schnute wenn er durch die Wohnung tigert. Ob im Bett, auf der Couch oder in seiner Box, mindestens ein Knochen muss sein *lach* Wir haben sowohl ganz Normale, als auch welche mit Quietsche, die allerdings abends in die Spielzeugkiste verbannt werden*zwinker*
Natürlich könnt ihr diese Anleitung auch auf jede andere Form übertragen. Mögt ihr lieber Herzen? Oder Fische? Oder doch etwas ganz Anderes? Lasst eurer Kreativität freien Lauf!
Und nun, ran an die Nähmaschinen und viel Freude mit euren Kuschelknochen ❤

[DIY] Wendehalstuch für den Winter

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Heute haben wir die Anleitung zu unserem kuschelig warmen Halstuch für euch zum Selbernähen. Halstücher nähe ich immer besonders gern, da sie wirklich einfach und schnell zu machen sind und so viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Unser Winterhalstuch hat neben einer fröhlich gepunkteten Baumwollseite noch eine Rückseite aus wärmendem Fleece die den Hundehals bei frostigen Spaziergängen schützt. ❤

[DAS BRAUCHT IHR]
  • einen Baumwoll- und einen Fleecestoff
  • Schere
  • Maßband
  • Nähmaschine
  • Stecknadeln
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[Schritt 1]
Als erstes müsst ihr ermitteln, welche Grundlänge euer Halstuch haben soll. Wenn ihr das Tuch später so wie wir zuknoten möchtet, solltet ihr erfahrungsgemäß 15-20cm zu dem gemessenen Halsumfang hinzuaddieren. [Beispiel: Buddy hat ein Halsbandmaß von 32cm, die Halstuch-Grundlänge schneide ich immer auf ca. 50cm zu!]
Habt ihr euer Maß gefunden, schneidet ihr aus beiden Stoffen die Dreiecke mit der entsprechenden Länge zu. Wie lang ihr euer Latz macht bleibt euch überlassen, ich habe es bei diesem Halstuch etwas länger gemacht, da es ja etwas wärmen soll. Wichtig ist, dass der Fleecestoff ca. 2cm mehr Seitenlänge bekommt, als der Baumwollstoff, damit ihr ihn nachher umschlagen könnt.
[Schritt 2]
Als nächstes legt ihr die beiden Dreiecke mit den Außenseiten aufeinander und steckt zumindest die Spitze und die Seiten ab, damit nichts verrutscht. Nun näht ihr einmal an den kurzen Seiten entlang, überschüssigen Stoff könnt ihr ggf. anschließend etwas kürzen.
[Schritt 3]
Jetzt wird das Halstuch von Links auf Rechts gedreht und die Kanten schön glatt gestrichen. Sieht doch schon fast fertig aus! *zwinker*
[Schritt 4]
Im letzten Schritt schlagt ihr nun die überstehende Fleecekante über den Baumwollstoff und steckt den Rand ab. Alles nochmal schön glatt ziehen und dann könnt ihr in einem Schritt die Zierkante festnähen und das Halstuch absteppen, indem ihr mit einem Abstand von circa 1 cm einmal rundherum am Rand entlang näht. Fertig!
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War doch ganz easy, oder? Das Halstuch kann nun von beiden Seiten getragen werden und bringt ein wenig Farbe in die dunkle Jahreszeit. Wer bisher noch nicht viel Erfahrung im Nähen hat oder schon immer mal etwas für die Fellnase selbstmachen wollte, der kann bei einem Hundehalstuch eigentlich nicht viel verkehrt machen *zwinker* Auch ich habe damals meine ersten Versuche mit Halstüchern gemacht und kann euch nur empfehlen, es einfach mal auszuprobieren!

[DIY] Hundedecke

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Im neuen Jahr haben wir uns fest vorgenommen, auch mal wieder unsere DIY-Sparte wiederzubeleben. Es ist ja nicht so, dass im Hause Zwerg nicht regelmäßig handgemachtes an den Hund kommt, vielmehr geht die Dokumentation davon schnell mal unter *räusper*. Heute haben wir für euch daher eine Anleitung zusammengestellt mit der ihr ganz einfach eine individuelle Hundedecke [optional mit passendem Kissen] selbst machen könnt.
[DAS BRAUCHT IHR]
  • Nähmaschine
  • Schere
  • Maßband
  • zwei verschiedene Stoffe, z. B. 2x Fleece oder 1x Fleece und 1x Baumwolle
  • Volumenvlies oder vergleichbares Füllmatierial
  • [für das passende Kissen zusätzlich lose Füllwatte]

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[ANLEITUNG]
Schritt 1: Als erstes müssen die Stoffe ausgemessen und zugeschnitten werden. Wir haben für unsere Decke ein Maß von 70x100cm gewählt, damit Buddy nicht nur drauf liegen sondern auch drunter kriechen kann *zwinker* Ihr schneidet nun eure beiden Stoffe auf das gewünschte Maß zu, ebenso das Volumenvlies. Eine Nähzugabe von 1cm könnt ihr natürlich machen, bei einer Decke finde ich persönlich, dass es auf +/- 1cm letztlich nicht ankommt.
Schritt 2: Nun legt ihr die beiden Stoffe und das Volumenvlies aufeinander. Dabei müsst ihr beachten, dass unsere Decke auf Links vernäht wird und die späteren Außenseiten innen liegen müssen. Ihr legt also die beiden Stoffe mit den Außenseiten aufeinander und das Vlies als letzte Schicht darunter.
Schritt 3: Nun geht’s ans Nähen *yippie* Ihr vernäht nun die drei Schichten einmal an allen Kanten entlang mit einem schmalen Rand. Vergesst aber nicht, zum Schluss eine Öffnung [ca. 15cm] auszusparen, damit ihr die Decke noch umkrempeln könnt! 
Anschließend schneidet ihr ggf. überschüssigen Stoff jenseits der Naht ab, ohne die Naht zu beschädigen.
Schritt 4: Durch die Öffnung zieht ihr nun vorsichtig die Decke von links auf rechts und streicht/schüttelt sie glatt. Anschließend empfehle ich euch, eure Decke abzusteppen, was nicht nur hübsch aussieht, sondern auch mehr Stabilität gibt. Dazu näht ihr mit der Maschine rundum eine weitere Naht ca. 5 cm vom Außenrand entfernt. Zum Schluss muss nun nur noch unsere Öffnung an der ersten Naht geschlossen werden. Das könnt ihr entweder mit der Nähmaschine machen, indem ihr die Ränder ein wenig einschlagt und so weit wie möglich außen näht oder aber, ihr macht per Hand eine Matratzennaht [was ich etwas schöner finde].
Und schon ist eure selbstgemachte Hundedecke kuschelbereit!
Wenn eure Hunde auch so gern ihren Kopf etwas höher legen, dann könnt ihr auf die gleiche Weise ein passendes Kissen nähen. Ich habe dazu die Stoffe auf 25x45cm zugeschnitten [Schritt 1+2] und ebenso vernäht, wie unsere Decke. Der einzige Unterschied ist, dass ihr statt des Volumenvlieses lose Füllwatte verwendet, um das Kissen auch richtig kuschelig zu machen. Ihr näht also die beiden Stoffe auf Links aufeinander, lasst wieder eine Öffnung [Schritt 3], krempelt das Kissen um und füllt es üppig mit Watte. Anschließend macht ihr wieder die Absteppung und schließt die Öffnung der ersten Naht [Schritt 4]. Fertig!
Viel Spass beim Nähen! ❤
Pinscher Buddy, Zwergpinscher, Hundedecke, Kissen, Do it Yourself, handgemacht, selber nähen
Pinscher Buddy, Zwergpinscher, Hundedecke, Kissen, Do it Yourself, handgemacht, selber nähen

DIY: Doggy Loop

 Wir finden sie nicht nur praktisch sondern auch recht schick:
Doggy Loops
Heute zeigen wir euch in unserem DIY wie man sie ganz einfach selbstnäht

Unseren ersten Loopschal haben wir im letzten Sommer erworben. Im Sommer? Ja, richtig! Damals hatte Buddy eine langwierige Mandelentzündung und wir haben den Tipp von unserer Tierärztin bekommen.
Für den Winter wollte ich nun gern die wärmende Variante aus Fleece anstatt Baumwolle haben. Doch warum kaufen, wenn mans auch selbst machen kann *zwinker*
Vorab noch eine Sache: Wenn eure Vierbeiner zu jenen gehören, die es nicht ausstehen können etwas über den Kopf gezogen zu bekommen, fällt der Loopschal nicht gleich aus. Ich habe im Internet schon Varianten gesehen, bei denen ein Reißverschluss eingenäht wurde – ist also machbar, nur etwas aufwendiger.
Los gehts also mit unserer Anleitung

Was wir brauchen:

  • Fleecestoff
  • Maßband
  • Schere
  • Stift zum Anzeichnen
  • Stecknadeln
  • Nähmaschine
  • evtl. Pappe für Schablone
  • ggf. Deko-Applikation

In unserer Beschreibung haben wir eine Einfachlage Stoff benutzt. Selbstverständlich kann man den Loop auch aus einer Doppelschicht Fleece machen, sich so die Umnaht ersparen und ihn z. B. zweifarbig gestalten. Da unser Fleecestoff aber schon recht dick ist, haben wir auf eine zweite Schicht verzichtet, damit der Loop nicht zur Halskrause wird *hehe*

 1. Vermessen

Um die Erklärung einfacher zu machen, nehme ich mal eine kleine Hilfsskizze zur Hand.
Für den Loop brauchen wir drei Maße:
  1. Kopfumfang am breitesten Punkt (rot)
  2. Hals- bzw. Brustweite, je nachdem ob und wie weit der Loop nachher über die Brust reichen soll (lila)
  3. Halslänge vom Nacken bis zum Körper (grün)

Nun können wir die Maße auf den Stoff übertragen oder aber, wie wir es machen, erstmal eine Schablone aus Pappe anfertigen. Diesen Schritt kann ich nur wärmstens empfehlen, wenn man vor hat, mehrere Loops anzufertigen.

Wie ihr bei unserer Schablone erkennen könnt, haben wir kein Rechteck ausgeschnitten, sondern eine Seite mit einer Schräge versehen. Auf diese Weise ist der Schal unten deutlich weiter als oben und fällt bis über die Brust. Wer das nicht möchte, schneidet einfach ein Rechteck -entsprechend der zurvor genommenen Maße- aus.
Vergesst nicht circa einen Zentimeter mehr für die Nähte einzuplanen!

2. Stoff zuschneiden

Der Fleecestoff wird nun doppelt genommen. Dann legt man die Schablone an die Umschlagkante an und zeichnet mit Kreide oder einem Kajalstift drumherum.
Beim anschließenden Ausschneiden darauf achten, dass der doppelt liegende Stoff nicht verrutscht -wer auf Nummer sicher gehen will, kann einfach ein paar Stecknadeln benutzen.
So sieht unser Fleecestoff dann fertig zugeschnitten und auseinandergefaltet aus.

3. Abstecken

Jetzt legen wir unseren Ausschnitt wieder zusammen -auf links- und stecken die Ränder ab. Fleecestoff franst eigentlich nicht aus, was bedeutet, dass die obere und untere Umnaht nicht zwingend notwendig ist. Ich persönlich finde es aber schöner.
Die andere Naht muss aber sein, sonst wird unser Loop nicht geschlossen *zwinker*

4. Nähen

Nun geht es ab an die Nähmaschine.
Die abgesteckten Nähte sind schnell vernäht -Fleece lässt sich ganz leicht verarbeiten

*tatatada* Nun ist unser Doggy Loop fertig. Wie schon in unserem DIY zum Hundehalstuch habt ihr nun auch hier die Möglichkeit ein wenig verspielte  Deko anzubringen. 
Wer das nicht mag, lässt es einfach weg
Und so sieht unser selbstgenähter Doggy Loop dann im ersten Außeneinsatz aus ♥
Schön in Szene gesetzt, Buddy! *hehe*

Ich hoffe euch hat unser DIY gefallen! Falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr sie gern stellen -immer her damit^^ Und lasst euch nicht von der langen Anleitung abschrecken… es ist wirklich sehr einfach und nur viel zu verschriftlichen.
Alles Liebe und viel Spass beim Nähen,
Buddys Frauchen

DIY: Hundehalstuch

Heute zeigen wir euch, wie wir unsere Halstücher -ganz einfach und schnell- selbst machen.


Die selbstgenähten Halstücher von Lilly und ihrem Frauchen fanden wir schon immer super schön, daher haben wir uns vor kurzem an unseren eigenen Unikaten versucht.

Was wir benötigen:

  • Nähmaschine
  • Stoffe
  • Schere
  • Stift zum Anzeichnen
  • Maßband und ggf. Schablone
  • Stecknadeln

1. Ausmessen

Als erstes nehmen wir ein Maßband zur Hand um die richtige Länge des Halstuchs zu ermitteln. wichtig: Man kann hier leider nicht von dem Halsbandmaß ausgehen, da man bei dem Tuch einige Zentimeter mehr benötigt.
Buddy hat beispielsweise einen HB-Umfang von 32cm – für die Halstücher muss ich allerdings mindestens 50cm einplanen! 
Nicht vergessen: circa 1cm muss rundherum für das Umnähen hinzugerechnet werden.
Wenn man vor hat mehrere Halstücher anzufertigen kann es hilfreich sein, eine Schablone aus Pappe auszuschneiden und diese zukünftig als Maß zu nutzen. Wir haben sogar zwei Schablonen in verschiedenen Latzlängen.

2. Anzeichnen:

Nun nehmen wir den gewünschten Stoff und unsere Schablone zur Hand.  Man kann zum anzeichnen selbstverständlich Kreide benutzen, wir haben den Tipp von Lillys Frauchen  genutzt und einfach einen ausrangierten Schminkstift genommen 

Strichelchen oder Punktelinien reichen hier völlig aus.
 Anschließend schnappt man sich die Schere und schneidet das angezeichnete Dreieck aus.

3. Abstecken

Diesen Schritt finde ich persönlich am lästigsten *zwinker* -aber leider unumgänglich wenn man später eine saubere Naht bekommen möchte. Die ist notwendig, damit der Stoff nicht nach und nach ausfranst.
Falls dieser rustikale Look aber gewünscht ist, kann man auf das Abstecken verzichten und eine einfache Naht 0,5-1cm vom Rand entfernt machen.

4. Nähen

Nun nimmt man seine Nähmaschine zur Hand und näht rundherum den abgesteckten Rand fest.
Nachdem die Naht sitzt und wir störende Fädchen entfernt haben ist unser Halstuch fertig.
Wer mag, kann nun seiner Kreativität freien Lauf lassen und das Halstuch dekorieren.
 

5. Dekoration

Wir haben bisher mit Filz und Baumwolle gearbeitet 
-hier kann man übrigens prima Reststücke benutzten 🙂
In unserem Beispiel haben wir aus einem zweiten Stück Stoff ein Herzchen ausgeschnitten.
Theoretisch sind aber alle Formen möglich oder auch Buchstaben… aber vergesst nicht, dass ihr diese nicht nur ausschneiden sondern auch annähen müsst.
Je nach Form und Näherfahrung kann das schnell Nerven kosten 😉 
 Wir halten uns zumindest an einfache Formen
Nun wird unser Dekoelement einfach an der gewünschten Stelle mit einer Stecknadel fixiert und rundum angenäht.
Filz hat hier den Vorteil, dass es nicht ausfranst – wen das nicht stört, der kann auch z. B. Baumwollstoff benutzen.
Und schon ist unser selbstgenähtes Unikat fertig

 

Tipps zum Schluss

Tipp 1: 

Baumwollstoffe lassen sich prima verarbeiten und sind auch gut zu waschen
Wenns ein wenig wärmend sein soll: Fleece lässt sich auch wunderbar vernähen und kann auch in zwei Schichten kombiniert werden

Tipp 2: 

Gerade für kleinere Hunde braucht man keine riesigen Stoffbahnen.
Im Internet findet man Anbieter (z. B. bei DaWanda), welche Stoffpakete an Reststücken anbieten. So hat man gleich mehrere verschiedene Farben und Muster zur Hand. Wichtig ist bloß darauf zu achten, dass diese Reststoffe auch die Mindestgröße erfüllen (s. Ausmessen!)

Tipp 3:

Es muss nicht immer perfekt sein! Ich finde eine kleine Ecke am Herzchen oder ein ungrades Nahtende gar nicht schlimm… Ein selbstgemachtes Unikat soll ja schließlich nicht aussehen wie Fabrikware 😉

Viel Spass beim Nähen!

Das Frauchen