Natürliche Wurmkur mit Kokos & Kontrolle

In den letzten Wochen war das Thema Wurmkur wieder sehr präsent in den Sozialen Medien und immer mehr scheinen auf natürliche Anwendungen und regelmäßige Kontrollen zu setzten, statt einfach dem lange vorherrschenden Standard der regelmäßigen chemischen Entwurmung zu folgen. Wie wir die Sache mit der Wurmkur halten und welche Erfahrungen wir bisher gemacht haben, das wollen wir euch heute verraten.

Als Buddy bei uns einzog haben wir im ersten Jahr unserem Tierarzt folgend alle drei Monate eine Wurmkurtablette verabreicht. Nach jeder abendlichen Gabe war Buddy übel, er hatte Bauchweh und manchmal in den darauf folgenden Tagen Durchfall. Sowohl andere Hundebesitzer als auch unser damaliger Arzt sagten dazu nur, dass das schon mal so seien könnte und nicht besorgniserregend sei. Aber eine kleine laute Stimme in meinem Kopf fand das doch absolut besorgniserregend. Also begann ich mich über alternative Möglichkeiten zu informieren, zeitlich relativ parallel zu unserem Umstieg auf’s Barfen, und stieß im Netz immer öfter auf die Vorgehensweise nur dann zu chemischen Entwurmungsmitteln zu greifen, wenn tatsächlich ein positiver Befund vorlag. Statt regelmäßig auf gut dünken Buddy eine Chemiekeule zu futtern zu geben, die ihm sichtbar Probleme bereitete, freundete ich mich mit der Möglichkeit an regelmäßig Kotproben zu sammeln und untersuchen zu lassen.
Von einer Tierheilpraktikerin hörte ich dann ganz zufällig beim Gassigespräch zum ersten Mal von natürlicher Entwurmung die, im Gegensatz zu der chemischen Variante, keinen schädlichen Einfluss auf den Hundekörper haben und zudem auch noch vorbeugend wirken solle. Und das beste daran war, dass der wesentliche Bestandteil dieser Kur sowieso schon auf Buddy’s Speiseplan stand: Kokosöl.
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Wie sich vielleicht der ein oder andere von euch erinnert, nutzen wir Kokosöl und Produkte mit Kokosölauszügen schon längere Zeit als Zeckenschutz. Die darin enthaltenen Wirkstoffe Laurin- und Caprinsäure sollen auf Parasiten wie Zecken abschreckend wirken. Ob es daran liegt oder an der öligen Textur auf dem Fell – wir haben relativ gute Erfahrungen damit gemacht.
Nun soll die Laurinsäure innerlich angewendet ebenso gut Darmparasiten wie Würmer und Giardien abwehren, außerdem soll das auf den Darmwänden abgelagerte Kokosöl wohl ein festsetzten der Eindringlinge verhindern. Ob es nun wirklich so funktioniert, das kann ich euch natürlich nicht mit Gewissheit sagen. Aber ich fand nach unseren guten Erfahrungen im Bereich Zeckenabwehr lohnte sich der Versuch auf jeden Fall.

Kokoskur und Kotkontrolle

Mittlerweile halten wir es so, dass wir Kokosöl nicht einfach nur hin und wieder dazufüttern, sondern regelmäßig, etwa alle drei Monate, eine intensivere Kurphase machen. In diesen rund 14 Tagen gibt es dann jeden Tag einen halben Teelöffel Bio-Kokosöl in den Napf. Zusätzlich füttern wir in dieser Zeit 1-2 mal die Woche einen Teelöffel Bio-Kokosraspeln hinzu, die ebenso Laurinsäure enthalten und durch ihre ballaststoffreiche Beschaffenheit zusätzlich abwehrend gegen Darmparasiten wirken sollen. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Produkte naturbelassen sind, damit die Wirkstoffe in entsprechender Konzentration erhalten bleiben.
Bis zu vier mal im Jahr geben wir dann eine Kotprobe beim Tierarzt ab, die über drei Tage gesammelt wird, um kontrollieren zu lassen ob ein Wurmbefall vorliegt. In unserer Tierarztpraxis kostet der einfache Test rund zwanzig Euro. Diese Handhabung ist natürlich aufwendiger und teurer als einfach alle drei Monate eine Wurmkurtablette zu verabreichen, für uns aber definitiv den Aufwand wert. Bisher waren *toitoitoi* alle Ergebnisse negativ und genau das ist für mich eine Bestätigung für unser Vorgehen. Jede in den letzten drei Jahren regulär verabreichte chemische Entwurmung wäre nämlich überflüssig gewesen. Sollte allerdings tatsächlich mal ein Befall vorliegen, würden wir natürlich eine chemische Wurmkur verabreichen falls nötig – keine Frage.
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Letztlich muss jeder selbst entscheiden, wie er mit dem Thema Wurmkur umgeht. Buddy hat wenig Kontakt mit fremden Hunden oder anderen Tieren, frisst weder Kot, Aas noch Beutetiere in freier Wildbahn und ist weitestgehend körperlich gesund. Er gehört also nicht zu den Risikogruppen für Parasiteninfektionen. Wäre die Ausgangssituation anders, dann würden wir es vielleicht auch anders handhaben. So wie die Lage aktuell ausschaut sind wir aber absolut glücklich eine Alternativmethode zu der regelmäßigen chemischen Wurmkurtablette gefunden zu haben die für uns funktioniert – ob es nun an der Laurinsäure, an öligen Rückständen oder einfach nur am Kokoskarma liegt *zwinker*

What’s in my Bowl

Gut gewürfelt ist halb gewonnen – so könnte momentan das Barfmotto im Hause Zwerg lauten. Nachdem wir mal wieder die Nase voll hatten von vorportionierten Tagesrationen für Wochen im Voraus [und vor allem das Anfertigen davon *hüstel*] landeten wir wieder dabei den Napf jeden Tag neu zusammen zu stellen. Wie wir das aktuell bei nur einem kleinen Fresser umsetzten, das wollen wir euch heute erzählen.

Im Moment mag ich die Möglichkeit sehr jeden Tag spontan entscheiden zu können, welche Fleischsorten im Napf landen. Das hat natürlich zum einen damit zu tun, dass Buddy schnell mal seinen Geschmack ändert und das gerade noch geliebte Lammfleisch von einem Tag auf den anderen nicht mehr anrührt *räusper* und ich so immer auf die aktuellen Vorlieben eingehen kann – jaja, verwöhnter Hund und so *zwinker*
Zum anderen habe ich selbst aber auch keine Lust mehr auf den Portioniermarathon alle 3-4 Wochen, bei denen alle Tagesportionen im Akkord vorgefertigt werden. Denn Barfen macht mir eigentlich Spaß und noch mehr Freude macht es, wenn der Mäkelzwerg sich über den Inhalt seines Napfes freut und diesen artig leerfuttert *haps* Wer nun schon eine Weile selbst in der Frostfleischwelt unterwegs ist, der kennt ganz sicher einen gewissen Hersteller, der sein Fleisch in praktischen Zipbeuteln gefüllt mit einzelnd entnehmbaren Fleischstücken, Hühnerhälsen &Co anbietet – Ganz recht, die Rede ist von Carne’s Doggi. Nun schaut es bei uns so aus, dass wir schon vor geraumer Zeit eine Phase lang auf die Produkte aus deren Hause zurückgegriffen haben, denn die gibt es unter anderem auch in unserem Barfladen zu kaufen. Dann kam die Zeit, als Buddy andauernd unter Magen-Darm-Problemen litt, ihr erinnert euch bestimmt, und im Rahmen unserer Ursachenforschung wechselten wir auch den Frostfleischanbieter. Letztlich stellte sich dann ja heraus, dass der Zwerg scheinbar einfach kein Rindfleisch verträgt… Lange Rede. Wir gaben Carne’s Doggi also vor ein paar Monaten nochmal eine Chance, warum auch nicht, und bisher verträgt Buddy alles einwandfrei.

Einzelnd entnehmbare Würfel selbstgemacht

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Da unser Barfladen aber natürlich sein Eigensortiment hat, gibt es dort nur eine gewisse Auswahl von den kleinhundbesitzefreundlichen Ziptüten – Muskelfleisch ist kein Problem, aber bei Innereien abseits von Rind schaut es eher mau aus. Demnach können wir zwar einen großen Teil unseres Futterbedarfs auf diese Weise decken, müssen aber z. B. Lamminnereien weiter im eingeschweißten Block und Grünzeug sowieso frisch einkaufen. Letzlich gar kein Problem, denn Würfel in Zipbeuteln können wir schließlich auch selbst machen.
Alles was man dazu braucht ist eine Eiswürfelform und Zip-Gefrierbeutel aus dem Supermarkt. Ganz gleich ob die pürrierte Obst-Gemüse-Mischung oder [angetautes] gewolftes Fleisch, man füllt es einfach in die Eiswürfelform, stellt es über Nacht in den Gefrierschrank und packt die fertig gefrorenen, losen Würfel anschließend flott in einen Zipbeutel um [die Oberflächen sollten nicht antauen, damit die Würfel nicht später aneinanderkleben] – *schwuppdiwupp* kann man nun täglich die gewünschte Menge Würfel entnehmen. Klar, das ist nun auch wieder eine Form des Vorportionierens *hust* aber die dauert im Vergleich zu den Tagesrationen nur wenige Minuten, ganz ohne abwiegen, rechnen und mischen.
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Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass die selbstgemachten Portionswürfel mehr oder weniger die kleine Größe und somit, innerhalb einer Sorte, in etwa das gleiche Gewicht auf die Waage bringen. Weiß man also, dass die Obst-Gemüse-Würfel 20 Gramm wiegen, kann man ganz easy jeden Tag seine drei Würfel [je nach Fellnase versteht sich *zwinker*] entnehmen ohne tagtäglich alles abzuwiegen. Finde ich richtig gut.
Und im Sommer – auch wenn er noch in weiter Ferne liegt – freut sich Hund bestimmt auch über ein leckeres, kühles Karotten-Kürbis-Birnen-Eis in Würfelform *yum*

What’s im my Bowl

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– Oder auch: ewig mäkelt das Murmeltier. Ja, das wäre vielleicht der passendere Titel zu diesem Post gewesen *zwinker* Etwa seit das neue Jahr angebrochen ist, ist der Zwerg nämlich mal wieder zum sporadischen Esser geworden, zumindest was den Frühstücksnapf angeht. Mal wird der bis auf den letzten Krümel leergeschleckt, meistens jedoch eher nur angeknabbert oder aber lieber doch gleich komplett stehen gelassen. Und auf die Dauer kann einem das ganz schön auf die Nerven gehen.
Jetzt könnten clevere Köpfchen natürlich denken, dass es dabei etwas mit dem Inhalt des Frühstücksnapfes zu tun hat *haha* auf die Idee bin ich auch schon gekommen. Deshalb habe ich nach einigen Malen des verächtlichen Schnuffelns am Napfinhalt einfach statt Muskelfleisch und Innereien mal Pansen und Muskelfleisch, mal nur Pansen, mal nur Muskelfleisch und mal Innereien und Pansen angeboten – das Ergebnis war mehr oder weniger dasselbe. Von der Einführung des freitäglichen Fischtages wollen wir mal gar nicht reden *hust*
Weiter auf der Suche nach der Ursache sah es manches Mal so aus, als hätte der Zwerg einfach keinen Hunger – okay, kann ja je nach Auslastung, Abendknabbereien &Co mal vorkommen. Aber andere Male, da sitzt er dann statt vor seinem Napf vor dem Kühlschrank, als hätte ich vielleicht doch noch alternativ ein Steak für ihn im Angebot *augenroll* Nun, vielleicht bekommt der Zwerg momentan auch insgesamt mehr angeboten als er braucht…? Klingt zu einfach um wahr zu sein *träum* trotzdem habe ich den üppigeren Winterspeiseplan um ein halbes Prozent auf Normalmaß heruntergesetzt. Was hat es gebracht? Nix.
Jetzt könnte man natürlich aufgrund des Erfahrungswertes sagen, dass Buddy hin und wieder nun mal diese Phasen hat und die immer wieder von allein vorüber gehen. Aber nach spätestens vierzehn Tagen fängt das fürsorgliche Frauchen dann doch im Kopf an zu überschlagen, welche Komponenten des Futterplans eindeutig zu kurz kommen. Zusätze [der Zwerg bekommt für die Gelenke nun ja Grünlippmuschelpulver], Öl und Gemüse landen einfach im Abendnapf, der eigentlich immer mehr oder weniger zuverlässig gefuttert wird – das ist also kein Problem. Aber wenn wochenlang Innereien und Muskelfleisch zu kurz kommen, scheint mir das auch nicht ideal zu sein.
    ~ © Melody M. Bayer | BUDDY&ME  Pinscher Buddy, Buddy and Me, Hundeblog, Dogblog, Zwergpinscher, Leben mit Hund, Hundefotografie, Essen, Ruhrgebiet,Gassi, Outdoor, Barf, Barfen, Mäkel, Mäkelesser, Napf leer fressen
Bevor ich nun aber wieder anfange unseren simplen aktuellen Futterplan, bei dem es mehr oder weniger jeden Tag das gleiche gibt, umzuwerfen und abwechslungsreicher zu gestalten in der Hoffnung, dass dies den Zwerg mal eher aus der Deckung holt *räusper* oder aber wieder einmal den Fleischlieferanten zu wechseln, werden wir wohl erstmal noch ein bisschen abwarten… und wer weiß, mit etwas Glück ist diese Phase bald auch wieder passee. 

DIY | Gesunde Wei[h]n[achts]gummis

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Die Adventszeit steht vor der Tür und bestimmt möchte der ein oder andere von euch spätestens jetzt auch seine Fellnase mit selbstgemachten Leckereien verwöhnen. Der Klassiker ist hier natürlich der selbstgebackene Hundekeks. Aber wer sagt eigentlich, dass es immer ein Keks sein muss? Eben. Wie aus Karottensaft ein Lebkuchenmann wurde und wie unglaublich easy man in der heimischen Küche gesundes Fruchtgummi für Hund und Mensch zaubern kann, das wollen wir euch heute verraten.

In den letzten Jahren sind viele Hundekekse im Hause Zwerg gebacken und noch mehr genascht worden *haps* Doch dieses mal hatte ich Lust Buddy mal mit etwas Neuem zu überraschen. Schon vor einiger Zeit war ich im Netz über eine Anleitung selbstgemachtes Fruchtgummi gestolpert und wollte es beizeiten unbedingt einmal selbst ausprobieren. Wieso nicht einfach mal ein Weingummi für den Zwerg kreieren?
Also habe ich mich nochmal drangesetzt und recherchiert, denn für Buddy sollte es nicht nur ohne unnötige Zuckerzusätze, sondern so natürlich wie möglich sein. Und so besteht unser Weingummi letztlich aus nichts anderem als Frucht-Gemüsesaft und Agartine – super einfach und genial! Und lecker schmeckt es obendrein, denn *pssst* auch wir Zweibeiner können ruhigen Gewissens davon naschen *yum*
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Das braucht ihr:

  • eine Silikonform für Pralinen oder Eiswürfel
  • Frucht- oder Gemüsesaft nach Wahl [möglichst ohne Zusätze, Zucker &Co.]
  • Agartine
  • evtl. ein paar Kräuter, Kokosflocken, o. ä. als i-Tüpfelchen
  • einen kleinen Topf
  • Teelöffel, Messbecher und Schneebesen

So funktioniert’s:

1. Als erstes messen wir die gewünschte Menge Saft ab. Wir haben hier 200 ml Karotten-Apfel-Saft genommen, was für unsere Form locker gereicht hat.
2. Den abgemessenen Saft schütten wir dann in einen kleinen Topf und fügen die entsprechende Menge Agartine [oder auch Agar Agar genannt] hinzu. Wieviel man benötigt hängt ein wenig vom Säuregehalt des Safts ab, bei uns haben sich 2 1/2 Teelöffel auf 200 ml Flüssigkeit als perfekt erwiesen.
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3. Nun verrühren wir die Agartine mit unserem Saft, lassen die Mischung einen kleinen Moment ruhen und stellen den Topf dann *schwupp* ab auf den Herd. Unsere Flüssigkeit sollte nun aufkochen und unter leichtem Rühren mindestens zwei Minuten köcheln.
4. Anschließend füllen wir die Saftmischung zügig in unsere Pralinenform. Wer mag streut als kleines Extra vorher in die Mulden noch ein bisschen Kräuter, Kokosflocken oder ähnliches. Keine Sorge wenn nun noch alles absolut flüssig ist, die Agartine fängt erst ab 35 Grad an zu gellieren.
5. Sobald unsere angehenden Fruchtgummis ein wenig abgekühlt sind dürfen sie in den Kühlschrank umziehen und dort noch mindestens eine Stunde ruhen.
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5. Haben unsere Weingummis ihr kühles Nickerchen beendet, können wir vorsichtig eines probeweise anlupfen und schauen ob es schon fertig ist. Ist der Gelliervorgang abgeschlossen, lassen sie sich ganz leicht aus der Form lösen und haben eine feste, nicht mehr glitschige Konsistenz.
*tatatada* Und schon sind Buddy’s selbstgemachte Fruchtgummis bereit genascht zu werden.

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Aufbewahren sollte man die Fruchtgummis übrigens am besten im Kühlschrank und innerhalb einer Woche verbrauchen. Da die Oberflächen im Gegensatz zu industriellen Weingummis nicht so trocken sind, raten wir euch, die kleinen Naschereien lieber nebeneinander aufzubewahren, damit sie nicht zusammenpappen. Ansonsten könnte man sie vielleicht alternativ erst einzelnd in Speisestärke ummanteln – die Idee finde ich persönlich aber nicht so lecker *zwinker*
Natürlich könnt ihr auch Gelatine statt Agartine für die Fruchtgummi verwenden, falls euch das mehr zusagt. Agartine ist übrigens die Veggievariante der Gelatine und wird aus Algen gewonnen statt aus Knochen und Knorpel von Tieren.
Und, wie schmeckt es nun, unser selbstgemachtes Fruchtgummi?

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Lecker. Echt richtig lecker *strahl* Die Konsistenz und der Geschmack sind natürlich nicht vergleichbar mit industriell gefertigten Süßigkeiten. Unsere Karotten-Apfel-Saftgummis schmecken einfach nach frischem Saft und sie sind etwas fluffiger und weniger fest als die gekaufte Variante.
Buddy war wie zu erwarten erstmal kritisch *lach* und ein wenig irritiert warum der leckere Möhrenduft von so einem Gummidings kommt. Also wurde erstmal vorsichtig geleckt und festgestellt, dass es nicht nur nach der heißgeliebten Karotte riecht, sondern auch schmeckt *grins* Definitiv eine witzige Abwechslung zu Hundekeks &Co!

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Wir werden auf jeden Fall nun öfter unser Fruchtgummi für Zwei- und Vierbeiner selbst herstellen. Immerhin gibt es noch so viele Varianten auszuprobieren *yummy* Denn theoretisch kann man jeden Saft oder sogar Fruchtpüree verwenden – je nach Lust und Laune. Probiert es einfach selbst aus!

What’s in my Bowl

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Heute ist es mal wieder soweit und wir werfen zusammen einen kleinen Blick in den Zwergennapf. Was da momentan so Leckeres schnabuliert wird und wie es Buddy’s Verdauung damit geht, das verraten wir euch natürlich auch.

Vorab sei schon mal gesagt, dass wir momentan wirklich super zufrieden mit Futter, Output und Gesundheitszustand im Allgemeinen sind. Tatsächlich hatte der Zwerg nämlich keinerlei Probleme mehr, seit wir Rind vor einigen Monaten vom Speiseplan gestrichen haben. Anfangs gab es noch nachlässigerweise hin und wieder Rinderpansen *hust* doch da wir selbst dabei deutlich am Output gemerkt haben, dass Buddy auch den nicht so super verträgt, sind wir auch beim Pansen nun ganz und gar auf Lamm umgestiegen. Wahnsinn, dass so ein bisschen Rind scheinbar wirklich sichtbare Auswirkungen hat *räusper*

Muskel und Innereien gibt es aktuell vor allem von Pferd und Lamm, fleischige Knochen von Huhn, Pute oder, so wie diese Woche, von der Ente *mmmmh* Und ich denke, dass wir bei unserem nächsten Einkauf auch wieder auf diese Fleischsorten zurückgreifen werden, denn sie bieten geschmackliche Abwechslung und werden gut vertragen. Was will man schon mehr?
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Gemüse natürlich! *grins* Und das steht gerade mal wieder auf der Abschussliste beim Zwerg, was mich so manches Mal echt auf die Palme bringt *hust* Ihr könnt euch ja nicht vorstellen, wie sauber er ineinandergemischtes Fleisch und Gemüse voneinander trennen kann.
Dabei bieten die Sommermonate im Moment so viele tolle Obst und Gemüsesorten! Bei uns wandern vor allem Zucchini, Gurke, Blattsalat und Möhre sowie Banane, Apfel und Beeren in den Mixer. Natürlich nicht alles auf einmal *zwinker* allerdings muss entweder Möhre oder Banane schon drin sein, damit der Zwerg sich auf das Grünzeug einlässt *hüstel* Seiner Meinung nach bräuchte die Mischung eigentlich nur aus diesen beiden Komponenten bestehen. Immer. Zu jeder Jahreszeit.
Momentan bekommt der Zwerg übrigens etwa 3,5-4% von seinem Körpergewicht gefüttert. Damit haben wir im Sommer, wenn die Spaziergänge wieder ausgiebiger, länger und actionreicher [ich sag nur Schwimmen, Planschen, Apportieren] sind, ganz gute Erfahrungen gemacht, um das optimale Gewicht zu halten.
So, und nun zackig wieder in den Kühlschrank mit dem Abendbrot, bevor der Zwerg noch die Gemüse-Eiswürfel irgendwo klammheimlich verbuddelt *zwinker*
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