Hallo Kürbiszeit

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Kaum waren wir aus dem Urlaub zurück konnten wir es kaum erwarten den Start in den Herbst mit leckeren Kürbisgerichten zu zelebrieren. Das Tolle daran ist, dass die farbenfrohen Fruchtgemüse nicht nur uns Zweibeinern richtig gut schmecken, sondern auch zu dem Grünzeug gehören, das selbst der Zwerg mal ganz gern mitfuttert.

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DIY | Gesunde Wei[h]n[achts]gummis

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Die Adventszeit steht vor der Tür und bestimmt möchte der ein oder andere von euch spätestens jetzt auch seine Fellnase mit selbstgemachten Leckereien verwöhnen. Der Klassiker ist hier natürlich der selbstgebackene Hundekeks. Aber wer sagt eigentlich, dass es immer ein Keks sein muss? Eben. Wie aus Karottensaft ein Lebkuchenmann wurde und wie unglaublich easy man in der heimischen Küche gesundes Fruchtgummi für Hund und Mensch zaubern kann, das wollen wir euch heute verraten.

In den letzten Jahren sind viele Hundekekse im Hause Zwerg gebacken und noch mehr genascht worden *haps* Doch dieses mal hatte ich Lust Buddy mal mit etwas Neuem zu überraschen. Schon vor einiger Zeit war ich im Netz über eine Anleitung selbstgemachtes Fruchtgummi gestolpert und wollte es beizeiten unbedingt einmal selbst ausprobieren. Wieso nicht einfach mal ein Weingummi für den Zwerg kreieren?
Also habe ich mich nochmal drangesetzt und recherchiert, denn für Buddy sollte es nicht nur ohne unnötige Zuckerzusätze, sondern so natürlich wie möglich sein. Und so besteht unser Weingummi letztlich aus nichts anderem als Frucht-Gemüsesaft und Agartine – super einfach und genial! Und lecker schmeckt es obendrein, denn *pssst* auch wir Zweibeiner können ruhigen Gewissens davon naschen *yum*
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Das braucht ihr:

  • eine Silikonform für Pralinen oder Eiswürfel
  • Frucht- oder Gemüsesaft nach Wahl [möglichst ohne Zusätze, Zucker &Co.]
  • Agartine
  • evtl. ein paar Kräuter, Kokosflocken, o. ä. als i-Tüpfelchen
  • einen kleinen Topf
  • Teelöffel, Messbecher und Schneebesen

So funktioniert’s:

1. Als erstes messen wir die gewünschte Menge Saft ab. Wir haben hier 200 ml Karotten-Apfel-Saft genommen, was für unsere Form locker gereicht hat.
2. Den abgemessenen Saft schütten wir dann in einen kleinen Topf und fügen die entsprechende Menge Agartine [oder auch Agar Agar genannt] hinzu. Wieviel man benötigt hängt ein wenig vom Säuregehalt des Safts ab, bei uns haben sich 2 1/2 Teelöffel auf 200 ml Flüssigkeit als perfekt erwiesen.
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3. Nun verrühren wir die Agartine mit unserem Saft, lassen die Mischung einen kleinen Moment ruhen und stellen den Topf dann *schwupp* ab auf den Herd. Unsere Flüssigkeit sollte nun aufkochen und unter leichtem Rühren mindestens zwei Minuten köcheln.
4. Anschließend füllen wir die Saftmischung zügig in unsere Pralinenform. Wer mag streut als kleines Extra vorher in die Mulden noch ein bisschen Kräuter, Kokosflocken oder ähnliches. Keine Sorge wenn nun noch alles absolut flüssig ist, die Agartine fängt erst ab 35 Grad an zu gellieren.
5. Sobald unsere angehenden Fruchtgummis ein wenig abgekühlt sind dürfen sie in den Kühlschrank umziehen und dort noch mindestens eine Stunde ruhen.
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5. Haben unsere Weingummis ihr kühles Nickerchen beendet, können wir vorsichtig eines probeweise anlupfen und schauen ob es schon fertig ist. Ist der Gelliervorgang abgeschlossen, lassen sie sich ganz leicht aus der Form lösen und haben eine feste, nicht mehr glitschige Konsistenz.
*tatatada* Und schon sind Buddy’s selbstgemachte Fruchtgummis bereit genascht zu werden.

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Aufbewahren sollte man die Fruchtgummis übrigens am besten im Kühlschrank und innerhalb einer Woche verbrauchen. Da die Oberflächen im Gegensatz zu industriellen Weingummis nicht so trocken sind, raten wir euch, die kleinen Naschereien lieber nebeneinander aufzubewahren, damit sie nicht zusammenpappen. Ansonsten könnte man sie vielleicht alternativ erst einzelnd in Speisestärke ummanteln – die Idee finde ich persönlich aber nicht so lecker *zwinker*
Natürlich könnt ihr auch Gelatine statt Agartine für die Fruchtgummi verwenden, falls euch das mehr zusagt. Agartine ist übrigens die Veggievariante der Gelatine und wird aus Algen gewonnen statt aus Knochen und Knorpel von Tieren.
Und, wie schmeckt es nun, unser selbstgemachtes Fruchtgummi?

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Lecker. Echt richtig lecker *strahl* Die Konsistenz und der Geschmack sind natürlich nicht vergleichbar mit industriell gefertigten Süßigkeiten. Unsere Karotten-Apfel-Saftgummis schmecken einfach nach frischem Saft und sie sind etwas fluffiger und weniger fest als die gekaufte Variante.
Buddy war wie zu erwarten erstmal kritisch *lach* und ein wenig irritiert warum der leckere Möhrenduft von so einem Gummidings kommt. Also wurde erstmal vorsichtig geleckt und festgestellt, dass es nicht nur nach der heißgeliebten Karotte riecht, sondern auch schmeckt *grins* Definitiv eine witzige Abwechslung zu Hundekeks &Co!

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Wir werden auf jeden Fall nun öfter unser Fruchtgummi für Zwei- und Vierbeiner selbst herstellen. Immerhin gibt es noch so viele Varianten auszuprobieren *yummy* Denn theoretisch kann man jeden Saft oder sogar Fruchtpüree verwenden – je nach Lust und Laune. Probiert es einfach selbst aus!

[ Kürbisliebe ]

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Heute dreht sich alles um unser Lieblingsherbstgemüse Nr. 1: Den Kürbis. Seit meiner Jugend begleitete er mich völlig unterschätzt in Form von Halloweendeko, bis er vor einigen Jahren auch endlich in unserer Küche ankam. Seitdem haben wir alle möglichen Sorten, von Riesenkürbis über Butternutkürbis bis hin zum Hokkaido ausprobiert. Lecker. Und auch der Zwerg ist wahrlich begeistert von dem farbenprächtigen Gemüse – ein echter Jackpot also, wenn man es mit so einem Grünzeugmäkel zu tun hat *zwinker*

Was spricht denn nun alles für dieses ungewöhnlich ausschauende Gemüse? Nun, erst einmal ist der Kürbis schon rein optisch Herbst pur mit seinen satten Orange- bis Gelbtönen. Aber auch die inneren Werte haben einiges zu bieten. Kürbis ist besonders reich an Beta-Carotin, außerdem enthält er beachtliche Mengen an Vitamin B1, B2 und B6, Vitamin C und E sowie Folsäure, Magnesium, Eisen und Phosphor. Und auch für die Figurbewussten unter uns ist der Kürbis ein fabelhaftes Gemüse, denn er macht satt wie die gute, alte Kartoffen, enthält aber gerade einmal ein Drittel ihrer Kalorien.
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Und der Zwerg? Auch der ist ein Kürbisfeinschmecker! Allerdings muss man immer auf der Hut sein, denn so ein Kürbis eignet sich scheinbar auch vorzüglich als Spielzeug und so findet sich kaum einer, der ohne kleine Zahnabdrücke auskommt *hust* Wie auch andere Kürbisgewächse a la Melone, Gurke oder Zucchini, eignet sich der Kürbis prima für die Barf-Gemüse-Mischung. Viele gängige Sorten können hier auch bedenkenlos roh gefüttert werden, wie z. B. der Hokkaido. Da der Kürbis in sehr seltenen Fällen eine zu hohe Konzentration an giftig wirkendem Cucurbitacine enthalten kann, solltet ihr am besten nur Fleisch von Kürbissen verwenden, die ihr selbst probiert habt. Cucurbitacine erkennt man nämlich sofort an einem extrem bitteren Geschmack – ist davon nichts zu schmecken, dann kann das orange Gemüse *schwupp* ruhigen Gewissens in den Napf wandern. 

Rezept Ofenkürbis mit Honig, Zimt und Feta

Na, was wäre all das Gerede über Kürbisse, wenn wir nicht noch ein leckeres Rezept für euch parat hätten *yum* Und ich kann euch sagen, es war gar nicht so leicht sich für eines zu entscheiden! *zwinker* Kürbissuppe mit Erdnuss oder Ingwer, gefüllter Kürbis oder Kürbisspaghetti… Nein, wir haben uns für ein sehr einfaches Ofengericht entschieden, denn die Kombination von Aromen ist hier wirklich fantastisch *mmmmh*
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Für 2-3 Portionen als Hauptgericht braucht ihr:
1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis
10 EL Öl
1 EL Honig
1/2 TL Zimt
Salz
Pfeffer
200 g Feta
optional: 400g Gehacktes vom Rind [oder Schwein oder Geflügel – wie ihr mögt]
Zuerst wird der Hokkaido geputzt und halbiert. Die Kerne und die weichen Fasern entfernen, anschließend den gesamten Kürbis in circa 1 cm breite Spalten schneiden.
In einer kleinen Schüssel rührt ihr aus Öl, Honig und Zimt eine Marinade an, die anschließend mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt wird. Nun die Kürbisspalten auf ein Backblech legen, mit der Marinade bestreichen und für etwa 35 Minuten bei 220 Grad in den vorgeheizten Ofen.
optional: Während der Kürbis brutzelt, das Gehacktes in einer Pfanne krümelig braten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach etwa 15-20 Minuten könnt ihr dann das Gehacktes zum Kürbis auf das Blech geben.
5 Minuten vor Ende der Garzeit, den Kürbis mit feingebröseltem Feta bestreuen und wieder ab in den Ofen, bis der Käse cremig wird. Fertig!
Die Süße vom Honig mit Zimt in Verbindung mit dem salzigen Feta und würzigen Gehacktes ist eine fantastische Kombination und der Duft ist einfach grandios! *mmmh*  Und wer keinen Zimt mag, der lässt ihn einfach weg *zwinker*
Fazit: Unser geliebter Kürbis ist ein wirklich vielseitiges Nahrungsmittel, ganz gleich ob in Suppen, als Gemüsebeilage, als Hauptgericht oder eben im Napf. Probiert es einfach aus.
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[Alles Melone]

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Es ist Ende Juli und der Hochsommer hält was er verspricht – zumindest an manchen Tagen *lach* Darum soll sich diesen Monat in unserer Rezepteecke alles um unseren Sommerliebling Nummero Uno drehen: die Wassermelone.

Es gibt tatsächlich Menschen, die finden unsere Lieblingsfrucht [nicht zu verwechseln mit Obst *zwinker*] langweilig. Die schmecke doch nach nix und bestehe einfach nur nach Wasser bekomme ich gerne mal zu hören *pah* Klar, dass unsere Melone zu 95% aus Wasser besteht, ist bei ihrem Namen nicht verwunderlich und absolut korrekt. Aber gerade das macht sie im Sommer doch zu der perfekten Erfrischung. Und auch für die Figurbewussten unter uns *hust* ist die grüne Kugel mehr als attraktiv, denn sie enthält kaum Zucker und nur wenige Kalorien, während sie dennoch süß schmeckt und satt macht.
Ich für meinen Teil könnte jeden Tag im Sommer die Melonenstücke pur aus der Hand futtern, doch die Wassermelone kann noch mehr *zwinker* Heute verraten wir euch darum zwei unserer Lieblingskreationen – beides selbstverständlich für Zwei- und Vierbeiner geeignet.

Wassermelonensalat mit Feta und Minze

Unser absoluter Favorit seit letztem Sommer: der Wassermelonensalat. Ruckzuck ist er gemacht, man braucht nur wenige Zutaten und ob zum Grillen oder als Hauptspeise ist er immer perfekt für jeden heißen Tag geeignet.
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Der Name unseres Rezepts verrät eigentlich auch schon alles was ihr dazu braucht.
Man nehme:
  • 1/4 Wassermelone
  • 250 g Feta
  • Saft von 1/2 Limette
  • 2 EL gutes Olivenöl
  • Pfeffer
  • Salz
  • 3 Stiele frische Minze
Diese Menge reicht entweder für zwei Personen als Hauptspeise oder für vier als Beilage. Das Fruchtfleisch der Melone wird in Würfel geschnitten, der Feta ebenso. Anschließend macht ihr aus einem feinen Öl, Limettensaft, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette zu der ihr etwas gehackte Minze hinzufügt. Nun nur noch die Melonen- und Fetawürfel in einer Schüssel vermischen und mit der Öl-Limettenmischung vorsichtig vermengen. Fertig! *yum*
So einem leckeren Melonensalat kann sicherlich auch eure Fellnase nicht widerstehen *schmunzel* allerdings solltet ihr bei ihr auf Gewürze und Limettensaft verzichten. Ein, zwei kleine Stückchen Feta schaden sicherlich nicht, aber bitte vorher gründlich abwaschen, denn der gute griechische Käse ist auch ohne Lake schon sehr salzig. Alternativ würde ich den Feta bei der Fellnasenportion durch Mozzarella ersetzten – immerhin auch super frisch und sommerlich lecker *nomnomnom*- oder einfach weglassen.
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Aber nicht nur pur oder als Salat ist die Wassermelone ein echter Hit. Püriert und eingefroren macht sie sich super als Slushie, Cocktail oder Eis *schlürf* Während die halbflüssige Variante nicht wirklich nach Herrn Zwergs Geschmack ist, kommt so ein Wasser[melonen]-Eis an heißen Tagen immer gut an. 

Wassermelonen-Kiwi-Eis

Unsere Lieblingsvariante ist hier die mit Melone und Kiwi. Neben dem leckeren Geschmack ist unser Eis aber auch optisch ein echter Hingucker, denn im Idealfall *hust* erinnert die untere Kiwischicht an die grüne Schale der Wassermelone *zwinker* 
Das braucht ihr:
  • Wassereisformen [z. B. von Ikea]
  • 1/2 Wassermelone
  • 2-3 Kiwis
  • Limettensaft

Zuerst befreit ihr Kiwi und Melone von ihren Schalen. Anschließend werden beide seperat voneinander fein pürriert. Je nach Süße der Melone füge ich gerne noch den Saft einer halben Limette hinzu, das machts gleich noch frischer. Nun nehmt ihr eure Formen und füllt etwa 3/4 mit dem Melonenpüree. Darauf kommt dann behutsam eine dünne Schicht Kiwimousse. Dann nur noch vorsichtig den Stiel reinstecken [wir wollen unsere Schichten ja nicht vermischen] und für einige Stunden ab in den Gefrierer. Super lecker! *schmatz*

Natürlich könnt ihr hier auch richtig kreativ sein, andere Obstsorten und Joghurt hinzufügen oder vielleicht mit ein bisschen Minze verfeinern *mhhh* Herr Zwerg mag sein Hundeeis übrigens am liebsten aus dem Kong statt vom Stiel. 
Probiert es einfach aus und lasst es euch schmecken!

[Spargelpasta.]

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Ich hatte ja bereits von meiner fixen Idee erzählt, euch ab und zu an unseren Rezepten teilhaben zu lassen *zwinker* Nun, jetzt ist es also so weit und heute wollen wir euch von unserem Lieblings-Spargel-Rezept berichten.

Ich mag den Gedanken, wenn sich die Küche von Mensch und Hund hin und wieder kreuzt. Gerade wenn man einen kleinen Hund barft, lohnt es sich selten, extra Obst und Gemüse nur für seine Ration einzukaufen. Daher lasse ich mich immer gerne von saisonalen Produkten inspirieren, aus denen man einfach und schnell eine gesunde Gemüseportion für den Zwerg und gleichzeitig ein leckeres Gericht für uns Zweibeiner zaubern kann.
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Aktuell steht bei uns natürlich der Spargel hoch im Kurs. In diesem Jahr haben wir erstmals die grüne Variante für uns entdeckt und können davon einfach nicht genug bekommen. Im Gegensatz zum weißen Spargel lässt sich der grüne Kollege so viel abwechslungsreicher mit anderen Lebensmitteln kombinieren. 
Aber nicht nur geschmacklich ist Spargel ein ganz wunderbares Lebensmittel, denn er ist auch richtig gesund und reich an Ballaststoffen, Folaten, Kalium und Vitamin B. Außerdem hat er ein äußerst günstiges Calcium-Magnesium-Verhältnis. Die bekannteste Wirkung des Spargels ist aber wohl seine harntreibende und reinigende Eigenschaft, die durch seinen hohen Kaliumgehalt bei einem niedrigen Natriumvorkommen zustande kommt.¹

Spargelpasta Rezept

Ganz besonders gern mögen wir unseren grünen Spargel in der Pastavariante. Sie ist schnell und einfach gemacht und immer wieder köstlich.
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[Zutaten.]
500g grüner Spargel
300g Vollkornpenne
250g Kirschtomaten
Pinienkerne
Olivenöl
Balsamico
Grana Padano oder Parmesan
[Zubereitung.]
[1.] Als erstes legt ein paar Stangen Spargel für eure Fellnasen beiseite *zwinker* Anschließend werden Spargel und Tomaten gewaschen. In einer Pfanne die Pinienkerne rösten, rausnehmen und beiseite stellen.
[2.] Die Nudeln in gesalzenem Wasser al dente kochen. Währenddessen lasst ihr etwas Öl in einer Pfanne heiß werden. Befreit nun den grünen Spargel von seinen holzigen Enden [Tipp: Stangen biegen, dann brechen sie automatisch an der Stelle, wo der holzige Teil endet], schneidet ihn in mundgerechte Stücke und gebt ihn in die heiße Pfanne. 
[3.] Nun werden die Tomaten geviertelt oder halbiert [je nach Größe] und zum angegarten Spargel in die Pfanne gegeben. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen.
[4.] Nudeln abgießen und abtropfen lassen. Sobald der Spargel gar ist, Pinienkerne und Nudeln hinzufügen und gut durchschwenken. Herd abschalten und die Pasta-Spargel-Mischung kurz durchziehen lassen. Wer mag, kann nun noch einen spritzer Balsamico hinzufügen. Ich mag das ja sehr gern *zwinker*
[5.] Pasta auf einem Teller anrichten und mit Grana Padano bestreuen. Fertig!
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Spargel für den Hund

Auch für unsere Fellnasen ist Spargel ebenso gesund wie für uns. Allerdings gilt hier: weniger ist mehr. Denn man sollte die harntreibende Wirkung nicht vergessen.
Buddy gebe ich beispielsweise eine Stange grünen Spargel in eine Obst-Gemüse-Portion für zwei Tage. Gerne kombiniere ich ihn mit Pinienkernen, Blattsalat und Erdbeeren. Aber da kommt es wohl ganz auf den Geschmack eures Hundes an *zwinker*
Ich bin gespannt, ob euch unsere Rezeptidee gefällt und ihr Lust habt, in Zukunft mehr Beiträge dieser Art zu lesen. Lasst es euch schmecken!
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