[Black is Beautiful.]

Pinscher Buddy, Zwergpinscher, Rüde, schwarz, dunkel, Hundefotografie, Tipps, Nikon D3200, 18-55mm f3.5-5.6
40mm f/5.3 1/125sek ISO 800
Heute haben wir die Fotos von unserem “schwarzer Hund auf dunklem Grund”-Shootings für euch, die der ein oder andere vielleicht schon in den Sozialen Netzwerken gesehen hat *zwinker* Ich habe schon oft die Fotos verschiedener Fotografen bewundert, die mit dunklen Hintergründen ganz fantastische Facetten hervorbringen -gerade bei schwarzen Hunden. Also war klar, dass ich das auch auf jeden Fall ausprobieren möchte. Doch zum einen fehlte bis vor kurzem eine Kamera, die lichtempfindlich genug ist, zum anderen habe ich wirklich lange über DEN schwarzen Hintergrund gegrübelt *lach*

Da die Kamera zum Glück kein Problem mehr war [denn die D3200 liefert wirklich gute Ergebnisse bei wenig Licht] musste nur noch die Frage nach dem Hintergrund geklärt werden -und das war gar nicht so einfach wie nun vielleicht einige gerade glauben *räusper* Natürlich gibt es extra Fotohintergründe -ob aus Baumwolle oder Vinyl- die man kaufen kann, allerdings fand ich diese Investition für “erstmal ausprobieren” doch etwas übertrieben… zumal man diesen 3×4 Meter Hintergrund dann auch noch irgendwo in der Wohnung lagern müsste, wenn er nicht benutzt wird. Also dachte ich über simple Baumwollstoffe in schwarz nach, erfuhr aber bei meiner Recherche, dass die dann besonders dicht gewebt sein müssten, damit das Licht nicht durchleuchtet [ich wollte ja meine Fotolampe benutzten]. Lange Rede. Letztlich habe ich mich einfach für einen simplen Fleecestoff in tiefschwarz entschieden, der schön matt ausschaut und kaum dazu neigt Licht zu reflektieren.
Pinscher Buddy, Zwergpinscher, Rüde, schwarz, dunkel, Hundefotografie, Tipps, Nikon D3200, 18-55mm f3.5-5.6
55mm f/5.6 1/160sek ISO800
Jetzt konnte es also endlich losgehen *yippie* Was nun entscheidend ist, sind die Einstellungen der Kamera. Ich habe die Fotos an einem sehr düsteren Tag drinnen aufgenommen und nur die Fotolampe eingeschaltet. Würde man nun die Kamera im Automatikprogramm laufen lassen, dann würde sie extrem lange Belichtungszeiten auswählen, um möglichst viel Licht ins Bild zu bringen. Gute Sache, aber an dieser Stelle nicht gewünscht. Also habe ich die Blendenzahl und Belichtungszeit manuell eingestellt und [ihr wisst ich bin kein Profi *zwinker*] einfach ausprobiert, wie kurz ich die Belichtungszeit bei kleinster Blendenzahl halten kann, damit sich Buddy’s Konturen und das Gesicht ausreichend abzeichnen. Es kann auch hilfreich sein, die Belichtungswerte mit dem +/-Regler etwas anzupassen.
Tatsächlich war ich mit den Ergebnissen out-of-Camera schon sehr zufrieden *strahl* und musste bei der anschließenden Entwicklung in LR kaum etwas nachregulieren. Ein wenig den Hintergrund nachdunkeln, Lichter und Kontrast etwas erhöhen und -was ich eigentlich immer mache- die Blautöne runterregeln. et voila!
Pinscher Buddy, Zwergpinscher, Rüde, schwarz, dunkel, Hundefotografie, Tipps, Nikon D3200, 18-55mm f3.5-5.6
18mm f/4 1/125sek ISO800  |  40mm f/5.3 1/125sek ISO800
Pinscher Buddy, Zwergpinscher, Rüde, schwarz, dunkel, Hundefotografie, Tipps, Nikon D3200, 18-55mm f3.5-5.6
46mm f/5.3 1/15sek ISO800

Vielleicht hat nun der ein oder andere von euch auch Lust bekommen, seine Fellnase Ton-in-Ton abzulichten, ich kann es euch wirklich nur empfehlen ❤

[Alle Fotos wurden mit dem Nikkor 18-55mm f/3.5-5.6 aufgenommen.]

[Hundeklunker.]

[Beitrag enthält Werbung] Zwischen Weihnachtseinkäufen und Tannenbaum haben wir sie entdeckt: Hundeklunker. Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick, als ich in unserem Fressnapfmarkt über das neue Regal voller wunderschöner Halsbänder und Leinen stolperte und noch am gleichen Tag bei Carolin von Hundeklunker an die Tür klopfte [per Mail natürlich *hust*] Seitdem sind die süßen Fliegenpilze, kleinen Füchse und bunten Vögel unsere ständigen Begleiter in Wald und Flur -zumindest auf Halsband und Leine *zwinker* Heute wollen wir euch daher ein bisschen mehr über das junge Label berichten, dass diese zauberhaften Hundeprodukte mit viel Liebe zum Detail fertigt.

Bereits im Jahr 2008 nähte Carolin Rehme ihr erstes Halsband -für ihren Hund Peppi. Funktional sollte es sein, trotzdem ausgefallen und einfach anders als die typische Ware von der Stange. Schnell wurde die Nachfrage von Freunden und Verwandten so groß, dass Carolin beschloss aus ihrem persönlichen Halsband für ihre Fellnase ein Label ins Leben zu rufen und Hundeklunker wurde zum eingetragenen Markennamen. Doch nicht immer lassen sich Hauptberuf und Kreativität vereinbaren, so kam es, dass die Hundeklunker eine Weile im Dornröschenschlaf versanken. Zu unserem Glück blieben aber Kreativität und Tatendrang bei Carolin ungebrochen und so warten die schicken Hundeklunker mittlerweile nicht nur im Onlineshop, sondern auch in ausgewählten Fressnapfmärkten darauf, Hund und Zweibein zu verzaubern.
Die große Auswahl an besonderen Designs macht es wirklich nicht leicht, sich für ein Modell zu entscheiden. Ob romantische Blumen, farbenfrohe Punkte oder grafische Muster – jedes Halsband ist ein besonderes Stück. Für uns als Waldfreunde mussten es einfach Halsband und Leine* im Fuchs und Hase Design sein ❤ Die Naturtöne in braunem Nylon mit beigem Webband gefielen mir auf Anhieb und bilden einen perfekten Untergrund für die fröhlich-bunten Waldsymbole. Aber nicht nur in Punkto Optik hat mich unser Hundeklunker-Set* überzeugt. Die Qualität ist ausgezeichnet und von der robusten wie schicken Aluschließe bis hin zum geprägten Lederlabel lassen die verwendeten Materialien keine Wünsche offen.
Na, neugierig geworden? Dann schaut am besten gleich selbst bei Hundeklunker vorbei und mit Sicherheit findet auch ihr euren persönlichen Lieblingsklunker [oder zwei, oder drei… *zwinker*]
***bei den mit * gekennzeichneten Produkten handelt es sich um PR-Samples die mir kosten- und bedingungslos von Hundeklunker zur Verfügung gestellt wurden.

[Die Ersten.]

Wie ihr ja wisst ist Ende letzten Jahres endlich eine Nikon bei mir eingezogen -um genau zu sein die D3200. Nun waren in unseren letzten Beiträgen mal Fotos von der alten Kamera, mal von der neuen zu sehen und natürlich habe ich nichts gekennzeichnet *hust* Daher wollte ich allen, die so neugierig auf die neuen Fotos sind, heute unsere allerersten Bilder zeigen, die wir mit der Nikon gemacht haben.

Mit der Nikon D3200 benutzte ich im Moment das Standardobjektiv 18-55mm f3.5-5.6. Natürlich möchte ich später ein Objektiv mit kleinerer Blendenzahl ergänzen, aber nun wird erstmal fleißig das Kit-Objektiv ausgekostet *zwinker* 
Die ersten Fotos, die wir als Testaufnahmen gemacht haben sind recht spät abends in der Wohnung entstanden. Zum Glück konnte ich dabei zusätzlich zur Raumbeleuchtung meine Fotolampe einschalten, wodurch nicht nur wesentlich hellere Ergebnisse erreicht werden, sondern auch recht natürliche Lichtverhältnisse. Buddy findet die Geräusche der DSLR übrigens immer noch sehr fanszinierend *lach* -ob nun das typische klick-klick beim Verschluss oder die Autofokussierung, er schaut sofort sehr aufmerksam Richtung Linse [was natürlich sehr praktisch ist]
Am nächsten Nachmittag hatten wir glücklichweise strahlenden Sonnenschein und blauen Himmel, so dass wir auch direkt die ersten Freiluftfotos schießen konnten. Die habe ich, wie auch die Fotos am Vorabend, im manuellen A-Modus gemacht, bei der man die Blende möglichst klein einstellen kann, Verschlusszeit und ISO aber automatisch gewählt werden. So war ich erstmal auf der sicheren Seite *zwinker*

Die Bildentwicklung mache ich übrigens weiterhin -wie auch schon bei der Bridgekamera- in Lightroom 5 und nutze anschließend Photoshop CS6 für Kleinigkeiten wie das Einfügen des Wasserzeichens [denn das plaziere ich gerne individuell, statt wie in LR automatisch]
So, das waren sie also, die ersten Versuche mit der Neuen. Auch wenn ich mittlerweile immer mehr den Dreh herausbekomme, war ich mit den Erstaufnahmen schon ganz zufrieden *zwinker*
Was meint ihr?

[Das kommt in den Napf.]

Nachdem wir euch beim letzten Mal ausführlich davon berichtet haben, wie wir barfen, wollen wir heute doch mal einen genaueren Blick in die Tiefkühltruhe werfen und schauen, was so alles im Zwergennapf landet [der übrigens gar nicht so zwergenhaft klein ist *schmunzel*]

Während des Jahres wechselt natürlich das Menü, je nach saisonalem Obst und Gemüse, dem Fleischangebot und nicht zuletzt Buddy’s Vorlieben, die gerne mal eine Kehrtwendung machen *augenroll* Die Futterkomponenten lassen sich bei uns aber immer in die Kategorien Fleisch [Muskel, Innereien], fleischige Knochen, Obst und Gemüse sowie Öle unterteilen. Die pflanzlichen Komponenten sind dabei wohl am Stärksten von der Jahreszeit abhängig, während die Fleischauswahl immer von Vorliebe, Verträglichkeit und dem lokalen Angebot abhängt. Grundsätzlich bestellen wir unser Fleisch nämlich nicht Online, sondern kaufen es alle 3-4 Wochen in einem nahegelegenen Barfladen. Die Einkaufsliste? mit Anmerkungen? Kommt sofort!
[FLEISCH]
• Pferdemuskelfleisch gewolft 
• Entenmuskelfleisch gewolft 
• Hühnerherzen und -mägen
• Lamm-Mix [Muskel, Herz, Magen, Leber] gewolft 
Besonders gern füttern wir Pferd, Geflügel und Lamm, denn es wird gern gegessen und vor allem auch gut vertragen. Pferdefleisch [ja, ich weiß, es ist nicht Jedermanns Sache] kommt bei uns in Form von Muskelfleisch in den Napf, während von Lamm und Geflügel sowohl Muskel als auch Innereien gefüttert werden. Grundsätzlich füttern wir alles Fleisch fein gewolft, denn so lässt sich der gern verschmähte Gemüsebrei wesentlich besser untermischen *lach* Wenn möglich kaufe ich Muskel und Innereien getrennt, damit ich flexibler bei der Fütterung bin. Die Lamminnereien gibt’s bei unserem Händler allerdings nur als Mix, was auch nicht weiter schlimm ist *zwinker*
Zu Weihnachten gab’s übrigens auch mal als besonderes Schmankerl Hirschfleisch *yum*
[FLEISCHIGE KNOCHEN]
• Hühnerkarkasse
• Hühnerhälse
• Entenhälse
• Putenhälse
Wer unseren letzten Beitrag zum Barfen gelesen hat, weiß, dass wir abends immer fleischige Knochen füttern. Knochen haben eine längere Verdauungszeit als reines Fleisch, wodurch sich eine abendliche Fütterung einfach anbietet. Im letzten Jahr haben wir sehr viele Knochen und Knorpel ausgetestet und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Buddy definitiv lieber zügig wegknuspert, als den ganzen Abend an einem großen Knochen herumzunagen. Auch wenn manch einer nun vielleicht sagt “wenn er Hunger hat, nimmt er auch den großen Knochen” bin ich nicht der Typ, der darauf besteht, wenn es doch Alternativen gibt die alle zufrieden stellen *zwinker* Hin und wieder gibt es also Lammrippen oder -bollen, meist füttern wir jedoch Geflügelknochen.
[OBST, GEMÜSE UND ÖLE]
• Äpfel
• Bananen
• Möhren
• Sellerie
• Kürbis
• Fenchel
• Rote Beete [gedünstet]
• Pastinaken 
• Lachsöl
• Nussöl
• Rapsöl
Während wir die meisten Öle auch im Barfgeschäft kaufen, werden Obst und Gemüse einfach in der Gemüseabteilung beim regulären Zweibeineinkauf 1x pro Woche besorgt. Zum Obst gibt’s dann hin und wieder ein Löffelchen Quark oder Hüttenkäse dazu, je nachdem, was gerade so vorrätig ist.

Und für alle, die sich [und uns] immer wieder fragen “und was kostet das alles?!” gibt’s beim nächsten Mal einen Blick in den Geldbeutel *zwinker*

[Veggie Wolf.]

[Beitrag enthält Werbung] Vegan ist Trend. Und Trends machen bekanntlich auch vor unseren Fellnasen nicht halt. Nun mag eine Ernährung frei von jeglichen tierischen Produkten für Menschen eine Alternative sein, für unsere Hunde sollten jedoch Fleisch und tierische Produkte auf keinem Speiseplan fehlen. Doch wie sieht es im Bereich von Leckerli & Co aus? Darf es da nicht mal ein bisschen veggie sein?
Wir haben für euch die veganen Hundekekse* von Malin’s Wolf probiert.

Ich muss zugeben, als ich die Worte “vegan” und “Hund” zusammen hörte, war ich erstmal ein wenig voreingenommen. Immer wieder hört man ja von Menschen, die ihre Hunde, wie sich selbst, vegan ernähren. Doch nachdem ich mich ein wenig mehr mit dem Konzept von Malin’s Wolf auseinandergesetzt und mit Malin selbst ausgetauscht hatte, wurde ich zunehmend neugieriger auf ihre Produkte. Dem jungen Label liegt vor allem eine ausgewogene und gesunde Hundeernährung am Herzen, welche frei von Konservierungsstoffen, Aromen und Zucker ist. Ihre Produkte werden aus ausgewählten Zutaten schonend im Steinofen gefertigt, so dass Hund alle guten Stoffe erhalten bleiben ohne die ungesunden Nebenprodukte industieller Fertigungen aufzunehmen.
Doch wie war das jetzt mit dem Veggie Wolf…?

Die Grundidee hinter Malin’s veganen Hundekeksen ist eine rein pflanzliche Alternative zu der zumeist sehr fleischlastigen Ernährung unserer Hunde zu schaffen. Sorten wie Green Gras mit Spirulina*, White Coconut mit Kokosöl*, Purple Flowers mit Aloe Vera* oder Brown Bear mit Chia Samen* klingen nicht nur verlockend gesund, sondern sehen auch noch zum Anbeißen lecker aus. Verpackt werden die veganen Snacks übrigens nicht in Plastik, sondern in umweltschonenden Papiertütchen, was uns wirklich gut gefällt!
So weit, so gut – doch wie schmecken Herrn Zwerg die fleischlosen Leckereien?

Fleischfresser hin oder her, bei Malin’s Hundekeksen wurde unser Zwerg vorrübergehend zum passionierten Veggie Wolf *zwinker* Nachdem wir [- ja, die Zweibeiner haben auch probiert] uns quer durch’s Sortiment geknuspert haben, können wir mit Gewissheit sagen: es darf ruhig auch mal veggie sein! Buddy’s Lieblingssorten waren eindeutig White Coconut* und Purple Flower*, doch auch die anderen Tütchen leerten sich kontinuierlich und rasant *lach*

Wer also nach einem gesunden Hundekeks sucht, der mit Liebe hergestellt und frei von Zusatzstoffen ist, der sollte sich nicht von dem Wörtchen “vegan” verunsichern lassen. Wir für unseren Teil sind froh, mal etwas neues probiert zu haben und können euch die Hundesnacks von Malin’s Wolf absolut empfehlen!

*** die mit * gekennzeichneten Produkte wurden uns kosten- und bedingungslos von Malins Wolf zur Verfügung gestellt