Ein bisschen Herbst für’s Auge

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] Wenn es um gelungene Herbstspaziergänge geht, dann darf eines ganz klar auf gar keinen Fall fehlen: Wald. Denn ohne Wald gibt’s keine Unmengen an Raschellaub, Eicheln, Bucheckern und Kastanien, keine Abwechslung bei der Farbenpracht und keinen waldigen Herbstbodenduft *schwärm* Aber ein großes Manko hat es ja dann meist doch, wenn man einfach nur so durch den dichten Wald herumflaniert, es fehlt die Aussicht auf die bunten Hänge. Und während der Zwerg nun sagen würde “Aussicht schmeckt nicht, raschelt nicht und rennen kann man auf ihr auch nicht” *hüstel* finden wir Zweibeiner schon, dass auch die einen Herbstspaziergang so richtig rund macht.

Aber ganz so schwierig ist die Sache dann gar nicht, zumindest wenn man hier in NRW wohnt. Neben Wald braucht es nämlich einfach nur einen schönen, spiegelnden See für die perfekte Herbstaussicht. Also ab an die Talsperre.
Tja. Und wer die Wahl hat, hat die Qual, denn Talsperren und Stauseen haben wir eine ganze Menge. An jenem grauen Herbstmorgen entschieden wir uns für die Variante klein, fein und nicht allzu weit entfernt – und landeten samt Pinschermobil, warm eingemummeltem Zwerg und noch wärmer eingepacktem Herzmann in Wuppertal Ronsdorf.
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Und nein, ich als alter Talsperrenkenner aus Kindertagen, habe nicht untertrieben als ich sagte, dass die Ronsdorfer Talsperre wirklich klein ist. So klein, dass man nicht einmal drei Kilometer unterwegs ist, um sie einmal zu umrunden. Aber gerade wenn das Wetter nicht den stabilsten Eindruck vermittelt ist uns so ein kleiner Ausflug doch der liebere und dass klein tatsächlich ziemlich fein sein kann, dass sollten wir auch bald bestätigt bekommen *zwinker*
Also Zwerg aus dem Pinschermobil befreit, an die lange Leine genommen und losgestiefelt. Der Parkplatz liegt vielleicht einen halben Kilometer von der Staumauer und dem Ausgangspunkt unserer Runde entfernt. Anfangs sieht man also nichts als Wald, während man den Weg stetig hinab marschiert und sarkastischen Gemütern könnte vielleicht der Gedanke durch den Kopf tigern, dass man diesen aussichtslosen Wald doch auch in der Heimat hätte haben können *hust* Aber dann *Fingerhoch* Dann steht man plötzlich und unvermittelt just an einem Ende der Staumauer samt schmuckem Türmchen, viel altem Stein und doch um einiges mehr Aussicht als man es sich bei so einem kleinen See gedacht hatte.
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Also machten wir uns auf den Weg um die kleinste Talsperre, die mir bisher begegnet ist. Leider ist es hier nicht möglich jederzeit ans Ufer zu gelangen, denn der Wanderweg führt einige Meterchen oberhalb der Wasserkante entlang, dafür ist der Weg wunderbar begehbar ohne unschön asphaltiert zu sein und ist obendrein auch noch an jeder Ecke ausgeschildert. Relativ neu scheinen die Lehrtafeln alle paar Meter zu sein, die sicherlich in erster Linie auf ein jüngeres Publikum abzielen, dadurch aber nicht weniger schön ausgedacht sind.
Da der Zwerg seine Infos allerdings auch ganz ohne Lehrtafeln und Leserei bezieht indem er schnurstracks seiner Nase folgt, bin ich an dieser Stelle schon ein wenig froh, den Herren dank des Naturschutzgebiets an der langen Leine zu haben. Spannend scheint das Gebiet allemal zu sein und bei den doch sehr regelmäßigen Hundebegegnungen auf unserer Runde tippe ich auf eine recht stark frequentierte Gassistrecke – bei der Länge, Wegbeschaffenheit und Aussicht auch keine wirkliche Überraschung.
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Wir folgen also brav dem Rundweg, machen trotz vieler einladender Trampelpfade keine Abstecher und gelangen schneller als gedacht zum Scheitelpunkt unserer Strecke. Hier befindet sich als besonderes Schmankerl der Zulauf zum Stausee, aufgestaut in einem kleinen Vorteich, bevor er dann mitten über den Wanderweg in einem Miniwasserfall hinab gen See verschwindet. Eine hübsche Abwechslung finden wir und auch Buddy findet die Überquerung des gefluteten Weges, sagen wir mal, wenigstens ein kleines bisschen aufregend *lach* bevor er sich dann wieder seinen Schnüffelspuren widmet. Kurze Zeit später gibt es dann einen schönen Aussichtsspot samt Schutzhütte, der bei gemütlicheren Temperaturen sicherlich zum Verweilen eingeladen hätte *zwinker*
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Der restliche Weg verfliegt trotz vieler kleiner Fotostopps wie im Fluge und bald schon erkennen wir den Aufgang der uns zurück zum Parkplatz führt. Ganz kurz liebäugle ich mit dem Gedanken noch einmal für ein paar Fotos zur Staumauer zurückzuhuschen, doch Buddy’s Gesichtsausdruck spricht dank des aufkommenden Nieselregens Bände *räusper*
Aber auch ohne diese kleine Ausschweifung war unsere Gassitour wirklich gar nicht schlecht, auch wenn die Strecke natürlich gemessen an der Anfahrt ein bisschen knapp war. Dafür gab es aber eine Menge Raschellaub, noch mehr bunte Farben und einige richtig feine Herbstaussichten – und dafür waren wir ja schließlich hergekommen.

Schwalmbruch | Auf in Runde Fünf

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] Nach unserer Premiumwanderpremiere kamen wir im letzten Jahr auf insgesamt vier wundervolle Touren in der Wasser.Wander.Welt im Naturpark Schwalm-Nette. Doch was sind schon vier, wenn man auch fünf haben kann *zwinker* Und so kam es, dass wir uns, nach einem ziemlich verlockenden Teaser seitens Silvana vom Kalteschnauze Blog, an einem grauen Sonntagmorgen auf den Weg gen Niederrhein machten.

Nach etwa einer knappen Stunde neigte sich die Anfahrt im Pinschermobil dem Ende zu und wir erreichten über eine kleine Brücke irgendwann den ersehnten Parkplatz Tackenbenden. Dieser war trotz verdächtig grauem Himmel proppevoll, so dass wir tatsächlich nur noch eine freie Lücke fanden. Aber hey, eine reicht uns ja auch aus, nicht wahr? *schmunzel* Also Rucksack aufgeladen, Zwerg angeleint und ab ins Abenteuer.
Der W1 Schwalmbruch der Wasser.Wander.Welt beginnt nur wenige Meter vom Parkplatz Tackenbenden entfernt. Der Premiumweg verläuft mit seinen knapp 16 Kilometern zum Teil auf deutscher und zum Teil auf niederländischer Seite. Wir hatten uns allerdings entschieden nur den Teil auf deutscher Seite zu laufen und die Runde so auf ein einsteigerfreundliches Maß zu reduzieren.
Dazu mussten wir gleich auf den ersten Metern einen Querweg erwischen, der sich allerdings ganz problemlos lokalisieren ließ [einfach vom Parkplatz geradewegs durch] und so kam es, dass wir uns unglaublicherweise einmal nicht verliefen auf einer Wanderung *lach*
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Während uns nun auf den ersten Metern neben verstreuten Radlern auch eine riesige Hundeausflugsgruppe begleitete, verloren sich zu unserer Freude die Mitwanderer innerhalb kurzer Zeit und nach etwa zwanzig Minuten waren wir mehr oder weniger allein unterwegs. Super angenehm für einen Sonntag.
Am Ende des Querweges stießen wir dann, wie geplant *yippie*, wieder auf den W1 und konnten von nun an ganz gemütlich der sehr klaren und üppigen Beschilderung folgen. Vom Feldweg geht es dann in den Wald wo wir rasch auf die Schwalm treffen, die uns nun einige Meterchen begleiten wird. Auf deutscher Seite begradigt, fließt sie also ein wenig semiwild gleich neben dem Wanderweg entlang und bietet so nicht nur einen hübschen Anblick sondern auch Abkühlung und Erfrischung für wanderfreudige Fellnasen *plitschplatsch*
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Da das Sonntagsfrühstück zugunsten eines zeitigen Starts auf der Strecke blieb, nutzten wir schon einige Meter vor der Halbzeit eine fabelhafte Picknickmöglichkeiten am Wegesrand, gleich am Ufer der Schwalm, um erst einmal in Ruhe etwas zu futtern. Muss schließlich auch sein *nomnomnom* In dieser Zeit zogen mehr und mehr Fahrräder an uns vorbei und so langsam machte sich eben doch bemerkbar, dass Wochenende war.
Gut gestärkt machten wir drei uns also wieder auf den Weg, bevor es noch voller werden würde. Die Schwalm zu unserer Linken, tauchten rechter Hand immer ausgedehntere Nassflächen des Elmpter Bruchs auf die an diesem nicht ganz so freundlichen Tag doch ein wenig schaurig wirkten. Gefiel uns richtig gut.
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Nach und nach wurde der Wald immer lichter und die Landschaft wandelte sich mehr und mehr zur Heide. Und während der Herzmann die reichlich öde findet, kann ich von dieser kargen unwirklichen Landschaft einfach nicht genug bekommen. Gut also, dass sie uns fortan eine ganze Weile begleiten würde *zwinker*
Großes Highlight ist auf diesem Teil der Strecke wohl der Aussichtsturm, der ein wenig ab vom eigentlichen Wanderweg in der Heide thront. Steigt man hinauf, hat man einen schönen Panoramablick über die Bruchlandschaft – habe ich zumindest so gehört *hüstel* hinaufgestiegen bin ich Höhenschissbux natürlich nicht. Macht aber nix, denn auch auf sicherem Boden ist die Heidelandschaft wunderschön.
Zurück auf unserem Wanderweg wird es langsam immer voller und so sind wir nicht allzu traurig, als wir die Viehweiden der ersten Meter aus der Ferne entdecken und schon bald wieder zurück am Pinschermobil sind.
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Während ich auf unserem ersten Premiumweg noch den Ehrgeiz hatte, die gesamte Strecke zu laufen, finde ich es mittlerweile gar nicht mehr allzu übel, nur einen Teil zu gehen. Immerhin macht die Wanderei ja auch keinen Spaß, wenn Zwei liebend gern Stunde um Stunde gehen und der Dritte im Bunde nach spätestens acht Kilometern einfach keine Lust mehr hat. So oder so, auch auf unserer verkürzten Runde haben wir eine Menge gesehen, von Landwirtschaft, über Wald und Bruch bis zur Heide wird Abwechslung auf dem W1 ganz groß geschrieben. Für meinen Geschmack dürften die Wege gerne schmaler und einsamer sein, insgesamt ein wenig uriger, so wie wir es beispielsweise auf dem W2 Galgenvenn erlebt haben. Trotzdem bekommt der Schwalmbruch eine klare Empfehlung von uns, denn wie alle Premiumwege der Wasser.Wander.Welt hat jeder seinen ganz eigenen Charme.
Fünf wären also geschafft. Bleiben noch vier weitere, die es zu Entdecken gilt *zwinker*

Schlupkothen | Gassi mit Ausblick

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] In diesem Sommer haben wir uns fest vorgenommen das benachbarte Neanderland ein bisschen näher zu erkundschaften. Natürlich sind wir öfter mal im Kreis Mettmann und Umgebung unterwegs, doch gerade die besonders feinen Plätzchen entdeckt man meist eben erst beim zweiten Hinsehen. Oder beim Dritten… Den Ort, zu dem wir euch heute mitnehmen, wollten wir eigentlich schon im letzten Jahr erobern, doch wie es gerade uns so manches mal ergeht, sind wir damals schlicht und einfach dran vorbeigelatscht *hust* Diesmal wusste ich aber ganz genau, wo es lang gehen sollte [man lernt ja dazu] und so stand unserem Besuch des alten Steinbruchs Schlupkothen nichts mehr im Wege.

Wir lenkten also unser Pinschermobil auf den altbekannten Parkplatz und machten uns von dort auf den Weg zum Steinbruch. Den findet man wie ich heute weiß übrigens am besten an der Straße entlang und nicht gemütlich über die Hundewiese *zwinker*
Hat man den Anfang des Rundwegs einmal entdeckt, dann kann auch eigentlich nichts mehr schiefgehen, denn es gibt eigentlich keine nennenswerten Abzweigungen unterwegs. Gleich am Anfang trafen wir auf zwei andere Hund-Mensch-Gespanne, danach wurde es dann einsamer. So einsam, dass wir tatsächlich gar niemandem mehr begegneten während unserer dreiviertelstündigen Entdeckungstour.
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Auch wenn der Steinbruch rundherum umzäunt ist, blieb Buddy lieber an der Schleppleine, denn zum einen gibt es immer wieder unterbuddelte Stellen, die zumindest für Zwerge locker Durchlass bieten, außerdem wird der Unkapputbarzaun nach etwa der Hälfte des Weges durch einen Stacheldraht ersetzt, was ich so nah am Wanderweg nicht gerade prickelnd finde *räusper*
Nun denn. Wir machten uns also neugierig an die Umrundung des Steinbruchs und reckten immer wieder gespannt unsere Köpfe. Ja wo ist denn nun das tolle, türkise Wasser??? Ein bisschen Geduld braucht man im Sommer schon, denn gerade am Anfang des Weges gibt es nur wenig Ausblicke. Je weiter man kommt, desto häufiger gibt das dichte Grün aber dann doch den Blick frei und es wird Zeit für die Ohs und Ahs *grins* Auch wenn bei unserem Besuch aufgrund der dicken Wolkendecke das Wasser nicht ganz so farbenprächtig schillerte, wie auf den Bildern im Netz, so war die Aussicht doch an jeder Stelle immer wieder neu fanszinierend schön. Und das schien auch der Zwerg zu merken, versuchte er doch irgendwann ebenfalls einen Blick auf das zu erhaschen, was die Zweibeiner da so anstarrten *lach* Ich bin mir sicher, nachvollziehen kann er es bis heute nicht.
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Neben den natürlich auftretenden Aussichtspunkten gibt es auch noch eine extra Plattform, die laut dem Lieblingszweibeiner sagenhaft genial sein soll *hüstel* ich mit meiner Höhenangst lasse das einfach mal so stehen *zwinker*
Ansonsten gibt es neben dem Ausblick viel Wald, überwiegend angenehme Wege und eine arglistige Treppe, die es zu überwinden gilt *schnauf* Für Buddy ein Abenteuer ganz nach seinem Geschmack. Und auch wir Zweibeiner haben es nicht bereut, einen zweiten Versuch in Sache Schlupkothen unternommen zu haben, denn der Rundweg ist auf seinen wenigen Kilometern wirklich sehenswert. Gerade als wir die Runde beendet hatten setzte dann ein leichter Nieselregen ein der innerhalb weniger Minuten zum ausgewachsenen Platzregen mutierte – da saßen wir dann aber schon sicher und wohlbehalten im Pinschermobil auf dem Weg gen Heimat. Manchmal darf man eben auch mal Glück haben.
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Asbach neu

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] Heute nehmen wir euch mit auf Entdeckungstour in einem Teil unserer Heimat, den wir schon so lange erkunden wollten und stets an geeigneten Start- und Parkmöglichkeiten scheiterten: Das Asbachtal. Dieses Fleckchen Erde bietet mitten im Ruhrgebiet eine sagenhafte Idylle und wenn man es nicht besser wüsste, würde man meinen mitten auf dem Land zu sein. Da wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, der Nachbar mit dem Trecker vorbei kommt und vor dem ein oder anderen Haus eine Anbindemöglichkeit für’s Pferd statt einem Parkplatz zu finden ist [ja, wirklich!] *zwinker*

Nun liegt dieses hübsche Tal sogar gleich um die Ecke, per Pinschermobil nur etwa 15 Minuten entfernt vom Hause Zwerg an der Grenze zu Velbert und doch sind unsere bisherigen Gassiversuche immer kläglich gescheitert. Das Asbachtal gehört nämlich trotz all der gut beschilderten Wanderwege zu einem recht versteckten Plätzchen, an dem man vergeblich nach Wanderparkplätzen oder gar einem Seitenstreifen als Abstellort für den fahrbaren Untersatz sucht. Ein bisschen wie eine Insel ohne Anlegeplatz.
Dann stießen wir aber glücklicherweise vorletzte Woche auf einen ganz heißen Tipp, wo man denn doch seine Tour beginnen sollte und nach kurzer Rücksprache mit meiner Kartenapp schien dort tatsächlich Platz zum Parken zu sein *highfive* Keine Frage, gleich am nächsten Tag sollte es also ab ins Asbachtal gehen.
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Gleich vorab können wir euch schon verraten, dass sich all das Warten, Schimpfen und Kartenwälzen gelohnt hat – dieses schmucke Tal mit seinem gurgelnden Bächlein, dem urigen Wald und den satten Wiesen und leuchtenden Feldern ist wirklich absolut sehenswert. Und so stiefelten wir zwei Stunden und knappe zehn Kilometer bergauf und bergab durch’s Asbachtal um mit dem Gefühl heimzufahren nicht einmal die Hälfte gesehen zu haben. Und das bedeutet wiederum, dass wir ganz sicher viele Male wiederkommen werden. Jetzt wo wir wissen wie *zwinker*
Trotz Wochenende, Sonnenschein und glatten dreiundzwanzig Grad war es einsam und wunderbar ruhig auf den schmalen Wegen. Sicherlich ist das ein klarer Vorteil von fehlenden Wanderparkplätzen *hehe* außerdem muss man natürlich einräumen, dass die Wege mitunter nicht leicht zu begehen sind und eher steil und stellenweise rutschig daher kommen. Dennoch finde ich -und ihr wisst ich bin ein absoluter Steigungsmuffel- dass sich die Anstrengungen in jedem Falle lohnen. Und darum gibt’s für alle Neugierigen und Wanderfreunde abschließend noch unseren heißen Tipp zum Startpunkt eurer Entdeckungsreise durch das Asbachtal – da wo die Welt noch in Ordnung ist *schmunzel* Vielleicht ja genau das Richtige für das bevorstehende Wochenende.
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Futter fürs Navi:

Into the Wald

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] Wir lieben unsere heimischen Wälder aber Wald ist nunmal nicht gleich Wald und manchmal muss man eben auch mal auf Entdeckungstour auf neuen Pfaden gehen *zwinker* Und wo kann man das hier in der Ecke schon besser als in der Haard an der Grenze zum Münsterland? -Nirgends. Ebend. Deshalb lenkten wir eines schönen Morgens das Pinschermobil 2.0 gen Norden um ein bisschen Abenteuerduft auf einem ausgiebigen Waldspaziergang zu schnuppern. Was wir tatsächlich so schnupperten, war etwas anders als gedacht… *zwinker*

Nun sind unsere Wälder vor der Haustür durch die städtische Lage ja absolut arm an Wild im Vergleich zur wirklich wilden Natur *hust* und könnten eher als Waldparks als als Wildnis bezeichnet werden *räusper* Und so fiel mir natürlich auch erst nach den ersten Metern auf unserer keinen Haardrunde ein, dass ja zu diesem Zeitpunkt gerade die Bachen mit ihren Frischlingen unterwegs sein müssten *urgs* Auch wenn ihr nun vermutlich denkt, dass es etwas überzogen ist, sich deshalb einen Kopf zu machen, beunruhigt es mich schon immer ein wenig – vor allem weil der Zwerg mit dem leckeren Wildschweinduft ja ausschließlich die netten Kumpels hinter dem Maschendraht am Wildgehege in Verbindung bringt.
Doch während ich noch mit mir haderte, ob nun Freilauf, ja oder nein, stellte sich heraus dass meine Sorge doch unbegründet war, fand an jenem Wochenende nämlich eine Großveranstaltung der Jägerschaft mitten im Wald statt – unwahrscheinlich, dass sich da die Borstenviecher aus ihren Kuhlen wagen, wenn Jeeps, Hunde und wissbegierige Nachwuchsjäger die Natur unsicher machen *zwinker*
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Soviel aber auch zur Ruhe und Einsamkeit des Waldes *lach* Es dauerte eine ganze Weile bis wir uns ein wenig abgeseilt hatten vom Trubel oder schwatzenden Weidmänner und tauschten so spontan unseren Plan Richtung Baggerloch zu spazieren gegen einen Aufstieg auf den Dachsberg. Und das war nicht ohne kann ich euch sagen! *hüstel* Verdammt steil so ein kleiner Miniberg mitten im Wald. Oben angekommen wurden wir dann aber mit der ersehnten Einsamkeit, dem Tannenduft und entspanntem Herumstrolchen belohnt. Außer zwei Mountainbikern -ein seltsames Volk wenn ihr mich fragt- war hier weit und breit niemand zu sehen… und sehen konnte man von dort oben schon recht weit über das flache Umland *zwinker*
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Und ja, es mag sein, dass wir für die wenigen Meter auf den Wegen des Dachsbergs wesentlich länger brauchten, als es eigentlich nötig gewesen wäre *hust* aber wenn wir schon einmal hier heraus gefahren waren, dann wollten wir auch bitte die wilde Natur für uns allein haben. Menschenmassen hätten wir ja schließlich auch im heimischen Wald durchwaten können *räusper*
Der Rückweg wurde dann eher zügig abgehakt statt entspannt flaniert, ganz ohne Wildschweinaroma in der Luft dafür mit umso mehr geschäftigem Trubel hinter jedem zweiten Baumstamm *seufz* Manchmal hat man eben nicht ganz Glück. Nö, Pech wäre übertrieben, denn schön war es auf jeden Fall mal wieder durch die Haard zu streifen. Nur beim nächsten Mal wäre dann doch ein bisschen mehr Wildduft statt Duft von Wildsuppe in der Waldesluft eine feine Sache *zwinker*