Wolfsbachtal -Matschepatsch inklusive

Zwergpinscher Rüde, Hunter Convenience neongelb
[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] Auf Sonne folgt… na, ihr wisst schon. Regen *bäh* dafür klettern die Temperaturen endlich mal ein wenig in den pinscherfreundlichen Bereich.
Perfekte Bedingungen für einen Matschausflug.
Am Sonntag kam das Herrchen auf die glorreiche Idee am Wolfsbach spazieren zu gehen. Und um das Frauchen gleich mit reinzureissen: Die hat nicht ansatzweise protestiert.
Jetzt fragt ihr euch sicherlich wo das Problem liegt… Tja, ich habe mir gleich gedacht, dass man nach der Einsschmelze dort nichts als Matsch vorfindet *wissend nick*
Wenigstens hatte ich mein super wasser- und schmuddelabweisendes Halsband an… nur schade, dass es das nicht als Ganzkörperüberzug gibt *kicher*
Die Zweibeiner wollten natürlich nicht eingestehen, dass dieser Teil des Waldes eine Sch…. Idee war und zogen die Tour knallhart durch -und das sogar ohne Gummistiefel *kopfschüttel*
Um mich bei solch widrigen Bedingungen bei Laune zu halten musste Herrchen sich ganz schön ins Zeug legen (=Kekse rausrücken) *hihi*
Kommen eure Zweibeiner auch auf so blöde Ideen und wollen es nachher nicht zugeben?
*wuff* euer Buddy
eindeutiges Schild: Achtung, Pinscher im Anmarsch!
mein schickes Hunter Convenience Halsband
Zwergpinscher Rüde Hunter Convenience neongelb
So Herrchen, jetzt wirf mal die Kekskugeln rüber! -mhhhh *yummy* *knusper*

 

Revierrunde. Die Zweite.

Wie versprochen nehme ich euch heute nochmal mit in mein Revier. Diesmal mit voll geladener Knipse im Gepäck – dafür mit mieserem Wetter.
Hund kann eben nicht alles haben *seufz*

Nun geht es also auf in den Wald! Damit ihr nicht den Anschluss vom letzten Beitrag verliert: hinterm Feld links, dann nach einer Weile wieder links, bergab… und rechts *kicher* Alles klar? *hihi*
Im Zweifelsfall kann hund sich auf seine Nase verlassen

Folgt man gleich dem ersten großen Weg kann man meinen Bach gar nicht verfehlen, der läuft nämlich parallel dazu – so kann Mensch auf dem Pfad bleiben und Hund -vor allem im Sommer- dem Bachlauf folgen *schwärm* Hier habe ich heute auch meine Bekannte Sheila, die Elo-Dame, getroffen. Die Frauchen haben gequatscht -was sonst?- und daher gibt es keine Fotos von unseren Flitzespielen durchs Wasser (bei -1,8 Grad) *hmpf* 
Nun zeige ich euch meine Lieblingsstelle, hier ists das ganze Jahr lang grün und es gibt eine kleine zerfallene  verwunschene Brücke von der man alles im Blick hat.

Weiter gehts, immer dem Bach nach -da kann man nichts verkehrt machen- und *schwupp* durch den Tunnel. Der hat uns schon bei dem ein oder anderen Wolkenbruch als Unterschlupf gedient. Ob ihr nun geradeaus oder rechts herum geht ist eigentlich gleich – wir folgen heute aber weiter dem Wasser und gehen rechtsherum. 

Hügel rauf und Hügel runter – zwischendurch ein paar Kekskugeln fangen *hihi*

Am Schillerbrunnen treffen dann die Wege wieder zusammen. An dieser Stelle ein wenig historisches, wens nicht interessiert, kanns einfach überspringen – ihr Banausen *kicher*
Zum Gedenken an den 100. Todestag Friedrich Schillers wurde 1908 in dem erworbenen Stadtwald der Schillerhain mit diesem Schillerbrunnen geschaffen. Den Brunnen, ein Werk des Müchner Bildhauers Fritz Behn (1878-1979) schenkte der Essener Theaterdirektor Hans Gelling der Stadt. 1907 wurden eine Gesichtsmaske aus Bronze sowie 2 Bronzereliefplatten (Tellszene und Glockengruppe ebenfalls von Behn) eingefügt, später aber durch Betonabgüsse ersetzt.
Im Laufe der Jahre änderte sich das Umfeld. Der einst auf Straßenniveau erbaute Brunnen befand sich eines Tages hangabwärts im Wald und geriet nahezu in Vergessenheit. Zum 200. Todestag Schillers wurde der Brunnen saniert.

Inschrift: WAS DEM MANNE DAS LEBEN NUR HALB ERTEILT,
SOLL GANZ DIE NACHWELT GEBEN 
(Goethe, Epilog zu Schillers Glocke)

Nach dem Brunnen gehts ein wenig bergan, nach rechts und ein Stück die Straße herunter. Auch hier ist immer sehr wenig Verkehr und wenn, dann kommen die immer nur aus einer Richtung *stirnrunzel* … wohlerzogene Hunde wie ich *hust* können also ohne Probleme ohne Leine weiterschnüffeln.

Schon bald, gleich hinter dem kleinen, hübschen Haus im Wald, geht ein Weg rechts ab – den nehmen wir. Dort gibt es auch immer viel zu schuppern und zu stöbern
– abends muss man aufpassen, dass man nicht dem Riesenfuchs begegnet… ich sage euch, der ist mindestens doppelt so groß wie ich *heftig mit dem Kopf nick*

Am Ende des Waldweges ist wieder so eine Stelle die mit Vorsicht zu genießen ist -ich spreche da aus Erfahrung. Hier ist nämlich ein Hundeplatz an dem nicht nur auf Schussfestigkeit geprüft wird (was mir ja zum Glück keinen Schrecken einjagt) sondern auch -zu Trainingszeiten- überall Autos mit wütenden Hunden drin stehen.
Warum die so wütend sind weiß ich nicht *grübel* aber wenn man vorbei geht rasten manche richtig aus und springen so im Wagen herum, dass es nur so wackelt. Als ich kleiner war hat mir das eine riesen Angst gemacht nicht besonders gefallen.

Nun sinds auch nur noch einige Fussminuten bis daheim – da habe ich zum Schluss noch etwas ganz Tolles entdeckt -müssen die Waldmänner vergessen haben… Ich habe Frauchen jedenfalls davon überzeugt, dass sie nun wenigstens zum Schluss ein paar interessante Bilder knipst – von meinem Schatz *hihi*

So, das wars auch schon, nach 1 1/2 bis 2 Stunden -je nachdem wie flott ihr unterwegs seid- kommen wir wieder daheim an.
Nun die kleinen Pfötchen ausruhen, den Napf verputzen und von der nächsten Tour durchs Revier träumen *schnarch*

Ich hoffe, es hat euch gefallen!

*wuff* euer Buddy

Meine Revierrunde

Nachdem Charly gestern von der Tour durch sein Revier berichtet hat, habe ich mir das heute auch vorgenommen. 
Das Frauchen hat leider wieder auf ganzer Linie versagt, war es doch ihre einzige Aufgabe mich mit ihrer Knipse zu begleiten…. mit vollen Akkus! *kopf schütteln* Daher gibt es nur Bilder von der halben Tour – *seufz* typisch Zweibeiner….

Also los gehts. Die Straße runter. Einmal abbiegen. Schon beginnen die Weiden vom ehemaligen Bauernhof. Früher gab es hier ganz viele Pferde, sagt das Frauchen. Sie hat sich wohl auch mit einem dieser Ungetüme abgegeben *tse* gut, dass das vorbei ist.
Entlag der Weide müssen unheimlich viele Markierarbeiten von mir geleistet werden – anstrengend, aber was muss das muss. Ist schließlich MEIN Revier *kicher*
Dann wird es Zeit nach den Alpacas zu sehen, drei Stück an der Zahl.
Mal sehen….
Eins …. zwei …. wo ist Nummer drei geblieben??
Naja, wurscht, Nummer drei mag ich eh am wenigsten 
– hat mich schon zwei mal versucht zu bespucken *hmpf*
Dann gehts weiter, am Bauernhof vorbei, den Waldweg hinunter ins Tal. Hier gibt es auch immer eine Menge zu schnüffeln und hin und wieder ein Mäuschen *hihi*

Ah *horch* Mäuschen! – Verdammt, schon wech!

Unten im Tal muss man ein wenig auf die Autos aufpassen, viele kommen aber nicht vorbei. Im Moment wird der Mühlenbach dort renaturiert… was das mit Natur zu tun haben soll, was die da treiben ist mir allerdings ein Rätsel. Riesige Baustellenfahrzeuge die überall Schneisen hereinschlagen *stirnrunzel* Heute war aber zum Glück nix los da unten. Dafür habe ich was ganz tolles entdeckt *strahl* Einen gigantischen Haufen Stöckchen!
Na, könnt ihr mich entdecken bei all den Stöckchen? *hihi*

Hinter dem Stöckchenberg abbiegen. Kleinen Berg hoch. Dann sind wir schon an meinem Feld angekommen. Hier ist immer was los… Wildgänse, Kaninchen, Mäuse, Räubervögel und manchmal auch der ein oder andere nette Spielkumpane *hehe*

[Flitzeblitz]

Das war das letzte Foto was Frauchen eingefangen hat *vorwurfsvollen Blick zuwerf* Nach dem Feld wirds nämlich erstmal richtig spannend, da gehts dann nämlich in den Wald. Ich war auch heute da. Frauchen auch. Knipse aber tot. *hmpf* Naja, dann berichte ich euch davon ein ander Mal. Versprochen.
*wuff* euer Buddy