Märzwinter und stürmische Zeiten

Tja, das war wohl nichts. Da waren wir schon mit ganzem Herzen bereit für den Frühling, nachdem der Februar uns schon so wunderbar mit Sonne satt, milden Temperaturen und den ersten Blüten verwöhnt hatte… und dann kam der März.

Ich habe noch ganz genau im Ohr, wie der Wetterfrosch lautstark verkündete, dass in diesem Jahr kein Märzwinter zu erwarten sei… *räusper* Nun denn, seit einer guten Woche sind wir wieder mittendrin. Okay, Schnee gibt es keinen und auch die Scheiben mussten bisher nicht wieder gekratzt werden. Aber der dicke Zwergenmantel musste aus seinem Sommerrefugium wieder herausgeholt werden, damit Buddy während der letzten Woche nicht zum Eis am Stiel wurde *brrr* Ein Sturm jagt aktuell den nächsten, Waldspaziergänge sind gestrichen und der eisige Wind sorgt nicht nur draußen dafür, dass es sich mal eben zehn Grad kälter anfühlt, sondern auch für unruhige Tage und Nächte bei Buddy. Nein, der Zwerg ist definitiv kein Fan von kuscheligen Abenden wenn der Wind ums Haus pfeift und der Baum vor dem Fenster wild tobend ächzt – er hasst es. Da sitzt er dann mit weit aufgerissenen Augen und bibbert vor sich hin. Nur ein extra dicker Stapel Decken auf den Zwergenohren können da für Schlaf und Ruhe sorgen.

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Doch einen Vorteil hat der unerwünschte Besuch des Märzwinters dann doch: Plötzlich sind all die Schönwetterspaziergänger und Sonnenscheinenthusiasten wieder im Nimbus verschwunden und wir können wunderbar einsame Gassirunden drehen. Zumindest solange wir nicht in den Wald gehen und uns ein Baum auf den Kopf fällt oder der Wind auf den Feldern uns erst einfriert und dann wegpustet 😉

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