Parkleuchten – Ein bunter Spaziergang gegen den Winterblues

[Werbung, unbeauftragt] Jedes Jahr, spätestens ab Mitte Februar, warten alle sehnsüchtig auf den Frühling – Tschüss Wintergrau und Dunkelheit, Hallo Licht und Farbe. Wir hier warten dagegen immer erstmal auf das Parkleuchten. Und danach steht der Frühling dann auch schon vor der Tür *zwinker*

Schon zum elften Mal läutet leuchtet der Grugapark in diesem Jahr das Ende des Winters ein und wir können das diesmal dank unserer Jahreskarten so oft wir wollen auskosten *yay* Da uns in den letzten Tagen einige Fragen zu diesem besonderen Spaziergang mit Hund erreicht haben, nehmen wir euch heute einfach einmal mit auf Tour.

Vier Pfoten zwischen Licht und Farbe

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Ob so ein Spaziergang durch den Grugapark während einer Veranstaltung, denn das ist es ja nunmal, etwas für eure Fellnase ist, das könnt natürlich nur ihr entscheiden. Für Buddy ist das überhaupt kein Ding, er kennt den Park seit Jahren wie seine Westentasche und liebt es dort, trotz konsequenter Leinenpflicht, so sehr, dass es mich manches Mal wundert *lach* Auch die Lichtinstallationen und Soundeffekte, die manches Objekt begleiten, interessieren ihn nicht wirklich, für ihn ist es einfach seine Schnüffelrunde as usual. Was den Andrang angeht, so würde ich persönlich nicht unbedingt an Freitagen oder Samstagen hingehen, denn dann ist auf jedenfall mehr los als unter der Woche, zumal es samstags zusätzlich Performanceprogramm gibt. An allen anderen Tagen, an denen wir bisher dort waren, war es aber wirklich nicht voll, so dass man selbst mit Zwerg gefahrlos allen Zweibeinerfüßen in der Dunkelheit entgehen kann.

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Tatsächlich haben wir bei unseren beiden bisherigen Touren dieses Jahr noch gar nicht alles gesehen, denn die Lichtinstallationen erstrecken sich in so einem engmaschigen Netz über den Großteil des Parks verteilt, dass wir nie alles in einem Rutsch zu sehen bekommen. Bei solchen, doch etwas anstrengenderen, Gassirunden achte ich immer darauf, etwa unser ein-Stunden-Limit einzuhalten. Wer straff und strukturiert unterwegs ist, der soll wohl alles in eineinhalb Stunden zu sehen bekommen, zumindest dauern die offiziellen Führungen drei Tage die Woche solange. Wenn ihr aber allein unterwegs seid, wird es sicher etwas mehr sein *zwinker*

Wir starten unsere Runden grundsätzlich das ganze Jahr lang meistens von den Mustergärten aus, denn dort im hinteren Teil der Gruga gibt es einige, teils ruhigere Wiesen, an denen der Zwerg sich erstmal dem Nötigsten widmen kann, bevor es ins Getümmel geht. Mülleimer findet ihr aber im gesamten Park an jeder Ecke ebenso wie etwas ruhigere Plätzchen abseits der Hauptwege.

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Von Lichtskulpturen, aufgepimpten Alltagsgegenständen, Projektionen samt Sound und dem Spiel mit Licht und Wasser säumt eigentlich alles die Wege, was man sich bunt und leuchtend vorstellen kann. Besonders gern mag ich immer die in Szene gesetzten Landschaften und Bäume und dieses Jahr ganz speziell die Pinguinparade auf der Kranichwiese, die leuchtenden Spiralen auf der Brücke oder die Gießkannen in der Nähe des Alpinums. Aber ich will nicht zu viel verraten für all diejenigen, die noch hingehen wollen *zwinker* Besonders gut gemacht ist auf jeden Fall die Balance einer flächendeckenden Verteilung der Installationen ohne dabei überladen zu wirken, genau wie die Mischung aus kleineren Lichteffekten und Highlights. Da es von letzteren wirklich jede Menge gibt, verteilen sich die Besucher sehr angenehm über den gesamten Park und man tritt sich nicht gegenseitig auf die Füße und Pfoten.

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Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die nächste bunte Abendrunde und bin gespannt, was wir dabei wieder Neues entdecken werden.

Tipps zum Schluss

  • Das Parkleuchten findet noch bis zum 8. März täglich ab Dämmerung statt, ab 16 Uhr zahlt man den entsprechenden Sondereintritt von 6 Euro für Erwachsene (samstags 7 Euro). Hunde kommen kostenfrei rein, aber bitte an normaler Leine – keine Flexi, keine Schleppleinen (auch wenn sich da andere nicht immer dran halten *räusper*). Und Poopbeutelchen nicht vergessen.
  • Rein geht’s an den gewöhnlichen Eingängen, Parken kann man auch wie immer. Weitere Infos findet ihr dazu sicher auf der Website des Grugaparks.
  • Es gibt im Park verteilt auch mehrere Zelte mit Gaumenfreuden in fester und flüssiger Form, ob die immer alle geöffnet haben oder manche nur am Wochenende …da bin ich mir nicht ganz sicher. Bisher war aber immer irgendwo Betrieb.
  • Und natürlich zu guter Letzt: Wenn ihr nicht sicher seid, wie eure Hunde mit dem Licht, dem Sound und den Menschen im Dunklen zurecht kommen, gibt es eigentlich immer die Möglichkeit sich über ruhigere Wege am Rand heranzutasten und zu gucken ob es klappt, statt gleich ins kalte Wasser zu springen. Im Zweifelsfall lieber (nochmal) allein hingehen.
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