Grün, Grün, Grün

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… ist alles was ich trage. Das sagt sich nicht nur der Zwerg, sondern auch unser geliebter Wald dieser Tage, denn noch grüner wird’s nicht als jetzt im Juli. So schön auch all die anderen Monate in unserer Heimat sind, dieses dunkle Sattgrün ist definitiv eines unserer liebsten Kleider der Natur. Und gerade dann, wenn die Sommersonne sich eine Pause gönnt können wir gar nicht genug bekommen von kleinen, feinen morgendlichen Waldtouren.

Während der Herzmann letzte Woche mal wieder solo mit dem Pinschermobil unterwegs war machten der Zwerg und ich uns also voller Vorfreude auf den Weg in die Wälder. Kein Fitzelchen Sonne war am Himmel in Sicht und die Temperaturen noch nicht über die zwanzig-Grad-Marke geklettert – perfekte Bedingungen für ausgedehnte Entdeckungstouren ohne viele Begegnungen *strahl*
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Jetzt im Sommer scheinen die Wege und Pfade von Tag zu Tag schmaler zu werden und mancher Trampelpfad ist kaum noch ohne Brennesselspuren und Brombeerkratzer zu begehen – wir finden ein durchaus tragbares Risiko für Dschungelabenteuer gleich vor der Haustür *zwinker*
Während wir also durch die heimische Natur streifen, gedankenverloren an jedem zweiten Blatt schnüffeln, ergeizig hier und da im Boden buddeln [Buddy natürlich *hust*] und die Ruhe und Zweisamkeit genießen vergeht die Zeit wie im Fluge. Am Bach werden also schnell noch Füße und Pfoten aufgefrischt, damit sie uns auch brav wieder heim tragen würden *grins* Moment mal, hast du nicht was vergessen? Stimmt. Ganz gleich wie körbchenreif Herr Zwerg auch seien mag, eine Runde Spiely, die muss immer sein auf dem Heimweg. Also flux eine ruhige Lichtung ausgekundschaftet und das Spiely aus der Tasche gekramt.
Anschließend noch eine kleine Verschnaufpause auf dem umgestürzten Baum eingelegt und *hopphopp* den Rückweg gen Daheim angetreten. So ein bisschen schaut es ja doch nach Regen aus über dem dichten Blätterdach. Bis zum nächsten grünen Abenteuer also, und wer weiß, was es dann schon wieder Neues zu entdecken gibt *schmunzel*
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Der frühe Sommervogel

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] Was gibt es schon schöneres als nach einer gewittrigen Sommernacht früh morgens bei den ersten warmen Sonnenstrahlen durch den Wald zu huschen, wenn alles noch ruhig, einsam und wunderbar frisch ist? – Nicht alllzu viel *schmunzel* Und deshalb muss der Langschläferzwerg hin und wieder in den sauren Apfel beißen und sich vor acht Uhr aus dem Körbchen quälen um samt Frauchen auf Entdeckungstour zu gehen. *zwinker*

So auch letzte Woche, als mal wieder knappe dreißig Grad vom Wetterfrosch angedroht waren und wir wenigstens eine richtig schöne Runde am Tag drehen wollten. Also half alles gähnen und blinzeln seitens des Zwergs nichts: Halsband um und ab ins Auto.
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Auf flottestem Wege ging es ab in den Wald am Wolfsbach, denn dort kann man eigentlich immer sicher sein, dass es im Sommer wenigstens ein paar klitzekleine Grad kühler ist, als in der restlichen Heimat. Und so ein bisschen Pfotenplanschen ist auch eigentlich niemals verkehrt *zwinker*
Und tatsächlich umhüllte uns gleich beim Aussteigen aus dem Pinschermobil die frische kühle Morgenluft, die Vögel legten ein grandioses Konzert für uns hin und der Wald war nahezu leer. Wunderbar. Und nach ein paar Schleichmetern samt Kniffelaugen und Gähnschnute kehrte auch in Buddy so langsam Leben ein *schmunzel* spätestens aber, als er den ersten Abstecher ins Wasser machte war er hellwach…. War wohl doch kälter als gedacht, nicht wahr Herr Zwerg? *grins*
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Aber das allerfeinste am frühen Vogel ist doch, dass man sich nach all der Eile am Morgen dafür anschließend so richtig Zeit lassen kann. Wir flanierten also ganz gemütlich den feuchten Waldweg entlang, freuten und an jedem glitzernden Regentropfen in der Morgensonne und sogen den Duft der nassen Erde förmlich in uns auf *schwärm* Okay, der Zwerg war vermutlich doch eher an dem verwaschenen Duft der Markierungen des Vorabends interessiert als dem des Sommerregens, aber so hat eben jeder sein eigenes Ding *zwinker*
In einem Punkt waren wir uns aber absolut einig, als wir so entspannt durch den stillen Wald spazierten: So einsam und friedlich dürfte es nach unserem Geschmack gerne öfter mal sein. Keine rasenden und wild klingelnden Radfahrer, keine militärisch marschierenden Trupps von Stöckchenziehern, keine sich schreiend unterhaltenden Jogger und keine stressigen Hundebegegnungen alle naselang. Ja, daran könnte man sich glatt gewöhnen *seufz*
Aber deshalb zum Dauer-Frühen-Vogel mutieren…? Nee, das wäre dann wohl ebenso wenig nach unserem Geschmack *lach* Doch hin und wieder sollten wir uns diesen unbequemen Luxus wohl doch mal gönnen und so letztlich viel entspannter in den Tag starten, als ein paar Stunden später im typischen Sommer-Großstadttrubel.
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Voll Verrapst

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Endlose leuchtend gelbe Felder, Sonnenschein, eine warme Brise – klingt doch verdammt gut nach Sommer, nech? Naja, ganz so schaut es bei uns noch nicht aus, zumindest vor zwei Wochen, als wir eine wunderbare, ausgedehnte Gassitour durch die heimischen Rapsfelder machten. Keine Sonne und warm war es auch nicht wirklich. Und doch – Raps ist irgendwie Sommer *zwinker*

Kommt es eigentlich mir nur so vor, oder ist der Raps dieses Jahr schon wahnsinnig früh dran? Schon seit ein, zwei Monaten strahlen und duften die gelben Blüten meilenweit und sorgen für sommerliches Flair… zumindest was das Auge angeht *hust* Denn zugegeben, so ein Spaziergang durch die Rapsfelder fühlt sich bei weniger als zehn Grad und eisigem Wind doch ein bisschen anders an, als in meiner Erinnerung aus dem letzten Jahr. War da nicht was mit 20 Grad und Sonne pur? *motz*

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Na gut, als wir letztes Jahr unsere ersten Rapsfotos einfingen, da war es Mitte/Ende Mai, einen Monat später sozusagen. Und wie es den gesamten April so war, warf auch die frühe Blüte einen permanenten Zwiespalt auf. Sollte man sich freuen, weil es wenigstens sommerlich ausschaute oder ärgern, dass es so bitterkalt und ungemütlich war…? *räusper* Gar nicht so einfach zu beantworten.
Aber da der Zwerg sich mittlerweile mit seinen drei stolzen Lebensjahren mit so ziemlich allem zufrieden gibt was jenseits von Gewitter, Hagel und Eisregen liegt, spurtete er glücklich durch das tagtäglich höher werdende Randgras entlang der Felder und freute sich seines Lebens – und wenn so ein känguruhüpfender kleiner Kerl mit lustigen Ohren auf dich zugehoppelt kommt… na, da kann man eigentlich nur in Schmunzelstimmung geraten *grins*
Trotz des kühlen Windes. Trotz des grauen Himmels. Und trotz der unsommerlichen Sommeroptik.
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Und ich bin mir sicher, irgendwann wird der Sommer kommen während der Raps noch leuchtet. Oder wenigstens der verspätete Frühling – wir sind ja schließlich genügsam *zwinker*

Asbach neu

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] Heute nehmen wir euch mit auf Entdeckungstour in einem Teil unserer Heimat, den wir schon so lange erkunden wollten und stets an geeigneten Start- und Parkmöglichkeiten scheiterten: Das Asbachtal. Dieses Fleckchen Erde bietet mitten im Ruhrgebiet eine sagenhafte Idylle und wenn man es nicht besser wüsste, würde man meinen mitten auf dem Land zu sein. Da wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, der Nachbar mit dem Trecker vorbei kommt und vor dem ein oder anderen Haus eine Anbindemöglichkeit für’s Pferd statt einem Parkplatz zu finden ist [ja, wirklich!] *zwinker*

Nun liegt dieses hübsche Tal sogar gleich um die Ecke, per Pinschermobil nur etwa 15 Minuten entfernt vom Hause Zwerg an der Grenze zu Velbert und doch sind unsere bisherigen Gassiversuche immer kläglich gescheitert. Das Asbachtal gehört nämlich trotz all der gut beschilderten Wanderwege zu einem recht versteckten Plätzchen, an dem man vergeblich nach Wanderparkplätzen oder gar einem Seitenstreifen als Abstellort für den fahrbaren Untersatz sucht. Ein bisschen wie eine Insel ohne Anlegeplatz.
Dann stießen wir aber glücklicherweise vorletzte Woche auf einen ganz heißen Tipp, wo man denn doch seine Tour beginnen sollte und nach kurzer Rücksprache mit meiner Kartenapp schien dort tatsächlich Platz zum Parken zu sein *highfive* Keine Frage, gleich am nächsten Tag sollte es also ab ins Asbachtal gehen.
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Gleich vorab können wir euch schon verraten, dass sich all das Warten, Schimpfen und Kartenwälzen gelohnt hat – dieses schmucke Tal mit seinem gurgelnden Bächlein, dem urigen Wald und den satten Wiesen und leuchtenden Feldern ist wirklich absolut sehenswert. Und so stiefelten wir zwei Stunden und knappe zehn Kilometer bergauf und bergab durch’s Asbachtal um mit dem Gefühl heimzufahren nicht einmal die Hälfte gesehen zu haben. Und das bedeutet wiederum, dass wir ganz sicher viele Male wiederkommen werden. Jetzt wo wir wissen wie *zwinker*
Trotz Wochenende, Sonnenschein und glatten dreiundzwanzig Grad war es einsam und wunderbar ruhig auf den schmalen Wegen. Sicherlich ist das ein klarer Vorteil von fehlenden Wanderparkplätzen *hehe* außerdem muss man natürlich einräumen, dass die Wege mitunter nicht leicht zu begehen sind und eher steil und stellenweise rutschig daher kommen. Dennoch finde ich -und ihr wisst ich bin ein absoluter Steigungsmuffel- dass sich die Anstrengungen in jedem Falle lohnen. Und darum gibt’s für alle Neugierigen und Wanderfreunde abschließend noch unseren heißen Tipp zum Startpunkt eurer Entdeckungsreise durch das Asbachtal – da wo die Welt noch in Ordnung ist *schmunzel* Vielleicht ja genau das Richtige für das bevorstehende Wochenende.
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Futter fürs Navi:

Komm wir gehen auf den Brehm

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] – diesen Satz werden die meisten, die ihre Kindheit im Essener Süden verleben durften, kennen. Ja, ganz recht, heute wollen wir euch wieder eines unserer Lieblingsgrüns hier in unserer Heimatstadt vorstellen, die Brehminsel mitten in der Ruhr in Werden. Schon als Kinder waren wir regelmäßig mit unseren Eltern zum sonntäglichen Ausflug dort und auch jetzt, etwas erwachsener und mit Fellnase auf Tour, sind uns die Besuche auf dem Brehm besonders lieb.

Nur sonntags, da meiden wir die kleine Insel mittlerweile eher und überlassen sie den spielenden Kindern und entpannenden Eltern, den frisch verliebten Pärchen und nicht weniger verliebten älteren Semestern *schmunzel* Wer aber die Zeit findet, unter der Woche auf den Brehm zu gehen, der wird dort auch in hündischer Begleitung auf seine Kosten kommen.

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Denn vor allem morgens und am Vormittag, da ist die Brehminsel fest in Hundehand [bzw. -pfote *zwinker*] und man kann ganz in Ruhe mit seiner Fellnase eine Runde zwischen den alten Bäumen, über die Wiesen und ans Ufer der Ruhr drehen. Gerade die Zwerge unter den Hunden werden hier ganz sicher einen Spielgefährten auf Augenhöhe finden, denn auffällig viele sind kaum größer als Buddy. Gerade im Sommer ist es hier besonders schön, denn die Temperaturen liegen aufgrund der Lage mitten im Fluss immer einen Tick niedriger als weiter oben in Wald und Feld und ein Schlückchen frisches Ruhrwasser gibt’s gratis obendrein.

Die Brehminsel

Ursprünglich war die Brehminsel [die man mal mit und mal ohne “h” im Namen findet] jahrhundertelang das Weideland der Werdener Abtei, deren Schafe so ganz ohne Zäune von der Ruhr vor dem Stiftengehen abgehalten wurden. Im 19. Jahrhundert wurde der Brehm dann von einem Tuchweberfabrikanten erworben und von der Weide zu einem bebaumten Stadtpark umfunktioniert – den Werdener Bürgern stand die Insel aber stets zur öffentlichen Verfügung.
Die kleinen Bäumchen wuchsen zu stattlichen Bäumen heran und die damals angesiedelten Pfauen verschwanden irgendwann von der Insel. Dafür kam später ein Kinderspielplatz hinzu, der mit seiner Seilbahn zu unseren Kindertagen wirklich spektakulär war *grins* Der einzige Weg auf den Brehm führt übrigens über eine hübsche Holzbrücke was den großen Vorteil hat, dass sowohl Kind als auch Hund nicht so leicht abhanden kommen können *zwinker*
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Wir finden unseren Weg auf die Insel meist vom Stauwehr am Baldeneysee aus, wo wir das Pinschermobil kostenfrei platzieren können und von dort gemütlich das Hardenbergufer entlang, an der alten Schleuse Neukirchen vorbei über den urig betagten Fußweg an der Ruhr zum Brehm hinüberspazieren. Die Brehminsel selbst ist nämlich gerade mal rund 500 Meter lang und so kann man Zwei- und Vierbeinern gleich noch ein bisschen mehr Auslauf verschaffen. Unser Lieblingsplätzchen auf dem Brehm ist übrigens die Wiese am nördlichen Ende, die wie geschaffen für eine wilde Runde Spielyspielen ist. Dann noch ein bisschen Enten beobachten, mit der süßen Malteserdame um die Steintore flitzen und die Sonne auf einer der zahlreichen Bänke genießen… dann wird es für den müden Zwerg Zeit für den Rückweg zum Stauwehr. Wer mag, kann sich gleich in der Nähe der Brehminsel noch ein leckeres Eischen gönnen oder eine Runde Tretboot fahren – für uns alte Landratten aber eher nicht das Richtige *hust*
Wer vor hat die Ruhr in Essen zu erleben, der kommt um einen Besuch der Brehminsel definitiv nicht vorbei –  unserem grünes Stückchen Heimat mitten im Fluss.
Futter für’s Navi:
Joseph-Breuer-Str. 37
45239 Essen
Parken z. B. Hardenbergufer 70 | 45239 Essen

Zwischen Industriekultur und Naturschutz

[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] Heute ist es wieder soweit und wir stellen euch ein neues Lieblingsgrün in unserer Heimat vor. Zugegeben, von einem Geheimtipp lässt sich schwerlich reden, wenn man vom Baldeneysee spricht, doch Ufer ist nicht gleich Ufer und Anfang ist nicht gleich Ende *zwinker* Im Klartext gibt es hier so viele kleine feine Orte, an denen viele wohl einfach vorbeidüsen auf dem Weg zum Regattaturm oder Haus Scheppen, dass wir euch zumindest einige davon in den kommenden Monaten einfach zeigen müssen. Heute beginnen wir dort, wo strenggenommen alles seinen Anfang hat, genau da, wo die Ruhr zum See wird.

Wer den Baldeneysee ganz in Ruhe entdecken will und vermutlich auch noch seine Fellnase im Schlepptau hat, dem kann man nur ans Herz legen so früh wie möglich dort auf Tour zu gehen, denn zumindest sportlich Ambitionierte und lokale Gassigänger sind dort mehr oder weniger bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit unterwegs. Und das kann dann schnell mal voll werden in einem Ballungsraum *zwinker* Wer also früh genug aus den Federn hüpft, der entgeht nicht nur dem Trubel, sondern findet auch ganz bestimmt ein Parkplätzchen am Stauseebogen gleich am Fischereiverein. Sobald nämlich das angrenzende Lokal um Zwölfe seine Tore öffnet, könnte das schon schwieriger werden.
An diesem sonnigen Vormittag im Februar ist schon verhältnismäßig viel los, als wir die Parkbucht ansteuern und müssen gleich einen Slalom zwischen verschiedensten, sich begrüßenden Fellnasen hinlegen, bevor das Pinschermobil seinen Platz gefunden hat *puh* Nun aber schnell den Zwerg geschnappt und ab an den See.
Gleich auf den ersten Metern spaltet sich der Weg nun auf, Radfahrer werden von Fußgängern getrennt [so sie sich denn dran halten *hust*] und die anfänglichen Massen verteilen sich schnell auf die unterschiedlichen Pfade. Wer geradewegs auf’s Wasser zuläuft, der findet hier unter der Brücke sogar einen der wenigen seichten Zugänge am See, welcher gerade in den Sommermonaten gerne von den Fellnasen zur Abkühlung und Durstlöschung genutzt wird. Vor allem die alte Fachwerkbrücke ist auf diesem Abschnitt ein wahres Highlight, das es sich lohnt, auch mal von unten zu bestaunen. Weiter geht’s am Wasser entlang, hier dürfen die Fellnasen noch die ersten Meter offiziell offline zurücklegen, bevor dann nach etwa 300 Metern das Naturschutzgebiet beginnt. Rechter Hand gibt es vorher aber noch eine schöne Auenwiese, die sich prima zum Toben und Spielen anbietet – um genug Bewegung muss man sich also keine Sorgen machen *zwinker*
Das Vogelschutzgebiet verpasst man übrigens nur schwerlich, denn schon jetzt im Februar steppt dort der Bär – oder besser gesagt der Reiher *schmunzel* Nur wenige Meter vom Spazierweg entfernt, gleich auf Höhe der Fischaufzuchtteiche, die zumindest jetzt im Winter wasserlos sind, befindet sich eine vorgelagerte Insel, in deren Baumwipfeln sich ein Nest an das andere reiht. Das rege Treiben der großen Gefiederten lässt sich an mehreren Stellen super beobachten und ist auch für ornithologisch weniger Versierte absolut sehenswert. Bis zu neunzig Brutpaare der Graureiher wurden in dem in den 1930er Jahren errichteten Schutzgebiet schon gezählt – ihr könnt euch also vorstellen, dass man dort nicht vorbeispaziert ohne etwas von dem Trubel zu hören *grins*
Etwa einen Kilometer kann man nun auf diesem Wegabschnitt direkt am Wasser entlang wandern, bevor man am Gelände der Heisinger Segler die Wahl zwischen Umkehr oder Wechsel auf die parallel laufende Radtrasse hat. Wir bevorzugen an diesem Tag den Fußgängerweg, der unmittelbar am See doch etwas schöner gelegen ist und legen auf dem Rückweg noch einen Zwischenstopp auf der Auenwiese ein um ein paar Fotos zu fangen und den Zwerg ordentlich Flitzen zu lassen. Und wer nun denkt, dass war schon alles *pah* der hätte das Beste fast verpasst. Man sollte sich nämlich auf gar keinen Fall einen kleinen Abstecher auf die Brücke entgehen lassen – dieser Ausblick kann sich nämlich sehen lassen.
Die Fachwerkbrücke aus dem Jahre 1925 ist, neben dem Stauwehr am anderen Ende des Baldeneysees, die einzige Möglichkeit trockenen Fußes auf auf die andere Seite ans Hardenbergufer zu gelangen – außer natürlich man sticht mit der weißen Flotte in See. Ursprünglich als Eisenbahnbrücke genutzt ist sie heute nur noch für Fußgänger freigegeben und ermöglicht einen fantastischen Blick auf die Ruhr und den Baldeneysee. Alle paar Meter sind dazu extra Aussichtsbalkone angebracht worden auf denen gemütliche Sitzbänke zum Verweilen einladen – und wer das nicht nutzt, ja der ist selbst schuld *zwinker* Wir haben uns hier noch eine Weile lang die ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen auf den Bauch scheinen und die Seele baumeln lassen, bevor es wieder zurück zum Pinschermobil ging. Und wie ihr seht, ist der Zwerg nicht nur im Flitzen sondern auch im Genießen ein echter Profi *schmunzel*
Die kleine, feine Runde von gut zwei Kilometern in der Heisinger Ruhraue mit ihrem Vogelschutzgebiet, den Auen, dem Wanderweg gleich am Wasser und der unschlagbaren Brückenaussicht gehört definitiv zu einem unserer liebsten grünen Orte in unserer Heimat – und welche Geheimtipps der See noch so verbirgt, dass werden wir euch ein andermal verraten.
Futter für’s Navi:
Stauseebogen 37
45259 Essen

Vom Wasserturm zur Hundebrücke

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] Am letzten Sonntag war nichts mehr vom Schnee des Vortages zu sehen und stattdessen lockte die Sonne fast schon frühlingshaft nach draußen [wenn man mal von den frostigen Temperaturen absieht *zwinker*]. Und wie jedes Jahr, wenn die ersten Zeichen ganz zaghaft auf Frühling stehen bzw. der Winter zumindest gedanklich zu den Akten gelegt wurde *lach* erwacht auch wieder der Ausflugs- und Entdeckergeist im Hause Zwerg. Vom schönen Sonntag etwas überrascht musste also spontan ein Ziel her und so suchten wir gleich zwei Zielpunkte in unserer Heimat heraus, die für uns bis dato noch unbeschriebene Blätter waren.

Die Rede ist vom Wasserturm in Byfang und der Hundebrücke gleich an der Grenze zu Kupferdreh. Nun sind uns diese Ziele natürlich nicht einfach vor die Füße gefallen *hust* genau genommen stand die Erkundung des Deilbachtals, zu dessen Highlights die Hunde- oder auch Huntebrücke zählt, schon lange auf unserer To-Do-Liste. Und was hat es mit dem Wasserturm auf sich? Nun, der liegt gerade mal zwei Kilometer vom Deilbachtal entfernt hoch oben im idyllischen Byfang und soll im Grünen Hauptstadtjahr zu einem von 30 ausgewiesenen Aussichtspunkten Essen gehören. Höchste Zeit also, sich beides mal aus der Nähe anzuschauen, bevor der große Ansturm kommt *zwinker*

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Byfanger Aussichten

Hat man erstmal seinen fahrbaren Untersatz nach langem, steilen und noch steileren Bergan von der Niederweniger Straße auf ihre kleine Abzweigung gelotst, dann kommt einem der Gedanke, dass es hier jemals überlaufen sein könnte, doch ziemlich unmöglich vor. Ländlicher Charme, enorm viel unverbaute Weite für pottsche Verhältnisse und keine sonderlich anreisefreundliche Infrastruktur geben einem eher das Gefühl mitten auf dem Lande in einen Privatweg eingebogen zu sein als auf der Endgeraden zu einem ausgewiesenen Sightseeing-Aussichtspunkt. Schon das Parken wird hier zum Drahtseilakt, ist der Feldrand mit Anwohnerschildern im Fünf-Meter-Takt gekennzeichnet. Alternativen gibt es nicht und so finden wir nur mit Glück eine zwei Autolängen breite Bucht, in der wir das Pinschermobil rasten lassen können *highfive* – immerhinque. Denn wer bis zu diesem Punkt gekommen ist und den Blick auf den Wasserturm zwischen Feldern und Himmel erhascht hat, der möchte ungern wieder gehen, ohne sich wenigstens ein wenig umgeschaut zu haben – denn das hat schon was!

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Nun würde ich euch natürlich gerne ein paar Fakten zum Wasserturm berichten, der hier so erhaben in der Landschaft thront, doch tatsächlich habe ich derzeit keine an der Hand *räusper* und letztlich sind wir ja auch eigentlich nicht wegen ihm hergefahren, sondern vielmehr wegen der Aussicht, die es zu seinem Fuße zu bestaunen geben soll *zwinker* Wir liefen also den kurzen Feldweg entlang, schnurgerade auf den Wasserturm zu und legten die letzten Meter offroad zurück um einen Blick auf das dahinterliegende erhaschen zu können. Und auf 181 m ü. NN., was diese Stelle im Übrigen zu der dritthöchsten Erhebung Essens macht, eröffnet sich dann der versprochene Weitblick der sich wirklich sehen lassen kann. Wohin man da genau schaut? Joa, wenn mich mein Orientierungssinn nicht ganz verlassen hat *zwinker* dann läuft der Blick geradewegs über Byfang hinweg gen Burgaltendorf – einmal quer über die Ruhrhalbinsel sozusagen. [und keine Sorge, ich habe es auch nochmal auf der Karte überprüft – sicher ist sicher *grins*]
Jetzt könnte man von hier aus einem Waldweg folgen, so wie es viele Hundemenschen samt Vierbeinern zu dieser frühen Mittagsstunde taten, oder einfach dort bleiben, eine Runde Spiely mit dem Zwerg zocken und noch ein Weilchen die Aussicht anschmachten – und genau das haben wir auch getan, bevor es weiter ging zu unserem zweiten Ziel.
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Die Deile hinab ins Tal

Wanderfreudige unter euch würden nun vermutlich die Stiefel fester schnüren und die zwei Kilometer bergab durch den Wald hinunter ins Tal per Pedes zurücklegen. Das hätten wir eventuell auch getan, doch irgendwann muss man ja dann auch wieder zum Pinschermobil zurück – die rund 130 Höhenmeter wieder hinauf *pfeif* …Könnte man natürlich machen, aber wir Sonntagswanderer bevorzugten dann doch die Variante unser Vehikel mit uns den Berg hinab zu nehmen *höhö* Eine Straße muss man sich dazu eigentlich nur merken: die Deile. Und wenn man der auf ihrem geschlängelten Weg durch den Wald, vorbei an Reitern und einsamen Wanderern, folgt, dann landet man automatisch an unserem zweiten Ziel, dem Deilbachtal in Kupferdreh.
Hier verstecken sich auf wenigen Kilometern Länge so einige Schätze unserer frühsten Bergbautage, wie der Kupferhammer, das Kutschenhaus oder die von uns anvisierte Hundebrücke, allesamt Teil der durch das Ruhrmuseum gepflegten Kulturlandschaft Deilbachtal. Die Parkmöglichkeiten sind auch hier äußerst spärlich gesäht und so folgten wir dem Tipp aus dem Netz am Ende des Eisenhammerweges das Lager für’s Pinschermobil aufzuschlagen. Am Sonntag übrigens auch nicht ganz so einfach, aber möglich.
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Vielleicht 1000 Meter gilt es nun entlang des Deilbaches auf der Straße Deilbachtal zurückzulegen, um die Hundebrücke zu erreichen – auf ebener Strecke ein Katzensprung. Der Zwerg blieb unterdessen lieber an der Leine, denn zum einen wirkten die uralten Jagdgebietsschilder doch so bedrohlich, wie es wohl beabsichtigt war, zum anderen düsten die Anwohnerautos mehr als zügig und fast ebenso bedrohlich durch das Tal *räusper* Zum Glück hatte Buddy sich aber auf den Feldern Byfangs schon ausreichend ausgetobt und so reichten ihm die hier üppig gesähten Schnüffelspuren als Beschäftigung am Wegesrand aus um wedelnd vor sich hin zu zockeln *schmunzel*
Ich kann mir gut vorstellen, wie hübsch es hier zu laufen sein muss, wenn erstmal alles grünt und blüht, doch auch im Winter hat diese Strecke ihre Reize, wenn die kahlen Sträucher den Blick auf die historischen Gebäude der alten Höfe auf der anderen Seite des Baches preisgeben. Und *schwuppdiwupp* haben wir sie auch schon erreicht, die Hundebrücke, die doch rein gar nichts mit den Fellnasen zu tun hat.
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Für alle Ahnungslosen und Wissbegierigen gibt es hier eine schöne große Infotafel zu erörtern, da wir uns selbstverständlich aber schon längst vorab über Brücke und Tal eingelesen haben, konnten der Zwerg und ich ganz in Ruhe die alte, denkmalgeschützte Bogenbrücke unsicher machen, während der Herzmann sich ans Lesen machte. So, und warum heißt die Hundebrücke nun Hundebrücke?
Die Brücke stammt aus dem Jahre 1880 und wurde während der Entstehung der Zeche Victoria errichtet, um die Loren über den Deilbach und anschließend eine Rampe hinab zu der Eisenbahnstrecke zu bringen und dort zu entladen. Und da im Ruhrgebiet die Loren gerne Hunde oder auch Kohlenhunde genannt wurden, bekam die Brücke schließlich ihren Namen. Heute ist die Brücke nur noch für Fußgänger und Radfahrer freigegeben und so sind dort heute statt der Kohlenhunde nur noch die felligen Namensvettern anzutreffen *zwinker* Ein schöner Wortspielzufall wie ich finde.
Und damit beenden wir unseren heuten Ausflugstipp-Gassibericht und hoffen, dass nun vielleicht der ein oder andere ebenso neugierig geworden ist und den Wasserturm mit Aussicht oder die Hundebrücke oder auch beides einmal selbst erkunden möchte. Wir würden uns freuen.

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Futter für’s Navi:
Essener Aussichten/Wasserturm Byfang
Niederweniger Straße 257C
45257 Essen
Hundebrücke im Deilbachtal
Eisenhammerweg/ Ecke Deilbachtal
45257 Essen