Beim zweiten Hund wird alles anders

[Werbung] Na, wer von euch hat bei der Überschrift große Augen bekommen? Nein, bei uns ist definitiv kein zweiter Hund in Planung *zwinker* Was allerdings bei uns einziehen durfte war ein Buch mit eben jenem Titel. Worum es in Meike Dinklages „Beim zweiten Hund wird alles anders“ neben dem ganz Offensichtlichen noch alles geht und wie uns das Buch letztlich gefallen hat, davon wollen wir euch heute berichten.

Als uns die Anfrage zu dieser Buchvorstellung erreichte musste ich ein paar Tage überlegen. Natürlich passt ein Hundebuch zum Hundeblog, aber passt auch ein offensichtliches Zweithundbuch zum glücklichen Team Einzelhund? Ich entschied mich wenigstens einen Blick zu riskieren und sollte recht schnell feststellen, dass es in „Beim zweiten Hund wird alles anders„* um so viel mehr als Zweithundwunsch und Rudelzusammenführung geht.

Eine Hundegeschichte

Meike Dinklage berichtet auf den knapp zweihundert Seiten von den Höhen und einer Menge Tiefen als Hundehalterin. Dabei wirft sie den Leser nicht einfach mitten hinein in das bestehende Familienrudel, sondern geht chronologisch vor und beginnt ihre Geschichte ganz am Anfang mit dem Einzug von Collie Sam, ihrem langersehnten Wunschhund Nummer eins. Sehr offen und immer wieder witzig schreibt sie in der ersten Hälfte des Buches über die Anfänge als Hundemensch, die Bilderbuchvorstellungen aus Kindertagen und das gutmütige Unwissen um Erziehungsgrundlagen gepaart mit einem heranwachsenden Rüden, der nichts anderes im Kopf zu haben scheint als Eigensinn und Hundemädels. Schnell wachsen Ratlosigkeit und Überforderung, während Sam zunehmend sein Ding macht und selbst erfahrene Hundetrainer zum Kopfschütteln bringt.
Meike Dinklage erzählt ehrlich und direkt von dem langen, gemeinsamen Weg vom Einzelspieler Sam zum Rudelmitglied, wie sie vor allem ihre eigenen Vorstellungen immer wieder überholen musste und wie sie es letztlich schaffte mit ihrem Traumhund zusammenzuwachsen.
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Im zweiten Teil tritt dann die kleine Colliedame Fee in das Leben von Meike Dinklage, ihrem Mann und Rüden Sam und schnell wird klar, dass alle gesammelte Erfahrung, alle Pläne und Erziehungsvorstellungen nicht annähernd so viel Wert sind wie erdacht. Neuer Hund, neue Herausforderungen lautet das Motto von nun an.
Statt Machoallüren werden nun Ängsten der Kampf angesagt, neben der zeitintensiven Erziehung von Fee will auch noch Sam genug beachtet werden und nebenbei soll aus allen ein glückliches Rudel zusammenwachsen.
Letztlich hat mich „Beim zweiten Hund wird alles anders„* vor allem in der Hinsicht positiv überrascht, dass der Zweithund zwar ein zentrales Thema ist, alles andere rund um das Hundeleben wie verschiedenste Erziehungsprobleme, Hormone und Kastration oder auch Hundesport und Hundeschule ebenfalls einen hohen Stellenwert einnehmen. Aufgrund der vielen verschiedenen Schwierigkeiten, die es im Laufe der beiden Hundeleben zu meistern gibt, bin ich mir recht sicher, dass sich jeder irgendwo zumindest ein wenig wiederfinden kann.
Manches in Meike Dinklages Erzählungen war mir sehr vertraut, anders wieder absolut fremd. Während mir die vielen Trainer und Hundesportaktivitäten schon beim Lesen zu anstrengend wurden und die ein oder andere Vorgehensweise allzu bitter mit meinen Erziehungsvorstellungen kollidierte, gab es auf der anderen Seite auch so manches was unseren eigenen Erfahrungen so sehr ähnelte, dass es mich immer wieder zum Schmunzeln brachte.
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Ich glaube, dass „Beim zweiten Hund wird alles anders„* mit seiner direkten und selbstreflektierenden Erzählweise gerade den Geschmack von uns Lesern und Schreibern von Hundeblogs sehr gut trifft. Wie auch bei Blogs findet man auch hier keine Erziehungsanleitungen oder universelle Ratschläge, sondern eine echte Geschichte, die auf persönlicher Erfahrung beruht und aus der man vielleicht das ein oder andere für sich selbst mitnehmen kann.
Wer nun neugierig geworden ist, der findet auf der Verlagsseite alle weiteren Infos rund um Buch und Autorin.
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