Ein Stück Verbundenheit mit Furbo

Werbung* | Wie ihr wisst machen wir keinen Hehl daraus, dass Buddy nicht gut allein bleiben kann. Ein Problem, dass für uns nicht neu aber auch keineswegs ein alter Hut ist, denn ein Hund, der selbst bei kurzer Abwesenheit seiner Menschen in Stress gerät macht einiges im Alltag aufwendiger. Immer muss für Betreuung gesorgt werden. Und selbst wenn ich nur eben Besorgungen machen möchte bleibt das ungute Gefühl, dass dies für den Zwerg ein kleiner Weltuntergang sein könnte.

Nachdem wir vor zwei Jahren für einige Wochen eine Webcam für Haustiere ausprobiert hatten, habe ich immer mit dem Gedanken geliebäugelt auch auf Dauer eine Haustierkamera bei uns einziehen zu lassen. Die Modelle auf dem Markt haben mich aber aus verschiedenen Gründen nie so absolut überzeugt, dass es endgültig zu einer Anschaffung gekommen wäre. Als ich nun gefragt wurde, ob wir nicht Lust hätten die neue Furbo Hundekamera zu testen, war ich natürlich sofort begeistert.

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Furbo – mehr als eine Hundekamera

Das, was Furbo von anderen Netzwerkkameras aus dem Markt unterscheidet ist der verbindende Ansatz. Hier geht es nicht nur darum, seinen Hund bei Abwesenheit beobachten zu können, sondern es wird besonderes Augenmerk auf die Kommunikation gelegt. Neben einem Bellalarm und der Möglichkeit den Raum samt Ton zu überwachen bietet Furbo verschiedene Kanäle, um mit seiner Fellnase Kontakt aufnehmen zu können – sei es über verbale Kommunikation oder das Werfen von Leckerli. Ja, richtig gehört! Die Furbo Hundekamera ist die erste ihrer Art, die mit Leckerchen befüllt werden kann und einem von unterwegs über die App ermöglicht dem Hund ein Schnucki zukommen zu lassen.

Gerade das Belohnen durch einen Keks finde ich besonders interessant, da man diese Option wunderbar im Training nutzen kann. Ist Buddy entspannt ohne zu Jaulen, kann ich ihm dafür unmittelbar ein Leckerli zukommen lassen, obwohl ich gar nicht vor Ort bin.

Einfach und zuverlässig

Doch wie schaut das Ganze nun in der Praxis aus? Nachdem uns unser Paket von Furbo erreichte machte ich mich gleich an die Einrichtung der Hundekamera. Meine bisherigen Erfahrungen mit der Installation von Petcams waren ja doch eher frustrierend. Darum war ich schon fast verwundert wie unglaublich einfach die Einrichtung von Furbo funktionierte. Man steckt die Kamera einfach mit dem mitgelieferten Kabel in den Strom, installiert die passende App auf seinem Handy und folgt der Anleitung Schritt für Schritt durch das Installationsmenü. Keine zehn Minuten nach dem Aufstellen war Furbo schon einsatzbereit. Verschiedene Lichtfarben zeigen einem immer den Verbindungsstatus der Kamera an.

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Nun kann man den Holzdeckel oben auf der Furbo Kamera abnehmen und dort kleine Leckerchen einfüllen. Hat man die Kamera in der App aufgerufen sieht man neben dem überwachten Raum in Echtzeit unter anderem auch ein Symbol für den Leckerliwerfer in der Mitte. Zieht man dieses nach oben, wirft Furbo einen kleinen Keks in den Raum. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass sein Hund gerade nicht unmittelbar in der Flugbahn steht, um ihn nicht zu erschrecken. Buddy hatte nach ein, zwei Testläufen jedenfalls gleich raus, was das vorbereitende Geräusch aus der Hundekamera bedeutet und ging von allein aus der Schusslinie. In unserem Praxistest verwendeten wir sehr kleine Leckerli, wodurch manchmal gleich zwei oder drei ausgeworfen wurden. Für Buddy ein umso größerer Spaß, denn sobald die Leckereien geflogen sind machte er sich schnüffelnd an die Suche. Die Sprachfunktion haben wir dagegen bisher nicht ausprobiert, da ich denke, dass die einen unsicheren Hund wie Buddy vielleicht eher verwirren würde. Aber das ist eine individuelle Präferenz.

Was die Zuverlässigkeit der Verbindung von Furbo Hundekamera und App angeht haben wir bisher auch absolut positive Erfahrungen gemacht. Ganz selten erscheint beim Öffnen der App die Meldung, dass die Kamera nicht verbunden werden konnte, klickt man dann aber auf das Standbild klappte der Verbindungsaufbau immer einwandfrei. Gut finde ich auch, dass man in den Einstellungen der App auswählen kann mit welcher Auflösung das Kamerabild übertragen wird, denn so kann man beim Zugriff über das mobile Netz Datenvolumen sparen und eine höhere Auflösung für Wlanverbindungen nutzen.

Fazit

Alles in allem finde ich die Furbo Hundekamera ein wirklich rundum schönes Produkt bei dem es nichts zu meckern gibt. Der Preis ist mit aktuell 259 Euro natürlich nicht ganz günstig, allerdings angesichts der Hochwertigkeit und des Funktionsumfangs doch vertretbar. Alle die nun mehr über die Furbo Hundekamera erfahren möchten, sollten auf jeden Fall der Furbo Website einen Besuch abstatten.

 


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Dieser Beitrag enthält Produkte die mir vom Hersteller im Rahmen einer Kooperation kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt wurden.
Meine Meinung bleibt meine eigene.
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