Hereinspaziert in unser Mini-Studio

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Werbung*| Gerade wenn die Tage kürzer, das Wetter unbeständiger und die Temperaturen kälter werden greifen wir viel öfter als im Sommer auf unser kleines, feines Heimstudio zurück. Denn oft ist es in unserem Zuhause nun einfach zu dunkel für spontane Indooraufnahmen und nicht immer hat man gerade fototaugliches Wetter vor der Tür wenn man es braucht. Heute wollen wir euch einmal zeigen, aus welchem einfachen Equipment sich unser Mini-Studio zusammensetzt und mit welchen einfachen Mitteln man schon viel erreichen kann.

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Wir packen unseren Kamerarucksack

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Werbung*| Bald schon geht es für uns in den großen Spätsommerurlaub und wie in den letzten Jahren üblich wollen wir euch heute auch wieder ein bisschen mehr über unser Reisegepäck verraten. Da das aber kaum variiert werden wir uns diesmal zur Abwechslung mal ganz auf unser Kameraequipment konzentrieren und euch unsere verschiedenen Objektive in einem Rutsch vorstellen.

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Fotoprint zum Schnäppchenpreis

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Werbung* | Wer wie ich viel und gerne fotografiert kommt sicherlich früher oder später auf die Idee mit einem seiner Motive die heimischen vier Wände zu schmücken. Leider sind solche Fotoprints, gerade in größeren Formaten, oft nicht gerade günstig. Wir durften nun einen Alu Dibond Print des belgischen Unternehmens ZOR testen, dass sagenhafte Schnäppchenpreise anbietet. Dementsprechend gespannt war ich auf das Ergebnis. “Fotoprint zum Schnäppchenpreis” weiterlesen

Kirschblüte

[Werbung, da Orts- und/oder Markennennung] Die Kirschblüte ist jedes Jahr auf’s Neue das Ereignis schlechthin wenn es um die ersten Frühlingsfotos geht. Also haben wir uns auch diesmal auf die Suche gemacht und wurden gleich in unserer Heimat mehr als fündig. Und da dieses Mal so viele schöne Fotos zusammengekommen sind und ich mir sowieso unlängst groß auf’s Memo geschrieben habe wieder mehr Alltagsbloggerei zu betreiben, nehmen wir euch heute hier und jetzt mit in den zuckersüßen rosa Farbrausch *zwinker*

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Funkel, Funkel – easy peasy Lichterkettenfotos

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Sag mal, wie machst du das mit den Lichtpunkten? – Eine Frage, die mich gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit desöfteren erreicht. Worauf es bei einem schönen Bokeh ankommt und wie easy man mit Lichterketten &Co leuchtende Highlights in seinen Fotohintergrund zaubern kann, das wollen wir euch heut ganz genau erzählen.

Das Stichwort um das es also heute geht lautet “Schärfentiefe”. Je nachdem, welches Objektiv man mit welcher Blendenöffnung benutzt und welche Entfernung man zu seinem Motiv hat, variiert nämlich der Bereich, der auf dem Foto scharf abgebildet wird und jener, welcher unscharf ist.
Ich bevorzuge, wie ganz gewiss die meisten von euch auch, bei Portraits ein möglichst scharf abgebildetes Objekt vor einem möglichst unscharfen Hintergrund. Und genau das ist auch der entscheidende Faktor für ein schönes weiches Bokeh.
Fangen wir also mit der Blendenöffnung an. Je weiter die Blende geöffnet ist [also je kleiner die Blendenzahl] desto geringer ist der Schärfebereich in eurem Foto. Aus diesem Grund bevorzugt man für Portraits oder Detailaufnahmen eher eine große Blendenöffnung wie f/1.8, f/2.0 oder f/2.8 und für eine Landschaftsaufnahme, auf der möglichst alles scharf sein soll, eine kleinere Blendenöffnung wie z. B. f/16.
Außerdem spielt die Entfernung zu eurem Motiv eine wichtige Rolle. Je näher ihr an dem Objekt dran seid, umso geringer ist die Schärfentiefe. Befindet sich also das Objekt einen Meter vor euch, dann beginnt der unscharfe Bereich viel näher hinter ihm, als wenn ihr fünf Meter entfernt seid. Der dritte entscheidende Faktor ist die Brennweite eures Objektivs. Je höher die Brennweite, umso geringer ist die Schärfentiefe. Das bedeutet, dass der scharf abgebildete Bereich bei einem Objektiv mit 50 mm Brennweite größer ist, als bei einem 200 mm Objektiv. Alles klar soweit? *zwinker*
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Damit die Lämpchen unserer Lichterkette nun nicht detailgenau und messerscharf zu sehen sind, sondern schön dekorativ unscharf werden, müssen wir nur die oben genannten Punkte miteinbeziehen. Je höher also die Brennweite meines Objektivs plus je geringer der Abstand zu meinem Objekt plus je weiter das Objekt wiederum von der Lichterkette entfernt ist, desto unschärfer werden unsere Leuchtpunkte.
Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten die perfekte Konstellation für sein favorisiertes Objektiv zu finden. Die Rechenfreudigen unter euch finden im Netz ganz bestimmt eine Formel zur Berechnung der Tiefenschärfe und die Appfans unter euch finden in Spielstore und Apfelshop ganz bestimmt eine entsprechende App. Ich hingegen löse diese Aufgabe meist durch die gute, alte Probieren-geht-über-Studieren-Methode *grins* Und so wird so weit wie möglich am Ende des Raums die Lichterkette platziert, der Zwerg mittig davor und ich samt Kamera dann eben nur so weit von ihm entfernt, wie nötig, damit ich alles von ihm im Bild habe, was rein soll.
Ich stelle eine möglichst kleine Blendenzahl ein und bevorzuge hier das 105 mm Objektiv vor dem 50 mm Objektiv, da, wie vorhin erklärt, eine kleine Blendenzahl in Kombination mit einer großen Brennweite den Schärfebereich verringern. Gerade in Innenräumen ist das natürlich nicht immer so leicht mit einer großen Brennweite. Aber auch mit einem 50 mm Objektiv kann man, wenn man entsprechend näher an das Objekt geht bzw. die Blende weiter öffnet, auch ein schönes Lichterbokeh bekommen. Einfach ausprobieren!
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Bei den Fotos hier im Beitrag habe ich den Zwerg beispielsweise etwa eineinhalb Meter vor der Lichterkette platziert und mich selbst, je nachdem wie viel von ihm aufs Bild sollte, einen bis zwei Meter von ihm entfernt mit dem 105 mm auf der Kamera auf den Boden gelegt. Man sieht gleich, je näher ich dran war, desto unschärfer und schöner sehen die Lichtpunkte aus. Die Kabel der Lichterkette werden bei genügend Hintergrundunschärfe einfach unsichtbar.

Übrigens ist der Schärfenbereich hinter dem Objekt immer größer, als vor dem Objekt. Wieviel, das hängt wieder von Abstand, Blendenzahl und Brennweite ab *zwinker* So kann man aber auch ziemlich tolle Effekte erzielen, indem man die Lichterkette geschickt zwischen seiner Kamera und dem Objekt platziert.

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Ich hoffe, wir konnten euch mit diesen Tipps und Fotos vielleicht ein wenig weiterhelfen, wie man mit nur wenigen Infos im Hinterkopf ganz einfach schöne Lichterkettenfotos zaubern kann. Natürlich gelten auch die gleichen Regeln für Fotos mit natürlichem Licht, das z. B. durch Baumkronen blinzelt oder jegliche andere Lichtquellen. Und auch dann, wenn man nicht immer die Hintergrundunschärfe erreicht, die man gerne hätte, hilft es wie oben beschrieben auf die Brennweite und Blendenöffnung zu achten, sowie die Abstände zwischen Objekt und Hintergrund sowie Kamera und Objekt.