Ein Campingwochenende in Norddeich

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Werbung* | Gerade waren wir von unserem ersten Campingabenteuer zurück in der Heimat, da begann auch schon die Planung für die zweite Runde. Eigentlich wollten wir diesmal etwas ganz anderes machen als Strandurlaub und Meer, eigentlich wollten wir einfach nur ins Grüne fahren… ja, eigentlich *lach*
Und so machten wir uns Freitag früh auf den Weg gen Nordseeküste. “Ein Campingwochenende in Norddeich” weiterlesen

Südholland – Campingtaufe bestanden

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Werbung* |  Wir sind zurück von unserem ersten Campingwochenende und haben unsere Feuertaufe bestanden. Der Zeltaufbau klappte, das neue Equipment stellte sich als würdiger Begleiter heraus, wir sind nachts nur halbwegs erfroren und verhungert sind wir auch nicht *lach* Und was ist mit Buddy? Der war die größte Überraschung von allen, denn scheinbar steckt in ihm mehr Campinghund, als wir jemals gedacht hätten. “Südholland – Campingtaufe bestanden” weiterlesen

Norderney | Hundeurlaub ahoi

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] So, wie war er denn nun, unser Norderneyurlaub? Eine Frage die ich nicht so einfach in einem Satz beantworten kann *zwinker* Ich verstehe nun auf jeden Fall, warum so viele Menschen bei der Insel ins Schwärmen kommen und immer wieder dorthin fahren – ob mit Hund oder ohne. Aber warum ich nicht einfach so aus dem Stehgreif Top oder Flop sagen kann, das wollen wir euch heute ein bisschen genauer berichten.

Norderney ist definitiv einen Besuch wert. Die Architektur und der damit verbundene Charme der Insel haben schon etwas für sich, man bekommt vor Ort ein breites Programm an verschiedensten Freizeitmöglichkeiten geboten und viele Unterkünfte sind traumhaft schön. Aus dem Ruhrgebiet ist die Küste in rund drei Stunden zu erreichen, die Fähre legt die Strecke zur Insel in zackigen 45-60 Minuten zurück und so braucht man auch mit Hund an Bord kein schlechtes Gewissen haben, zu lange unterwegs zu sein. Dass man sein Auto mitnehmen und so auch Körbchen &Co bequem mit auf die Insel transportieren kann ist ebenfalls ein großer Pluspunkt.
Vor Ort bietet Norderney dann drei Hundestrände, wovon einer aus einer Liegewiese plus Watt besteht, sowie eine großzügige Freilauffläche in der Nähe des Hafens, auf der die Fellnasen sogar das ganze Jahr lang offline flitzen dürfen. Und für alle wanderfreudigen gibt es kilometerweise Wanderwege bis hin an den östlichsten Zipfel der Insel. Die Lokale, Restaurants und Geschäfte sind überwiegend hundefreundlich und bieten stets frisches Wasser an. Ob drinnen oder draußen waren wir mit Buddy dort überall willkommen. Also alles supidupi?
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Nun – vorab sei natürlich gesagt, dass wir nur einen kleinen Teil Norderneys erkundet haben und vor allem vom östlichen Bereich sehr wenig zu Gesicht bekommen haben. Das ist einerseits wirklich schade, denn so wie es ausschaut wären vor allem der große Nationalpark mit seinen Dünenlandschaften und die ruhigeren Oststrände ganz genau nach unserem Geschmack gewesen. Doch für eine Insel ist Norderney mit seinen knapp dreißig Quadratkilometern Fläche eben nicht so klein wie gedacht und ehrlich gesagt fehlte uns aufgrund der vielen Miturlauber schlicht und einfach die Motivation uns aufs Fahrrad zu schwingen und die gesamte Insel im Großrudel zu erkunden *hüstel*
Außerdem sind sieben Tage nicht die Welt, es war für Nordseeverhältnisse an einigen Tagen echt richtig sommerlich und für uns sollte dieser kleine Urlaub eben vor allem Entspannung bringen. Also hielten wir die Wege kurz, spazierten vor allem zwischen Hafen, West- und Nordstrand umher und eroberten das Städtchen mit seinen vielen süßen Geschäften und individuellen Lokalen.
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Für unseren Geschmack fehlte dem westlichen Norderney ein bisschen der urige, natürliche Charakter, denn man merkt der Insel einfach an, dass sie schon sehr, sehr lange ein Hotspot für Kurende und Urlaubende gehobener Klasse ist und sich gerade jetzt zu einem hippen Urlaubsziel für Publikum aller Altersklassen entwickelt. Würden wir nochmal auf die Insel fahren, dann ganz bestimmt weiter in den Osten, wo die Natur lockt und und die Einsamkeit ruft. Norderney ist eine Insel der Gegensätze. Trubel auf der einen Inselhälfte und Ruhe auf der anderen.
Trotz alledem kann ich nicht behaupten, dass wir unseren Urlaub auf der zweitgrößten ostfriesischen Insel nicht genossen hätten *zwinker* Denn nach einigen Tagen hatten wir ganz gut heraus, wann man wo die Ruhe und das Meer genießen kann, wo die coolen Fellnasen abhängen *schmunzel* und mit wem man immer eine ausgelassene Runde Flitzen kann. Aber man muss sich eben erstmal einleben, zurechtfinden und orientieren, sonst landet man nämlich mitten im Trubel und das ist einfach nicht unser Fall. Aber wen das nicht stört, der fühlt sich auch in hündischer Begleitung ganz bestimmt pudelwohl im Zentrum Norderneys.
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Ihr seht, ich bin etwas zwiegespalten *lach* Ob wir noch einmal wiederkommen, auf die Insel im Wattenmeer, das können wir euch an dieser Stelle nicht sagen. Aber ein wenig reizt mich schon der Gedanke, die andere, ruhigere Seite Norderneys kennenzulernen. Vielleicht werden wir das eines Tages machen.

Norderney | Flanieren und Flitzen

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] Wie bereits zu Anfang angedeutet besteht Norderney ja nicht nur aus Meer, Strand und Watt, sondern auch aus einem quirligen Ort gleichen Namens, der für so eine Insel einen überaus städtischen Charakter hat. Historische Gebäude aus der Bäderzeit reihen sich an modernere Bauten, es gibt eine Vielzahl an individuellen Lädchen und namhaften Shops und natürlich jede Menge Lokale, Restaurants, Bars und Cafes. Last but not least liegt zentral gelegen der Kurplatz mit seinen schmucken weißen Gebäuden aus früheren Tagen des Seeheilbades. Naturburschen hin oder her, auch das wollte natürlich alles von uns erkundet werden *zwinker*

Im Vergleich zu unseren bisherigen Urlaubszielen war Norderney auch außerhalb der Ferienzeit echt voll. Für unseren Geschmack vielleicht ein bisschen zu sehr. Ob auf der Promenade oder im Städtchen konnte es gerade in den Mittagsstunden oder am frühen Abend schon mal regelrecht überlaufen sein und dank unserer Unwissenheit gerieten wir in den ersten Tagen das ein oder andere Mal mitten in diesen Strom an Urlaubern hinein. Während Buddy das alles echt super meisterte ärgerte ich mich über mich selbst, zu dieser Uhrzeit auf die Idee gekommen zu sein mal eben ein Eis zu essen und versuchte den Zwerg so gut es ging um die vielen flanierenden Füßen und rollenden Radreifen herumzubugsieren. Aber man lernt eben nie aus *hust* und nach kurzer Zeit verschoben wir unseren Bummel einfach auf morgens und später abends. Immerhin musste man ja irgendwann auch mal was essen und ein paar Mitbringsel besorgen *zwinker*
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Neben leckeren Restaurants und gemütlichen Lokalen stand vor allem ein Geschäft ganz oben auf unserer Liste. Mitten in der Stadt befindet sich nämlich ein kleiner, liebevoll eingerichteter Hundeladen namens Fellmonster&Co – den konnten wir uns einfach nicht entgehen lassen *hehe* Von Halsbändern und Leinen, über Betten bis hin zu Strandspielzeug findet man hier alles was das Hundeherz begehrt und so marschierte der Zwerg nach wenigen Minuten und einem netten Gespräch mit der Besitzerin meinerseits glücklich und zufrieden mit einem nagelneuen Spiely durch die Tür *grins* Nicht nur wir Zweibeiner brauchen schließlich das ein oder andere Erinnerungsstück *zwinker*
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Aber auch entlang Promenade finden sich ein paar nette Lokale in denen man sich’s gut gehen lassen kann – Meerblick und salzige Brise inklusive. Ganz gleich wo es uns hinführte, für Buddy hatte ich stets eine kleine Decke und seine Wasserflasche im Gepäck, damit er es sich unter dem Tisch so richtig gemütlich machen konnte, während wir uns Speis und Trank widmeten *nomnomnom* Und solange es genug zu beobachten gab war auch der Zwerg glücklich und zufrieden mit seinem Unterhaltungsprogramm *schmunzel*
Anschließend musste aber für uns alle ein bisschen Kontrastprogramm her und so ging es eigentlich nach jedem Ausflug in städtische Gefilde nochmal ans Wasser zum Pfotenrocken und Strandflitzen – das neue Spiely selbstverständlich mit an Bord *zwinker*

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Norderney | Eine Insel mit zwei Stränden

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] – Na gut, okay, genaugenommen sind es fünf *schmunzel* Das Beste an einer Insel ist ganz bestimmt, dass man rundherum früher oder später immer am Meer landet. Und da Buddy ja zu den ganz begeisterten Strandflitzern gehört, hatte ich schon vorab herumgestöbert, wie und wo auf Norderney Hunde am Strand erlaubt sind und natürlich wie im allgemeinen die Regeln für hündische Gäste ausschauen. Denn mal ehrlich, wenn man das Meer schon gleich vor dem Fenster hat, dann will man doch auch so oft wie möglich durch die Brandung hopsen *zwinker*

Also besorgte ich mir vorsorglich wie ich bin *hüstel* schon vorab daheim die entsprechende Infobroschüre zu Hunden auf Norderney – und musste ernüchtert feststellen, dass zumindest zu der Zeit in der wir dort sein würden [ausgenommen einer Brachfläche] an Land überall strikte Leinenpflicht herrscht, zudem war der richtig tolle Hundebadestrand scheinbar auf der Nordseite *motz* Nunja, glücklicherweise fanden wir die perfekte Grauzone gleich vor der Haustür.

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Auf Norderney gibt zentrumsnah es zwei große Badestrände, den Nordstrand und den Weststrand. Zweiterer lag gleich in der Nähe unseres Appartments und ist vor allem ein Familienstrand. Hunde mitführen verboten *hpmf* Doch gleich vor unserer Unterkunft befand sich genaugenommen gar kein Strand, sondern nur eine Wattzone von einem knappen Kilometer Länge – Hundeparadies ahoi! Morgens und abends, bevor es richtig voll wurde auf der Promenade, befand sich gleich vor unserem Wohnzimmerfenster die Gassizone schlechthin für alle, die im westlichen Teil der Insel urlaubten. So schien es uns zumindest.
In den ersten Tagen blieb Buddy so oder so an der Schleppleine, denn er war noch viel zu huschig durch die neue, ungewohnte Umgebung. Perfekt also, um sich vorsichtig heranzuschnuppern *grins*
Grundsätzlich gibt es auf Norderney zwei verschiedene Hundeurlaubertypen: die, die ihre Hunde immer und überall an der Leine führen [mit erschreckender Häufigkeit in der Kombination dünnes Halsbändchen und Flexileine *würghust*] und jene, die sich über die ganzen angeleinten Fellnasen mokieren und ihre Hunde fast immer und überall ohne Leine laufen lassen. Klingt anstrengend? *lach* Ja, das war es manches Mal wirklich.
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Wir, Team Mittelfeld und Grauzone, versuchten in den sieben Tagen unserer Ferien also so wenig wie möglich in Konflikte zu geraten und hielten uns weitestgehend von anderen fern, was ja sowieso unserer Vorliebe entspricht *zwinker* Und tatsächlich war das Glück auf unserer Seite, wir hatten nur eine brenzliche Hundebegegnung und fanden sogar den ein oder anderen Flitzekameraden für Herrn Zwerg *highfive* Meistens konnten wir aber einfach ganz in Ruhe und trauter Zweisamkeit samt Herzmann und Spiely das Meer genießen.
Den großen, tollen Hundestrand im Norden bekamen wir gar nicht zu Gesicht, aber bei all dem Wattflitzen, Schlickhüpfen und Buhnenklettern haben wir den auch ehrlich gesagt überhaupt nicht vermisst.
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