Green Petfood – Premiumfutter der Extraklasse

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Werbung*| Auch wenn wir Barfen nutzen wir unterwegs, beim Campen und im Urlaub allgemein alternative Futtermöglichkeiten. Anfangs nahmen wir zumindest in die Ferienwohnung immer vorportioniertes Fleisch mit, doch ganz ehrlich, das ist mir irgendwann einfach zu umständlich geworden. Und hin und wieder freut sich der Zwerg doch über ein paar Tage gesundes Fastfood. Als uns vor einiger Weile die Anfrage von Green Petfood erreichte, ob wir nicht Lust hätten ihr Premiumtrockenfutter zu testen, passte es zeitlich perfekt und ich war sehr gespannt auf das FarmDog Mini.

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Schonkost für alle Fälle

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Werbung* | Sicherlich kennt ihr diese Situation: gerade war noch alles tipitopi und im nächsten Moment leidet der Hund unter Bauchschmerzen und Durchfall. Magen-Darm-Probleme haben leider die unschöne Angewohnheit von Nu auf Jetzt ins Haus zu schneien. Und dann ist die große Frage, was man denn auf Vorrat daheim hat, das sich als Schonkost für die Fellnase anbietet. Wir durften nun die gefriergetrockneten Schonkostmenüs von Anifit ausprobieren. Ob die für uns tatsächlich eine tolle Alternative zu einer spätabendlichen Notfall-Einkaufstour sind, das wollen wir euch heute verraten. “Schonkost für alle Fälle” weiterlesen

What’s in my Bowl

Heute wollen wir mal wieder einen Blick in den Zwergennapf werfen und euch vor allem darüber berichten, welche Zusätze wir aktuell verwenden. Während wir lange Zeit nämlich nichts als Öl hinzugefügt haben, gibt es mittlerweile doch die ein oder andere Ergänzung zu Fleisch und Obst-Gemüse-Papp, die wir euch nicht vorenthalten wollen.
Zusätze – das ist doch was für alte, kranke Hunde. So in etwa habe ich auch eine ganze Zeit lang gedacht *zwinker Doch spätestens als bei Buddy die Problembandscheibe und eine leichte Patellaluxation diagnostiziert wurden und uns die Tierärztin zu Grünlippmuschelextrakt riet, setzte ich mich für uns noch einmal etwas mehr mit diesem Thema auseinander. Zuvor hatte ich nur hin und wieder Seealgenmehl hinzugefüttert, wenn es denn nicht in einer Fertiggemüsemischung bereits enthalten war, da Buddy ja kaum Seefisch frisst und so die Jodversorgung auf anderem Wege zustande kommen sollte. Nachdem wir dann unheimlich schnell positive Effekte des Grünlippmuschelextraktes feststellen konnten [Buddy knabberte sich nach Spaziergängen nahezu gar nicht mehr am Knie] wollte ich auch noch andere Stellen in seinem Speiseplan optimieren.
So wechselten wir im gleichen Zuge auch noch auf ein hochwertigeres Öl und ergänzen den Napf hin und wieder um eine Kräutermischung.
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Letztlich stehen neben Muskelfleisch, Innereien, fleischigen Knochen und Obst-Gemüse-Mix nun auch noch täglich das Omega 3-6-9 Öl, statt unterschiedliche Öle im Wechsel, auf dem Futterplan. Es besteht aus hochwertigem Omega 3 Fischöl, Borretschöl und natürlichem Vitamin E und soll durch die essentiellen Fettsäuren für gesunde Haut und glänzendes Fell sorgen, sowie das Immunsystem stärken.
Da ein kleiner Hund wie Buddy nur sehr winzige Mengen an Zusätzen benötigt, füttern wir alle zwei Tage ergänzend eine Mischung aus Seelagenmehl [wenn es denn nicht schon im Gemüsemix enthalten ist] und Grünlippmuschelextrakt im Wechsel mit einer Kräuter-Mischung an den dazwischenliegenden Tagen. Die fertige Algen-Kräuter-Mischung enthält unter anderem Alfalfa, Brennesseln, Löwenzahn, Pfefferminz, Rosmarin und Salbei und soll bei der ergänzenden Versorgung mit Mineralien, Vitamine und Spurenelemente helfen.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass sich diese Ergänzungen sehr positiv auf den Zwerg auswirken, seine etwas schuppige Winterhaut ist wieder wesentlich besser geworden, das Fell glänzt unheimlich schön und seine Verdauung ist tiptop. Außerdem hat er momentan keine Zieperlein am Bewegungsapparat und läuft schön rund. Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob wir auch langfristig von den Zusätzen überzeugt werden und am Ball bleiben.

Natürliche Wurmkur mit Kokos & Kontrolle

In den letzten Wochen war das Thema Wurmkur wieder sehr präsent in den Sozialen Medien und immer mehr scheinen auf natürliche Anwendungen und regelmäßige Kontrollen zu setzten, statt einfach dem lange vorherrschenden Standard der regelmäßigen chemischen Entwurmung zu folgen. Wie wir die Sache mit der Wurmkur halten und welche Erfahrungen wir bisher gemacht haben, das wollen wir euch heute verraten.

Als Buddy bei uns einzog haben wir im ersten Jahr unserem Tierarzt folgend alle drei Monate eine Wurmkurtablette verabreicht. Nach jeder abendlichen Gabe war Buddy übel, er hatte Bauchweh und manchmal in den darauf folgenden Tagen Durchfall. Sowohl andere Hundebesitzer als auch unser damaliger Arzt sagten dazu nur, dass das schon mal so seien könnte und nicht besorgniserregend sei. Aber eine kleine laute Stimme in meinem Kopf fand das doch absolut besorgniserregend. Also begann ich mich über alternative Möglichkeiten zu informieren, zeitlich relativ parallel zu unserem Umstieg auf’s Barfen, und stieß im Netz immer öfter auf die Vorgehensweise nur dann zu chemischen Entwurmungsmitteln zu greifen, wenn tatsächlich ein positiver Befund vorlag. Statt regelmäßig auf gut dünken Buddy eine Chemiekeule zu futtern zu geben, die ihm sichtbar Probleme bereitete, freundete ich mich mit der Möglichkeit an regelmäßig Kotproben zu sammeln und untersuchen zu lassen.
Von einer Tierheilpraktikerin hörte ich dann ganz zufällig beim Gassigespräch zum ersten Mal von natürlicher Entwurmung die, im Gegensatz zu der chemischen Variante, keinen schädlichen Einfluss auf den Hundekörper haben und zudem auch noch vorbeugend wirken solle. Und das beste daran war, dass der wesentliche Bestandteil dieser Kur sowieso schon auf Buddy’s Speiseplan stand: Kokosöl.
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Wie sich vielleicht der ein oder andere von euch erinnert, nutzen wir Kokosöl und Produkte mit Kokosölauszügen schon längere Zeit als Zeckenschutz. Die darin enthaltenen Wirkstoffe Laurin- und Caprinsäure sollen auf Parasiten wie Zecken abschreckend wirken. Ob es daran liegt oder an der öligen Textur auf dem Fell – wir haben relativ gute Erfahrungen damit gemacht.
Nun soll die Laurinsäure innerlich angewendet ebenso gut Darmparasiten wie Würmer und Giardien abwehren, außerdem soll das auf den Darmwänden abgelagerte Kokosöl wohl ein festsetzten der Eindringlinge verhindern. Ob es nun wirklich so funktioniert, das kann ich euch natürlich nicht mit Gewissheit sagen. Aber ich fand nach unseren guten Erfahrungen im Bereich Zeckenabwehr lohnte sich der Versuch auf jeden Fall.

Kokoskur und Kotkontrolle

Mittlerweile halten wir es so, dass wir Kokosöl nicht einfach nur hin und wieder dazufüttern, sondern regelmäßig, etwa alle drei Monate, eine intensivere Kurphase machen. In diesen rund 14 Tagen gibt es dann jeden Tag einen halben Teelöffel Bio-Kokosöl in den Napf. Zusätzlich füttern wir in dieser Zeit 1-2 mal die Woche einen Teelöffel Bio-Kokosraspeln hinzu, die ebenso Laurinsäure enthalten und durch ihre ballaststoffreiche Beschaffenheit zusätzlich abwehrend gegen Darmparasiten wirken sollen. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Produkte naturbelassen sind, damit die Wirkstoffe in entsprechender Konzentration erhalten bleiben.
Bis zu vier mal im Jahr geben wir dann eine Kotprobe beim Tierarzt ab, die über drei Tage gesammelt wird, um kontrollieren zu lassen ob ein Wurmbefall vorliegt. In unserer Tierarztpraxis kostet der einfache Test rund zwanzig Euro. Diese Handhabung ist natürlich aufwendiger und teurer als einfach alle drei Monate eine Wurmkurtablette zu verabreichen, für uns aber definitiv den Aufwand wert. Bisher waren *toitoitoi* alle Ergebnisse negativ und genau das ist für mich eine Bestätigung für unser Vorgehen. Jede in den letzten drei Jahren regulär verabreichte chemische Entwurmung wäre nämlich überflüssig gewesen. Sollte allerdings tatsächlich mal ein Befall vorliegen, würden wir natürlich eine chemische Wurmkur verabreichen falls nötig – keine Frage.
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Letztlich muss jeder selbst entscheiden, wie er mit dem Thema Wurmkur umgeht. Buddy hat wenig Kontakt mit fremden Hunden oder anderen Tieren, frisst weder Kot, Aas noch Beutetiere in freier Wildbahn und ist weitestgehend körperlich gesund. Er gehört also nicht zu den Risikogruppen für Parasiteninfektionen. Wäre die Ausgangssituation anders, dann würden wir es vielleicht auch anders handhaben. So wie die Lage aktuell ausschaut sind wir aber absolut glücklich eine Alternativmethode zu der regelmäßigen chemischen Wurmkurtablette gefunden zu haben die für uns funktioniert – ob es nun an der Laurinsäure, an öligen Rückständen oder einfach nur am Kokoskarma liegt *zwinker*