Von Idylle und Kuriositäten im Deilbachtal

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[Werbung, da Orts- und/oder Markennennung] An einem schwülwarmen Sonntagabend machten wir uns auf um neue Wege und Wasserstellen zu erkunden. Weit wollten wir nicht fahren und so landeten wir schließlich im Deilbachtal in Essen-Kupferdreh. Ja ganz recht, hier waren wir schon einmal kurz im vorletzten Winter. Allerdings sollte diesmal einiges ganz anders sein, als wir es in Erinnerung hatten – im Guten wie im, sagen wir mal, Seltsamen *zwinker* “Von Idylle und Kuriositäten im Deilbachtal” weiterlesen

Kirschblüte

[Werbung, da Orts- und/oder Markennennung] Die Kirschblüte ist jedes Jahr auf’s Neue das Ereignis schlechthin wenn es um die ersten Frühlingsfotos geht. Also haben wir uns auch diesmal auf die Suche gemacht und wurden gleich in unserer Heimat mehr als fündig. Und da dieses Mal so viele schöne Fotos zusammengekommen sind und ich mir sowieso unlängst groß auf’s Memo geschrieben habe wieder mehr Alltagsbloggerei zu betreiben, nehmen wir euch heute hier und jetzt mit in den zuckersüßen rosa Farbrausch *zwinker*

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Angewandert – Durch die Haard zum Teufelsstein

[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] Das erste richtige Frühlingswochenende stand ins Haus und wir wollten endlich mal wieder auf Entdeckungstour gehen. Zum Einstieg sollte es für uns wintermüde Gemütlichwanderer eine angenehm kurze, aber sehenswerte Runde werden. Fündig wurden wir diesmal in der Haard.

Ganze 16 Grad sollten es an diesem Samstag werden und so schmissen wir uns zum ersten mal in diesem Jahr in leichtere Garderobe, packten Bütterchen und Schleppleine in den Rucksack und machten uns im Pinschermobil auf den Weg Richtung Münsterland. Mittlerweile doch so langsam mit der neuen Wanderapp auf Du, hatte ich uns dort eine schöne kleine Runde zusammengestellt, die uns über den Stimberg, mit gut 150m die höchste Erhebung der Haard, hin zu den sogenannten Teufelssteinen führen sollte.
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Der Parkplatz Stimbergpark war schnell gefunden und nach einem kurzen Blick auf die Karte auch der richtige Weg. Es stellte sich heraus, dass meine selbstgebastelte Route zu einem großen Teil mit dem dort verlaufenden A7 übereinstimmte und so fiel die Orientierung noch leichter als gedacht. Schon die ersten Meter über einen schmalen Trampelpfad stetig bergan machte richtig gute Laune. Die Sonnenstrahlen und die Wärme taten ihr übrigens *strahl*
Bald erreichten wir die erste Ebene und stellten fest, dass auch hier der letzte Sturm ordentlich gewütet hatte und zahlreiche Bäume auf den Weg gekippt hatte. Fleißige Füße hatten allerdings in den letzten Wochen bereits Umgehungspfade eingetrampelt und so machten uns die Hindernisse nicht zu schaffen.
Während bald unser A7 eine Kurve nahm und eben weiterlief, folgten wir dem ansteigenden Weg geradeheraus auf den Sendeturm zu, denn wir wollten unsere Frühstückspause gerne oben auf dem Plateau des Stimbergs einlegen. Eine wirklich gute Entscheidung, denn die offenen sandigen Grasflächen waren eine willkommene Abwechslung zum dichten Wald. Ein schönes Rastplätzchen war schnell gefunden und das erste Leberwurstbütterchen des Jahres im Freien schmeckte gleich doppelt und dreifach gut *yum*
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Nach der kleinen Stärkung machten wir uns zügig weiter, denn das Highlight unserer kleinen Wanderung wartete ja noch auf uns: Der Teufelsstein. Dank meiner Wanderapp hatte ich den auch schnell ganz in der Nähe lokalisiert und so stiegen wir über einen recht steilen Pfad wieder eine Ebene hinab wo wir zu unserer Überraschung auch gleich wieder auf den A7 stießen. Es ging nun einige Meter um den höchsten Punkt herum und *tatatada* nach einer scharfen Biegung standen wir unmittelbar vor dem Teufelsstein. Warum wir den so viel interessanter fanden als die vorbeiführende Fährte, das konnte der Zwerg nicht ganz nachvollziehen. Zu einem obligatorischen Erinnerungsfoto ließ er sich aber trotzdem überreden – Keks inklusive versteht sich *schmunzel*
Allen Wissbegierigen sei noch gesagt, dass es sich bei dem Teufelsstein um nicht viel mehr als einen, zugegebenermaßen beeindruckenden, Quarzitblock handelt, der aus dem selben verkieselten Sandstein besteht wie der gesamte Stimberg. Seine exponierte Lage macht ihn aber natürlich zu einem viel mystischeren Hingucker als die kleinen schwarzen knubbeligen Strukturen, die hier und da am Wegesrand hervorlugen *zwinker*
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Bevor sich nun die nächsten schaulustigen Wanderer heranpirschten machten wir uns wieder auf den Weg. Für die restliche Runde zurück zum Pinschermobil entschieden wir uns kurzerhand einfach weiter dem A7 zu folgen, wenn er uns denn schon wieder begegnet war. So umrundeten wir auf relativ breitem Waldweg weiter den Stimberggipfel um uns dann endlich wieder auf stetig bergablaufende kleinen Pfade zu begeben. Hier waren es dann weniger die Spuren von Wild als die Reifenabdrücke der Mountainbiker die mich die Entscheidung zur Schleppleine begrüßen ließen. Glücklicherweise begegneten wir an diesem Samstagvormittag aber weder Wild noch Wilden *hehe* und so konnten wir Zweibeiner uns ganz darauf konzentrieren zwischen urigem Wurzelweg und Steinen nicht ins Stolpern zu geraten. Von Buddy erntet man übrigens für solche Tempoveringerungen immer nur verständnislose Blicke *lach* – der hat ja schließlich auch leicht Reden mit seinem geländesicheren Vierbeinantrieb *hüstel*
Bald schon kam dann am Ende des Abstiegs der asphaltierte Haardgrenzweg in Sicht und von dort aus trennten uns nur noch wenige Meter vom Parkplatz. Eine rundum schöne kleine Wandertour die ihren Zweck als Einstiegsrunde perfekt erfüllt hat… jetzt haben wir nämlich wieder richtig Lust auf mehr *zwinker*
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Vom Finden und Entdecken per App

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] Wie ihr wisst lieben wir es neue Ecken zu entdecken, neue Wege auszuprobieren und kleine feine Abenteuer zu erleben. Wenn man das aber erstmal ein paar Jahre macht, dann findet man gar nicht mehr so leicht neue Ziele in der Heimat. Bisher habe ich viele Abende mühseliger Recherche und Stöberns in Karten, Fotos und Blogs verbracht, um neue Ideen für unsere Gassitouren zu finden. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? *hust* Immerhin gibt’s auch dafür heutzutage eine App.Ach was, eine Wanderapp, die brauchen wir doch nicht. Immerhin laufen wir keine riesigen Tagestouren, hätten keine coolen Routen zu teilen und überhaupt sind wir doch eher Spaziergänger als Wanderer… das dachte ich zumindest. Aber dass man solche Apps auch einfach zum Aufstöbern neuer Orte, geheimer Parkmöglichkeiten oder versteckter Wege nutzen könnte, tja, daran hatte ich so gar nicht gedacht. Dabei geht das ganz fantastisch.
Nachdem ich also Komoot auf mein Handy geladen hatte und an nur einem Abend gleich mehr als zwanzig spannende Ziele in der näheren Umgebung entdeckt hatte, mussten wir das natürlich gleich mal ausprobieren. Am besten erstmal in einer Gegend, die uns zumindest nicht ganz unbekannt ist. Sicher ist sicher.

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Unser Weg führte uns an diesem Sonntagvormittag also gen Ratingener Wälder, denn die haben wir ja schon an einigen Stellen erkundet und für uns entdeckt. Nun sollte es aber eine andere Stelle sein, mit einer super Parkmöglichkeit, einsamen Pfaden und einer gemütlichen Runde von knapp fünf Kilometern. Die Stelle, an der der Parkplatz sein sollte, wurde im Navi des Pinschermobils markiert, wir kamen näher und näher… und *schwupp* waren wir dran vorbeigerauscht *hüstel* Gar nicht so einfach einen kleinen Waldweg ohne Hinweisschild auf einer Landstraße ohne Geschwindigkeitslimit anzusteuern, während man von hinten schon geschoben wird. Also an der nächsten Möglichkeit gewendet, mit gedrosselter Geschwindigkeit den ganzen Verkehr ausgebremst und dann per Schleuderwende in den Waldweg rein *puh* geschafft. Der superduper geheime Parkplatz war also wirklich nicht ganz leicht zu finden, tatsächlich war es eigentlich nur eine etwas breitere Stelle des Waldweges, die scheinbar gerne zum Parken genutzt wird. Haben wir dann auch gemacht.
Noch ein kurzer Blick in die App, Aufzeichnungsbutton gedrückt, damit wir uns nicht noch verirrten *räusper* und los ging das Abenteuer. Der erste Eindruck war toll. Ein wirklich schöner Weg führte in den uns unbekannten Teil des Waldes, Buddy flitze los und hatte einiges zu Schnuffeln… aber ganz so einsam und geheim war es hier dann doch nicht.
Schon auf den ersten fünfhundert Metern trafen wir auf zwei Hund-Mensch-Gespanne, allerdings von der netten Sorte, und ein älteres Ehepaar dass sich samt Walkingstöckchen tapfer offroad durch das Unterholz kämpfte. Nichtsdestotrotz fanden wir es immer noch ganz lohnenswert – bis wir um die nächste Biegung bogen. Jogger mit Hund, Jogger ohne Hund, einsame Radfahrer, radelnde Gruppen und jede Menge Gassigänger. Sie kamen uns entgegen, liefen auf Parallelwegen, hinter oder vor uns… Das lässt sich nicht schönreden, hier kam langsam Stadtparkfeeling auf *motz*
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Aber so schnell wollten wir nicht aufgeben und immerhin waren wir ja sowieso schon einmal hier. Also folgten wir weiter dem in der App vorgeschlagenen Weg und tatsächlich wurde es mit der Zeit ein bisschen weniger überlaufen, auch wenn bei weitem nicht einsam *räusper* Um nicht die letzten Kilometer permanent hinter einem anderen semiangeleinten Hund an einer Flexileine herlatschen zu müssen, was nämlich für den neugierigen Zwerg ebenfalls Leinenzwang bedeutet hätte, änderten wir die Runde kurzerhand ab und gingen einen anderen Waldweg zurück zum Knotenpunkt, der nun etwas weniger voll war und traten ein wenig enttäuscht den Rückweg an.
Nun. Wie schaut unser Fazit zu unserem ersten Komoot Geheimtipp aus…? Nein, es war definitiv nicht alles mies und schlecht. Die Gegend war nämlich wirklich schön und abwechslungsreich, von dichtem Nadelwald bis hin zu großen sandigen Freiflächen hat uns diese neue Ecke des bekannten Waldes sehr gut gefallen. Aber geheim war an diesem Tipp nun wirklich nichts. Jetzt könnte man natürlich sagen, dass es daran liegt, dass nicht nur wir diese App benutzten und auch viele andere dem gleichen Tipp gefolgt sind wie wir. Aber das glaube ich noch nicht mal, viel eher hatte ich den Eindruck, dass hier sehr viele Anwohner des nahegelegenen Stadtkerns unterwegs waren – und das ist eben so gar nicht nach unserem Geschmack.
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Die nächsten zwei Anläufe, an tollen Highlights der App spazieren zu gehen fielen übrigens gleich komplett ins Wasser – bei Geheimtipp Nummero zwei war der Parkplatz schon so überlaufen, dass wir gleich wieder abdrehten und bei Tipp Nummer zwei haben wir uns trotz Karte und GPS schon auf den ersten Metern für den verkehrten Weg entschieden und sind ganz woanders gelandet, als wir eigentlich angepeilt hatten.
Nichtsdestotrotz wollen wir die App nicht gleich vom Handy verbannen und zum Teufel jagen, denn nach diesen Anlaufschwierigkeiten hoch drei kann ja eigentlich nur alles besser werden *zwinker*

Ein bisschen Herbst für’s Auge

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[ Werbung, da Orts- und/oder Markennennung ] Wenn es um gelungene Herbstspaziergänge geht, dann darf eines ganz klar auf gar keinen Fall fehlen: Wald. Denn ohne Wald gibt’s keine Unmengen an Raschellaub, Eicheln, Bucheckern und Kastanien, keine Abwechslung bei der Farbenpracht und keinen waldigen Herbstbodenduft *schwärm* Aber ein großes Manko hat es ja dann meist doch, wenn man einfach nur so durch den dichten Wald herumflaniert, es fehlt die Aussicht auf die bunten Hänge. Und während der Zwerg nun sagen würde “Aussicht schmeckt nicht, raschelt nicht und rennen kann man auf ihr auch nicht” *hüstel* finden wir Zweibeiner schon, dass auch die einen Herbstspaziergang so richtig rund macht.

Aber ganz so schwierig ist die Sache dann gar nicht, zumindest wenn man hier in NRW wohnt. Neben Wald braucht es nämlich einfach nur einen schönen, spiegelnden See für die perfekte Herbstaussicht. Also ab an die Talsperre.
Tja. Und wer die Wahl hat, hat die Qual, denn Talsperren und Stauseen haben wir eine ganze Menge. An jenem grauen Herbstmorgen entschieden wir uns für die Variante klein, fein und nicht allzu weit entfernt – und landeten samt Pinschermobil, warm eingemummeltem Zwerg und noch wärmer eingepacktem Herzmann in Wuppertal Ronsdorf.
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Und nein, ich als alter Talsperrenkenner aus Kindertagen, habe nicht untertrieben als ich sagte, dass die Ronsdorfer Talsperre wirklich klein ist. So klein, dass man nicht einmal drei Kilometer unterwegs ist, um sie einmal zu umrunden. Aber gerade wenn das Wetter nicht den stabilsten Eindruck vermittelt ist uns so ein kleiner Ausflug doch der liebere und dass klein tatsächlich ziemlich fein sein kann, dass sollten wir auch bald bestätigt bekommen *zwinker*
Also Zwerg aus dem Pinschermobil befreit, an die lange Leine genommen und losgestiefelt. Der Parkplatz liegt vielleicht einen halben Kilometer von der Staumauer und dem Ausgangspunkt unserer Runde entfernt. Anfangs sieht man also nichts als Wald, während man den Weg stetig hinab marschiert und sarkastischen Gemütern könnte vielleicht der Gedanke durch den Kopf tigern, dass man diesen aussichtslosen Wald doch auch in der Heimat hätte haben können *hust* Aber dann *Fingerhoch* Dann steht man plötzlich und unvermittelt just an einem Ende der Staumauer samt schmuckem Türmchen, viel altem Stein und doch um einiges mehr Aussicht als man es sich bei so einem kleinen See gedacht hatte.
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Also machten wir uns auf den Weg um die kleinste Talsperre, die mir bisher begegnet ist. Leider ist es hier nicht möglich jederzeit ans Ufer zu gelangen, denn der Wanderweg führt einige Meterchen oberhalb der Wasserkante entlang, dafür ist der Weg wunderbar begehbar ohne unschön asphaltiert zu sein und ist obendrein auch noch an jeder Ecke ausgeschildert. Relativ neu scheinen die Lehrtafeln alle paar Meter zu sein, die sicherlich in erster Linie auf ein jüngeres Publikum abzielen, dadurch aber nicht weniger schön ausgedacht sind.
Da der Zwerg seine Infos allerdings auch ganz ohne Lehrtafeln und Leserei bezieht indem er schnurstracks seiner Nase folgt, bin ich an dieser Stelle schon ein wenig froh, den Herren dank des Naturschutzgebiets an der langen Leine zu haben. Spannend scheint das Gebiet allemal zu sein und bei den doch sehr regelmäßigen Hundebegegnungen auf unserer Runde tippe ich auf eine recht stark frequentierte Gassistrecke – bei der Länge, Wegbeschaffenheit und Aussicht auch keine wirkliche Überraschung.
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Wir folgen also brav dem Rundweg, machen trotz vieler einladender Trampelpfade keine Abstecher und gelangen schneller als gedacht zum Scheitelpunkt unserer Strecke. Hier befindet sich als besonderes Schmankerl der Zulauf zum Stausee, aufgestaut in einem kleinen Vorteich, bevor er dann mitten über den Wanderweg in einem Miniwasserfall hinab gen See verschwindet. Eine hübsche Abwechslung finden wir und auch Buddy findet die Überquerung des gefluteten Weges, sagen wir mal, wenigstens ein kleines bisschen aufregend *lach* bevor er sich dann wieder seinen Schnüffelspuren widmet. Kurze Zeit später gibt es dann einen schönen Aussichtsspot samt Schutzhütte, der bei gemütlicheren Temperaturen sicherlich zum Verweilen eingeladen hätte *zwinker*
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Der restliche Weg verfliegt trotz vieler kleiner Fotostopps wie im Fluge und bald schon erkennen wir den Aufgang der uns zurück zum Parkplatz führt. Ganz kurz liebäugle ich mit dem Gedanken noch einmal für ein paar Fotos zur Staumauer zurückzuhuschen, doch Buddy’s Gesichtsausdruck spricht dank des aufkommenden Nieselregens Bände *räusper*
Aber auch ohne diese kleine Ausschweifung war unsere Gassitour wirklich gar nicht schlecht, auch wenn die Strecke natürlich gemessen an der Anfahrt ein bisschen knapp war. Dafür gab es aber eine Menge Raschellaub, noch mehr bunte Farben und einige richtig feine Herbstaussichten – und dafür waren wir ja schließlich hergekommen.